BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN PRODID:iCalendar-Ruby VERSION:2.0 BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

BERLINARTPROJECTS prä\;sentiert Yaşam Şaşmazers Einzelausstellung Metanoia\ , die zum ersten Mal in Deutschland gezeigt wird. Bei den sowohl schö\; nen als auch dü\;steren Skulpturen vermag der Zuschauer es nicht\, unbe teiligt zu bleiben\, er wird in den Bann und Raum der Figuren gezogen. Jede Figur bildet einen geschlossenen Kosmos\, in privater\, geradezu intimer I nteraktion mit ihrem eigenen Schatten\, so fü\;hlt sich der Betrachter wie ein Voyeur\, der Zeuge einer tiefen psychischen Offenbarung wird. Mit d em Titel Metanoia bezieht sich die Kü\;nstlerin auf ein psycho logisches Phä\;nomen und damit auf C.G. Jung. Ihm zufolge bezeichnet es den Prozess der Re-Konstituierung der Psyche als Form der Selbstheilung w& auml\;hrend einem psychologischen Zusammenbruch oder einer existenziellen K rise\, hier gemeint als potentiell produktiver Akt\, der persö\;nliches und inneres Wachstum umfassen kann. Die Auseinandersetzung der Kü\;nst lerin mit dem Topos des Schattens ist dabei selbst einem kontinuierlichen R eifungsprozess unterworfen. Sie beschä\;ftigte sich lange mit der Darst ellung von Kindern\, welche bereits Kontakt mit menschlichen Abgrü\;nde n und Rä\;umen gehabt und dadurch in ihrer Kindlichkeit unheimlich\, me rkwü\;rdig reif und wissend wirken. Das zum Teil noch Spielerische dies er Charaktere hat sich aufgelö\;st\, ihre Figuren sind gereift und &aum l\;lter geworden und haben ihren Zugang geä\;ndert. Sie begegnen ihrem Schatten\, sie konfrontieren ihn und kä\;mpfen\, die Dichotomie zwische n Kindern und ihren Eltern ist ersetzt worden. So wie das Konzept Metanoia bei Jung durch sein Element der inneren Transformation positiv konnotiert i st\, so sind die Figuren im Ringen mit dem Abgrund kraftvoll und voller Leb en. Die Kü\;nstlerin gestaltet den Raum mit ihren Arbeiten\, nicht nur indem sie als dreidimensionale Skulpturen ohnehin konkreten Raum einnehmen und gestalten\, sondern auch indem sie den Raum miteinbezieht\, oftmals Arb eiten verä\;ndert und den Gegebenheiten anpasst. Jede ihrer Ausstellung en ist eine einmalige Installation. Der Betrachter wird einerseits Teil der Interaktion\, in dem er den Raum betritt und eine Position der Figur gegen ü\;ber einnimmt. Andererseits bleibt er immer auß\;en vor\, da die dargestellten Szenen in sich geschlossen sind\, die Figuren abgewandt und in eine innere Interaktion versunken. Somit wird der Zuschauer zum Voyeur\, Zeuge des ambivalenten Akts\, von dem er in den Bann gezogen wird\, unf&au ml\;hig ein Teil davon zu werden.

\n

&nb sp\;

\n

YAŞAM ŞAŞMAZER< /p>\n

wurde 1980 in Istanbul geboren\, sie lebt und arbeitet sowohl in Istanbul als auch Berlin. Die Kü\;nstlerin studierte Bildhauerei an der Mimar Sinan Fine Arts University und schloss i hr Studium 2006 mit einem Master ab. Sie wird zu den vielversprechendsten t ü\;rkischen Kü\;nstlern ihrer Generation gezä\;hlt. Ihre Karrie re begann sie mit der Darstellung von Kinder-Figuren. Der Kö\;rper\, se ine Gesten und Haltungen waren immer im Zentrum ihrer Arbeit\, ihre zerbrec hlichen Charaktere geschnitzt aus Holz. Ihre Arbeit war von Beginn an beein flusst von psychologischen Gedanken und Theorien. In 2011 erweiterte die Bi ldhauerin ihr Spektrum um die Darstellung von erwachsenen Figuren.

