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Berlin

bauchhund salonlabor

Exhibition Detail
Endstation Trash Paradies Neukölln tres chic oder trashig?!
Schudomastr. 38
12055 Berlin
Berlin
Germany


June 9th, 2012 - July 7th, 2012
Opening: 
June 9th, 2012 8:00 PM - 10:00 PM
 
SohoUnderground, Adler A.F.Adler A.F., SohoUnderground, 2011
© Courtesy of the artist & Galerie Bauchhund
> QUICK FACTS
WEBSITE:  
http://www.bauchhund.de
NEIGHBORHOOD:  
neukölln
EMAIL:  
info@bauchhund.de
PHONE:  
+49 (0)30 56 82 89 31
TAGS:  
performance, installation, assemblage
> DESCRIPTION

Erstmalig in Berlin zeigt die Galerie bauchhund eine Solo-Show der Jungen Wilden, dem Punk Adler A.F. mit Fundstücken aus dem Kiez, Installation, Malerei, ihre berühmten Rupfnbilder, sowie
Konzepte, Videos und Fotografie.
 
Adler A.F. begibt sich in einem Pfingstworkshop mit Kindern und Jugendlichen auf die Suche nach dem hippen tres chicen, trashi-gen Paradies und wertet die gemeinsamen Ergebnisse in der Aus-stellung aus. Ihre Präsenz in Berlin und Ihr Statement ‘in art we trust!’ treffen zeit- und passgenau auf die aktuelle Positi-on der 7. Berlin Biennale zur tatsächlichen Wirkung der Kunst.
Noch bis Ende August wird Adler A.F. ihre Revolte weiter durchBerlin treiben.
 
Trash Art ist für ADLER A.F. ein sozialkritisches Spiel mit den Realitäten. Geprägt durch das Studium bei Markus Lüpertz und als Meisterschülerin von Helmut Middendorf, einem der Jungen Wilden, bleibt ADLER A.F. seit mehr als 40 Jahren un-angepasst: Sie behauptet sich zwischen München, Berlin, NewYork und Miami als international erfolgreiche Künstlerin im männerdominierten Kunstmarkt: mit ihrer sperrigen Position, die sie TrashArt nennt. Sie arbeitet in ihren Ateliers in München, im internationalen Kunsthaus Tacheles Berlin, in New York in ihrem Studio in Brooklyn und im South Florida Art Center in Miami. Museen in New York, San Francisco, Miami, in München und Berlin sowie die Rubell Collection in Miami oder die Fondacion disequal in Barcelona kauften Werke der Trash-Künstlerin ADLER A.F. an. An der Absurdität der Realität, also für das Skurrile im richtigen Leben, hatte ADLER A-F. stets ein großes Interesse. ADLER achtet Grenzen im künstlerischen Tun grundsätzlich wenig. Seit jeher entzieht sich ADLER A.F. tradierten Regeln, revoltiert gegen verknöcherten Akademismus, kombiniert vorgegebene künstlerische Genres lässig, führt vieles respektlos ad absurdum.


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