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MdbK meets G2

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Neo Rauch: Der Übergang/The Transition, 2018, Hildebrand collection/G2 Kunsthalle © VG Bild-Kunst Bonn, 2018, Photo: Uwe Walter
MdbK meets G2

Katharinenstr. 10
04109 Leipzig
DE
July 5th, 2018 - September 9th, 2018

QUICK FACTS
WEBSITE:  
http://www.mdbk.de
EMAIL:  
mdbk@leipzig.de
PHONE:  
0341 - 216 99 0
OPEN HOURS:  
Tue, Thu-Sun 10-6; Wed 12 -8; Holidays 10-6

DESCRIPTION

The new “MdbK meets …” series is based on the idea of local networks, the focus lies upon links to Leipzig collectors and collections. The series begins with “MdbK meets G2”, which unites works from the inventories of the Museum der bildenden Künste Leipzig and the Hildebrand Collection. Parts of the private collection of businessman Steffen Hildebrand have been on show to the public at the G2 Kunsthalle on Leipzig’s Dittrichring since March 2015.

The exhibition shows how the pieces of two collections can complement one another, establishing an exciting relationship. All of the paintings on show have been created since 2000, by artists who studied at the Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. One piece respectively from the museum and the Hildebrand Collection by Henriette Grahnert, Rosa Loy, Jochen Plogsties, Neo Rauch and Johannes Rochhausen form a pair of pictures. The MdbK has also added paintings by Tilo Baumgärtel, Franziska Holstein, Aris Kalaizis, Christoph Ruckhäberle and Matthias Weischer, whilst the Hildebrand Collection contributes works from artists including Katrin Heichel, Uwe Kowski, Peter Krauskopf, Julia Schmidt and David Schnell.

With this selection of works the “MdbK meets G2“ aims to reflect the rich spectrum of Leipzig painters, whilst also taking a critical look at the internationally-known but often misused term “New Leipzig School”. In a cross-generational approach, artists born between the early 1960s and the 1980s are contextualised with one another. The range of styles extends from photo realism to expressive gestural painting strategies.

Recently acquired by Steffen Hildebrand, the painting “Der Übergang“ (2018) by Neo Rauch is presented in public for the first time. The second work by Rauch on display, “Fell”, from the year 2000, is owned by the MdbK. Hans Aichinger’s painting “History of Violence“ (2011) is a gift of the private collector to the MdbK from 2014 and illustrates the affiliation and amicable co-operation of the two.


Mit dem Ausstellungsformat CONNECT Leipzig fördert das Museum der bildenden Künste Leipzig junge zeitgenössische KünstlerInnen. Die neue Reihe „MdbK meets …“ basiert ebenfalls auf der Idee der lokalen Vernetzung, legt jedoch den Fokus auf die Verbindung mit Leipziger Sammlungen. Den Auftakt bildet die Ausstellung „MdbK meets G2“, die Werke aus den Beständen des Museums der bildenden Künste Leipzig und der Sammlung Hildebrand vereint. Teile der privaten Sammlung des Unternehmers Steffen Hildebrand sind seit März 2015 in der G2 Kunsthalle am Leipziger Dittrichring öffentlich zugänglich.

Die Ausstellung zeigt, wie sich die Bestände von zwei Sammlungen ergänzen und in eine spannungsvolle Beziehung setzen lassen. Alle gezeigten Gemälde sind nach 2000 entstanden und von KünstlerInnen, die an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studiert haben. Jeweils ein Werk aus dem MdbK und der Sammlung Hildebrand von Henriette Grahnert, Rosa Loy, Jochen Plogsties, Neo Rauch und Johannes Rochhausen ergänzen sich zu einem Bildpaar. Das Museum bringt weiterhin Gemälde von Hans Aichinger, Tilo Baumgärtel, Sebastian Gögel, Paule Hammer, Franziska Holstein, Aris Kalaizis, Martin Kobe, Christoph Ruckhäberle, Rigo Schmidt und Matthias Weischer ein, während aus der Sammlung Hildebrand Werke von Katrin Heichel, Julius Hofmann, David O’Kane, Uwe Kowski, Peter Krauskopf, Ulf Puder, Julia Schmidt, David Schnell, Kristina Schuldt, Robert Seidel und Mirjam Völker zu sehen sind.

Die Ausstellung „MdbK meets G2“ möchte mit dieser Werkauswahl das reiche malerische Spektrum Leipziger KünstlerInnen spiegeln und damit einhergehend den international bekannten, aber einseitig verwendeten Etikettenbegriff der „Neuen Leipziger Schule“ kritisch hinterfragen. Generationsübergreifend werden KünstlerInnen der Jahrgänge von Anfang der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre miteinander kontextualisiert. Dabei reicht die Stilspanne vom Fotorealismus bis hin zu expressiv-gestischen Malstrategien. Neben der figurativen Malerei mit ihren faszinierenden offenen und teils an Traumwelten erinnernden Erzählstrukturen werden auch abstrakte Positionen gezeigt. Diesem klassischen Dualismus der modernen Malerei fügen sich Gemälde an, die konzeptionelle Ansätze verfolgen und in die Nähe der Appropriation Art zu verorten sind.

Erstmals öffentlich präsentiert wird das von Steffen Hildebrand jüngst erworbene Gemälde “Der Übergang“ (2018) von Neo Rauch. Das zweite gezeigte Werk von Rauch „Fell“ aus dem Jahr 2000 befindet sich im Besitz des MdbK. Hans Aichingers Gemälde „History of Violence“ (2011) ist eine Schenkung des Privatsammlers an das MdbK aus dem Jahr 2014 und verdeutlicht die Verbundenheit und freundschaftliche Zusammenarbeit.

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