\n

Ihre Arbeiten wurden auf Messen und verschied enen Stä\;dten wie London\, Dubai\, New York\, Istanbul und Berlin geze igt. Sie hatte in Deutschland sowohl Einzel- als auch Doppelausstellungen\, zum Beispiel am Kü\;nstlerhaus Marktoberdorf (Doppelgä\;nger\, 201 2)\, der Gesellschaft fü\;r Bildende Kunst Trier e.V. (Translations\, m it Ulrich Riedel\, 2011)\, dem Kunstverein Elmshorn (Sculptures\, 2011)\, A K 68 (Bunt gemalt &\; rund gehauen\, mit Bodo Rott\, 2011)\, dem Brü \;hler Kunstverein fü\;r Hagenring e.V. (Eigenartig vertraut\, 2011)\, BERLINARTPROJECTS (Doppelgä\;nger &\; Should I really do it?\, mit I smail Necmi\, 2013\; It&rsquo\;s so complicated\, 2010)\, in London\, bei d er Aubin Galerie (Illuminated Darkness\, 2011) in Istanbul im Tophane-i Ami re Culture and Art Center (Metanoia)\, der Ҫağla Cabaoğlu Galerie (Strangel y familiar\, 2009) als auch Ausstellungen an anderen Orten. Sie nahm teil a n Gruppenausstellungen bei Akbank Sanat (Autonomous and Beautiful\, 2014)\, der Hall Arts (Plural\, Poetic\, Ironical\, 2013)\, beide in Istanbul\, de r Saatchi Gallery (Confessions of Dangerous Minds\, 2011)\, London\, der La wrie Shabibi Gallery (Heroes &\; Villains &ndash\; Summer Group Exhibiti on\, 2011)\, Dubai\, als auch an verschiedenen Biennalen\, wie der Xingjian g Biennale (2014) in China und der Luleå\; Art Biennale (2007)\, Schwe den. Ihre Arbeiten wurden gezeigt auf Messen wie der JustMAD\, Art.Fair21\, Scope Art Show in New York\, Miami und Basel\, Contemporary Istanbul\, The Solo Project\, SWAB Barcelona\, Munich Contempo\, Art Karlsruhe und sind T eil verschiedener Sammlungen.

DTEND:20141031 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.50363;13.36666 LOCATION:BERLINARTPROJECTS\,Potsdamer Str. 61 \nBerlin\, Berlin 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Metanoia \, Yasam Sasmazer UID:357164 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T210000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T190000 GEO:52.50363;13.36666 LOCATION:BERLINARTPROJECTS\,Potsdamer Str. 61 \nBerlin\, Berlin 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Metanoia \, Yasam Sasmazer UID:357275 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20141031 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140906 GEO:52.53007;13.39322 LOCATION:Gebrüder Wright Galerie\,Schröderstraße 3 \nBerlin\, 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:WITH FEAR I KISS THE BURNING DARKNESS\, Hiroko Kameda\, Martin Meis er\, Magda Krawcewicz\, Zuzanna Skiba\, Anik Lazar UID:357163 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20141101 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.5253966;13.4108843 LOCATION:Lars Friedrich\,Rosa-Luxemburg-Strasse 22 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:Passive Vibration Isolation\, Park McArthur UID:356928 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T210000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T180000 GEO:52.5253966;13.4108843 LOCATION:Lars Friedrich\,Rosa-Luxemburg-Strasse 22 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:Passive Vibration Isolation\, Park McArthur UID:356929 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

(scroll down for English version)

Abstrakte\, nic ht-gegenstä\;ndliche Kunst nutzt eine visuelle Sprache aus Form\, Farbe und Linie. Daraus schafft sie Kompositionen\, die von der Welt um uns heru m unabhä\;ngig zu sein scheinen. Sie verweigert sich der Mimesis\, der illusionistischen Nachahmung vom Bestehenden. Erreichte die abstrake Kunst in den 50er Jahren ihren ideologischen und theoretischen Hö\;hepunkt\, gehö\;rt ihr Formenschatz heute zum Repertoire der Ausdrucksvarianz vie ler Kü\;nstler.

Die Kunstsaele freuen sich\, mit PANORAMIC A VE. &ndash\; wenn auch keinen Gesamtü\;berblick &ndash\; so doch eine s ubjektive Auswahl an persö\;nlichen Favoriten und Lieblingskü\;nstl ern aus den Sammlungen und von Leihgebern prä\;sentieren zu kö\;nne n. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Moment\, in dem sich eine s cheinbar rein abstrakte Arbeit durch ihre Titelgebung\, die Erzä\;hlung ihrer Genese\, die Herkunft des Materials oder andere narrative Einschreib ungen verä\;ndert und eine oder mehrere konzeptuelle Gesten der Narrati on auf formale Reduktion treffen.

1974 entscheidet Claude Rutaul t (*1941) von nun an seine Bilder\, in der Farbe der Wand\, auf der sie h&a uml\;ngen oder umgekehrt\, die Wand nach der Farbe der Bilder die sie trage n\, zu streichen. Dazu erzä\;hlt das in der Ausstellung zu sehende "pai nting suicide" eine ganz eigene\, dramatische Geschichte: 1978 neben sieben anderen kreiert\, entschloss der Kü\;nstler\, die Oberflä\;che des 100 x 100 cm groß\;en Gemä\;ldes jedes Jahr um 1/8 zu beschneiden &ndash\; bis es entweder nach 25 Jahren\, reduziert auf 12\,5 cm Kantenl&a uml\;nge\, gä\;nzlich zerstö\;rt oder vor dem Ablauf dieses Viertel jahrhunderts einen neuen Besitzter gefunden hat. Glü\;cklicherweise ere ilte das hier zu sehende Exemplar &ndash\; im Gegensatz zu drei artverwandt en &ndash\; nicht dieses Schicksal\, sondern wurde nach 13 Jahren aufgenomm en.

Ironisch beruft sich Blinky Palermo (1943-1977) auf seine su prematistischen Vä\;ter. Die Installation und Wandmalerei "Blaues Dreie ck"\, ein mit Farbe und Schablone aufgemaltes Dreieck\, ist ü\;berreich an kunsthistorischen Referenzen (und vielleicht vom Kü\;nstler als Ers atz fü\;r ein Hirschgeweih gemeint). Die Anweisung\, die der Schablone beiliegt\, lautet: &bdquo\;Malen Sie mit Hilfe der Schablone ein blaues Dre ieck ü\;ber eine Tü\;r. Verschenken Sie dann das Original Blatt&ldq uo\;.

Die Architektur und den Ort seiner Installation thematisie rt auch Imi Knoebels monochrom bemaltes Trapez. Auf den flü\;chtigen Bl ick eine homogene Oberflä\;che\, offenbart sich bei nä\;herer Betra chtung eine prä\;zise aufgetragene Farbschicht mit einem linear-rhythmi schen Profil. Eine Stauchung\, die aus der vermeintlich zweidimensionalen A rbeit ein in den Raum tretendes Farbfeld werden lä\;sst. So ö\;ffne t sich die Flä\;che hin zum Raum\, als ob sie in Anspruch nehmen wolle\ , diesen zu gliedern.

Das Betrachten von abstrakten Bildern verl angt eine Prä\;zision\, die das Formale der Strukturen und Relationen s ucht und erkennt und sich nicht durch die klassische Fixierung auf das Ikon ografische und Narrative ablenken lä\;sst. Die Arbeiten in der PANORAMI C AVE. verschrä\;nken meist eben jene Aspekte. Auf dieses ein-und aussc hwingen\, heran- und zurü\;cktreten laden wir Sie herzlich ein.
_


Abstract\, non-figurative art uses a visual language of form\, color and line\, thereby reaching compositions that appear to be independent from the world around us. It refuses mimesis and the illusioni stic emulation of the extant. While abstract art reached its ideological an d theoretical peak in the 50s\, its wealth of forms is still essential to t he repertoire of many contemporary artists.

With the exhibition PANORAMIC AVE.\, Kunstsaele is proud to present a subjective selection of p ersonal highlights and favorite artists from the collection as well as from lenders. The exhibition gives special attention to the moment in which a w ork of seemingly pure abstraction is changed\, either by its titling\, the story of its genesis\, the origin of its materials or other inscriptions of narrative\, so that the work's conceptual gestures of narration are taken to a point of formal reduction.

In 1974 Claude Rutault (*1941) d ecided that from that point forward\, all of his paintings should be painte d to mimic the color of the wall on which they hung\, or vice-versa\, the w all should be colored to mimic the painting. The seven-piece series 'painti ng suicide'\, an example of which is on view in the exhibition\, imparts a unique and dramatic history: In 1978 the artist decided that the 100 x 100 cm surface of each painting should be cut down by 1/8\, until either\, afte r 25 years and reduced to only 12\,5 cm\, it was completely destroyed\, or was rescued by a new owner. The exhibited piece\, unlike three unlucky othe rs\, did not meet this destructive fate\, but was bought by a collector aft er 13 years.

Blinky Palermo cites his Suprematist forefathers wi th irony. The installation and wall painting 'Blaues Dreieck'\, a stencil-p ainted triangle\, is inundated with art historical references (and possibly intended by the artist as a substitute for the hunting trophy). The instru ctions that accompanied the stencil state: "Paint\, with the help of the st encil\, a blue triangle over a door. Then\, give away the original sheet."< br />
Architecture and the site of installation are also engaged by Im i Knoebel's monochrome trapezoid. What appears at first glance to be an hom ogenous surface reveals itself upon closer inspection to be a precise layer of paint applied in a linear-rythmic form. This compression allows the pur portedly two-dimensional work to transform into a color field that enters s pace. The surface opens in to the room\, laying claim to the structuring of space as well.

The viewing of abstract images requires a precis ion that seeks out and recognizes formal structures and their relationships and does not allow itself to be refracted through the classical fixation u pon iconography and narrative. The works in PANORAMIC AVE. intertwine these two perspectives. You are cordially invited to join us for this experience of approaching and retreating\, focusing and blurring\, exposing and evadi ng.

DTEND:20141108 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.49888;13.36055 LOCATION:Kunstsaele\,Bülowstrasse 90 \nBerlin\, 10783 SEQUENCE:0 SUMMARY:Panoramic Ave\, Angela De La Cruz\, Friederike Feldmann\, K.O. Götz \, Gerhard Hoehme\, Franka Hörnschemeyer\, Raimer Jochims\, Imi Knoebel\, M euser\, Blinky Palermo\, Manfred Pernice\, Peter Rogiers\, Claude Rutault\, Karin Sander\, Emil Schumacher\, Geerten Verheus\, Franz Erhard Walther UID:356926 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T190000 GEO:52.49888;13.36055 LOCATION:Kunstsaele\,Bülowstrasse 90 \nBerlin\, 10783 SEQUENCE:0 SUMMARY:Panoramic Ave\, Angela De La Cruz\, Friederike Feldmann\, K.O. Götz \, Gerhard Hoehme\, Franka Hörnschemeyer\, Raimer Jochims\, Imi Knoebel\, M euser\, Blinky Palermo\, Manfred Pernice\, Peter Rogiers\, Claude Rutault\, Karin Sander\, Emil Schumacher\, Geerten Verheus\, Franz Erhard Walther UID:356927 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

For 40 years the activities of Galerie Kicken
Berlin ha ve focused on spectacular and subtly
compelling photographs from all e pochs of
photography. Conceived as both a vision for
the future a nd retrospective\, the exhibition
40 YEARS. 40 PHOTOGRAPHS is represen tative of
the medium&rsquo\;s success story and the contribution
that the gallery has made to firmly establishing
the practice of colle cting photography.
Understanding photography as art and\,
above a ll\, as an adventure of seeing - communicating
this to a wider public was the
aim and inspiration behind the 40 years of
gallery work o f Rudolf Kicken (July 14\, 1947
&ndash\; June 17\, 2014). He presented a program
of ambitious exhibitions and publications in
both Aach en (1974&ndash\;1978) and Cologne
(1979&ndash\;1999). As of 2000 he co ntinued this
work with his wife\, Annette\, at the gallery&rsquo\;s
new location in Berlin

DTEND:20150116 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.52817;13.39566 LOCATION:Kicken Berlin\,Linienstrasse 161a \nBerlin\, D - 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:1974... 40 years\, 40 Photographs UID:356925 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140918T200000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140918T180000 GEO:52.52817;13.39566 LOCATION:Kicken Berlin\,Linienstrasse 161a \nBerlin\, D - 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:1974... 40 years\, 40 Photographs UID:357165 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

With the SEPTEMBER SHOW\, Galerija Gregor Podnar is pleased to present selected works by the artists of the gallery.

\n

Following the origins of the gallery system as a kind of salon presentation\, some la rger works\, such as the earliest sculptures of Tobias Putrih from the Cine ma solution series (2001) or the latest large-scale carpet work of Ariel Sc hlesinger\, are contrasted smaller delicate works of other artists.

\n

With the selection of the works\, the artistic line of Galerija Gregor Pod nar is clearly stated. The works featured in the exhibition are not committ ed to any patterns of generation\, and yet follow certain aesthetic premise s\, spanning from 1970 to the present day. Although many of our historic ar t positions feed on the artistic practices of the late 60s and early 70s\, these are in line with the quality standards of the younger artists&rsquo\; contemporary art production.

DTEND:20141108 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.50648;13.39802 LOCATION:Galerija Gregor Podnar\,Lindenstrasse 35 \nBerlin\, 10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:SEPTEMBER SHOW \, Primoz Bizjak\, Irma Blank\, Attila Csörgő\, Vad im Fiškin\, Ion Grigorescu\, Alexander Gutke\, Irwin\, Yuri Leiderman\, Ann e Neukamp\, Marzena Nowak\, Dan Perjovschi\, Goran Petercol\, Tobias Putrih \, Ariel Schlesinger\, Goran Trbuljak\, Francisco Tropa\, B. Wurtz UID:356923 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T210000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T180000 GEO:52.50648;13.39802 LOCATION:Galerija Gregor Podnar\,Lindenstrasse 35 \nBerlin\, 10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:SEPTEMBER SHOW \, Primoz Bizjak\, Irma Blank\, Attila Csörgő\, Vad im Fiškin\, Ion Grigorescu\, Alexander Gutke\, Irwin\, Yuri Leiderman\, Ann e Neukamp\, Marzena Nowak\, Dan Perjovschi\, Goran Petercol\, Tobias Putrih \, Ariel Schlesinger\, Goran Trbuljak\, Francisco Tropa\, B. Wurtz UID:356924 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:\n\n\n\n\n
The exhibition&rsquo\;s title refers to interrelations of time \, movement and consolidation\, links between past with the present on vari ous levels and the interrelations of space and form. With a variety of scul ptures and precisely placed interventions\, Andreas Blank engages and re-in terprets the order of the exhibition space itself.
A large wall blocks the entrance of the gallery\, obst ructing the view into the exhibition. A giant tower of seemingly random cra tes\, pedestals\, pallets\, office cabinets and boxes rises up behind it. A simple shelf housing a skull is installed in the back of the gallery\, a s ingle lightbulb is attached to wall of an otherwise empty room.
What seems casual and random\, cold and d istant\, are rather rare stones from quarries around the world\, processed and carved in a tedious working process. Utilizing classical sculptural tec hnique\, Blank creates marble\, alabaster\, sandstone and limestone sculptu res resembling everyday objects. In the discourse of image and likeness\, t hey lose their functional purpose\, transcending into pure\, formalistic ob jects. Historically intended primarily for political representation or reli gious devotion\, Andreas Blank&rsquo\;s stone sculptures question a (post) modernist nihilism.
As part of a group- and dialogue series of exhibitions at \; the gallery this yea r\, Andreas Blank invited 5 artists for an exhibition on the subterannean l evel of the gallery: Benjamin Bernt\, David Murphy\, Johannes Vetter\, Kath arina Schilling and Bä\;rbel Schulte Kellinghaus take part in a common visual discussion of drawing\, sculpture and painting taking the exhibition to another\, more psychological level.
Andreas Blank was born in Ansbach (West) Germany in 1976. He atte nded the Karlsruhe State Academy of Art (Staatliche Akademie der Bildenden Kü\;nste) and was Meisterschü\;ler under Harald Klingelhö\;ller . He has been accredited with a German National Academic Foundation scholar ship\, and received his MFA from the Royal College of Art in London. In 200 9 he was a finalist for the New Sensations Award by Channel 4 and the Saatc hi Gallery. Blank lives and works in London\, Berlin and Franconia.< /td>\n
DTEND:20141025 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140912 GEO:52.5261976;13.3869727 LOCATION:Galerie Christian Ehrentraut\,Friedrichstraße 123 \nBerlin\, 10117 SEQUENCE:0 SUMMARY:"The imprint of the space someone used“\, Andreas Blank
 UID:356921 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Esther Schipper is pleased to announce ANARCHEOLOGY\, a spec ial presentation by
Christoph Keller.
As part of his ongoing exam ination of the history of science and of the way in which
knowledge is gathered and organized\, the artist continues his project investigating
Western anthropology\, in particular the history of Western European eng agement with the
Amazon region. Keller has created large-scale images based on digital scans of foliage he
collected in Brazil. Works in the series Herbarium Amazonas\, show leaves in different
states of desicc ation. The decay of both organic and man-made material (on which the
l eaves are seen to rest in the scans) suggests the impossibility of halting entropic
processes\, alluding to the realization that nothing can be p reserved\, particularly not states
of cultural development.
The i mages of a green feathery fern-leaf and a velvety fur-leaf\, scanned in far more range
and detail than either a human eye can perceive\, or a len s-based photographic systems
could possibly depict\, printed to measur e 150 x 225 cm\, are installed on a wall entirely
covered with a wallp aper showing colorful vertical scan lines. The irregular pattern is in
fact generated by a faulty calibration of a digital scanning device\, whic h then produces an
autopoietic color strip image\, akin perhaps to a m achine&rsquo\;s self-portrait. The combination
creates a visual equiva lent of the conflation of nature\, technology and its failure.
In a sm all basement space of the gallery a new film entitled Anarcheology will be< br />screened. Images of tropical landscapes devoid of humans alternate wit h text passages\,
creating a haunting essay film about Western engagem ent with other cultures and about
the encounters of written language w ith oral tradition.
With these works the artist refers to a post-arche ological situation\, in which the narrative
connecting an object or an image with a larger historical context is examined. His
collecting of foliage from the Amazon region\, for example\, recalls the gestures of ear lier
Western European naturalists who assembled specimen (from flora\, fauna and the animal
world\, both dead and alive) during their explor ative journeys in order to deposit them in
museums of natural history in their own lands. Part of a wider Enlightenment project to
classify and map the world\, in some sense these collections (and the processes
assembling them) constitute the beginning of the modern notion of natural sciences. It is
this procedural definition of a discipline by its appr oach\, in this case by its scientific
method\, that Keller continuousl y addresses in his work on the history of scientific inquiry\,
explori ng how the organization of knowledge influences our thought and results in the
sometimes arbitrary distinctions between what is considered scienc e and what is not.
Christoph Keller\, born 1967 in Freiburg/Breisgau\, studied Mathematics\, Physics and
Hydrology in Freiburg\, Berlin and Santiago de Chile\, as well as liberal arts and film at the
University of Arts\, Berlin and at the Academy of Media Arts\, Cologne.
Selected solo exhibitions and projects include: Small Survey on Nothingness\, Scher ing
Stiftung\, Berlin (until October 4\, 2014)\; Expedition Bus&ndash\ ;Shaman Travel\, presentation at
abc Berlin (2012)\; Aether&ndash\;bet ween cosmology and consciousness\, Nouveau Festival du
Centre Pompidou \, Paris (2011)\; Voyages Extraordinaires\, CRAC Alsace Lorraine\, Altkirch
(2010)\, Observatorium\, Kunstverein Braunschweig (2008).
Recent group exhibitions include: Marie Voignier / Olaf Breuning / Christoph Kell er - os
tró\;picos\, curated by Tobi Maier (until September 28\, 2014) Centro Cultural CAIXA Sã\;o
Paulo\; The Reluctant Narrato r curated by Ana Teixeira Pinto Berardo Museum\, Lisbon
(upcoming\, Oc tober 15\, 2014&mdash\;January 11\, 2015)\; Realitä\;t und Fiktion\, Vi lla Schö\;ningen\,
Potsdam (2013)\; Ghostbusters&ndash\;or how to stress photography\, Kunsthal Charlottenborg\,
Copenhagen (2013)\; Vir tuosity&ndash\;A Concert on Skill and Disruption\, Strength and
Noncha lance\, Morale and Cheating\, Berliner Philharmonie\, Berlin (2013)\; L&rsq uo\;Institut des
archives sauvages\, Villa Arson\, Nice (2012) and A T errible Beauty Is Born\, Biennale de
Lyon (2011).
Christoph Kelle r lives and works in Berlin.

DTEND:20141025 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919 GEO:52.5056221;13.3653184 LOCATION:Esther Schipper\,Schöneberger Ufer 65 \nBerlin\, D-10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:ANARCHEOLOGY\, Christoph Keller UID:356919 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T180000 GEO:52.5056221;13.3653184 LOCATION:Esther Schipper\,Schöneberger Ufer 65 \nBerlin\, D-10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:ANARCHEOLOGY\, Christoph Keller UID:356920 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Esther Schipper is pleased to present days\, between placing and displacing\, Jean-Pascal
Flavien&rsquo\;s first solo exhibition w ith the gallery.
Flavien has introduced objects usually found in domes tic settings\, turning the exhibition\, in
the artist&rsquo\;s words\, into a house. Upon entering\, visitors are faced with a functioning sinkthat acts to destabilize standard expectations of an exhibition space. An electrical switch
at the entrance allows visitors to turns on or of f lights\, another one\, in a less familiar
gesture\, the power to two radios that have been hung on the wall. Blue and yellow
electrical ou tlet covers punctuate the space. Custom-made furniture&mdash\;stools\, chai rs\, a
day-bed\, tables and a ladder&mdash\;are placed in sequences nu mbering between 3 and 6
elements that appear to articulate concise sta tements\, perhaps speaking a language
based on the activities they ind icate: to sit in a chair or on a stool\, to use a table or small
foots tool. Both precise and poetic one imagines the dynamic created by the lines of
objects to be similar to that created by words in a sentence: slig ht alterations may
fundamentally change their meaning.
Part of th e exhibition is a person chosen by the artist who has spent time in his bre athing
house: le maison respire in Parc Saint Lé\;ger (2012-) an d who will be present in the
gallery. She will speak of her experience and show pictures of her time at the breathing
house. Two dresses\, d esigned by Nadè\;ge Vanhee-Cybulski\, also constitute a link
bet ween built structure and exhibition: a blue one was worn in the breathing h ouse\, the
white one will cloth her in days\, between placing and disp lacing.
Five models of houses are exhibited on custom-made cast alumin um shelves. Each
model is paired with a book containing a short story written by the artist that tells of
inhabitants and events pertaining to the structure\, evoking a vivid impression of each
house as individ ual presence. The combination\, without an apparent contradiction\, of
familiar and unfamiliar and even somewhat nonsensical elements seems to al lude to the
operations of dreams and their high tolerance for ambivale nce.
Although they are posed as characters\, the houses are not to be understood as
psychological beings but rather as conceptual entities\, representing ideas\, locations\, and
events in which the architectura l conditions can determine the behavior of its inhabitants
(and vice v ersa). Jean-Pascal Flavien's work explores how architecture shapes our
experience of space but also how it can more fundamentally determine our e xperience of
ourselves and of others.
Jean-Pascal Flavien\, born 1971 in Le Mans\, France\, studied in Rennes\, France\, Bologna\,
Ital y and at UCLA\, Los Angeles\, California.
Selected solo exhibitions in clude: folding house\, Nouveau Musé\;e National Monaco\,
Monaco (July 2015)\; Cinonema\, no drama cinema\, South London Gallery\, London (2 012)\;
breathing house\, la maison respire\, Parc Saint Lé\;ger\ , Centre d&rsquo\;art contemporain\,
Pougues-les-eaux (2012)\; Jean-Pa scal Flavien\, Kunstverein\, Langenhagen\, Germany
(2012)\; PLAY\, HED AH/Jan van Eyck Academie\, Maastricht (2011).
Selected group exhibitio ns include: Was Modelle kö\;nnen: Eine kleine Geschichte des
Archi tekturmodells in der zeitgenö\;ssischen Kunst\, Museum fü\;r Gegenw artskunst\, Siegen
(until October 12\, 2014)\, L&rsquo\;Etat du Ciel: All That Falls\, Palais de Tokyo\, Paris (2014)\;
Backdoor Fantasies/F luchtwege und Hintertü\;ren\, KAI 21/ Arthena Foundation\, Dü\;ssel dorf
(2014)\; There&rsquo\;s no place like home\, Westfä\;lischer Kunstverein\, Mü\;nster (2013)\; LA
Existential\, LACE\, Los Angel es (2013)\; Devonian Press\, La Vitrine\, Le Plateau\, Paris
(2012)\; La vie des Formes\, Les Abattoirs\, Toulouse\, France (2012)\; I was a male Yvonne
de Carlo ...\, MUSAC\, Leó\;n\, France (2011)\; Melancho topia\, Witte de With\, Rotterdam
(2011)\; Anfang gut. Alles gut\, KUB Arena\, Kunsthaus Bregenz (2011).
Jean-Pascal Flavien lives and works in Berlin.

DTEND:20141025 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919 GEO:52.5056221;13.3653184 LOCATION:Esther Schipper\,Schöneberger Ufer 65 \nBerlin\, D-10785 SEQUENCE:0 SUMMARY: DAYS\, BETWEEN PLACING AND DISPLACING\, Jean-Pascal Flavien UID:356917 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T180000 GEO:52.5056221;13.3653184 LOCATION:Esther Schipper\,Schöneberger Ufer 65 \nBerlin\, D-10785 SEQUENCE:0 SUMMARY: DAYS\, BETWEEN PLACING AND DISPLACING\, Jean-Pascal Flavien UID:356918 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20141101 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.50582;13.39388 LOCATION:carlier | gebauer\,Markgrafenstraße 67 \nBerlin\, D-10969 SEQUENCE:0 SUMMARY: Half A Shadow\, Julie Mehretu UID:356915 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T180000 GEO:52.50582;13.39388 LOCATION:carlier | gebauer\,Markgrafenstraße 67 \nBerlin\, D-10969 SEQUENCE:0 SUMMARY: Half A Shadow\, Julie Mehretu UID:356916 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

&hellip\; Wenn man Krickes Schö\;pfungen lä\;nger an sieht und ihren Rhythmus in sich aufnimmt\,
so kommen sie zu Ruhe. In diesem ruhenden Mittelpunkt ist eine groß\;e Stille. Und in dieser St ille
ist etwas gesagt worden &ndash\; ü\;ber das Leben der Mensch en &ndash\; ihr Schicksal &ndash\; etwas ü\;ber das All&hellip\;
J ohn Anthony Thwaites\, 1953

\n

September erö\;ffnet Aurel Scheible r eine Ausstellung\, die dem Bildhauer und Zeichner Norbert
Kricke (1 922-1984) gewidmet ist. Mit dieser Ausstellung wird das Werk eines der bahn brechendsten und ichtigsten Bildhauer der Nachkriegszeit erstmals in einer Einzelausstellung in Berlin vorgestellt. Die Ausstellung konzentriert sich auf Skulpturen und Zeichnungen der 1950er und der 1970er Jahre und gibt dem Zusammenhang der frü\;hen Arbeiten mit dem Spä\;twerk seine eigene Bedeutung. Die Erö\;ffnung ist am Freitag\, dem 19. September 2014\, v on 19.00 bis 22.00 Uhr. Die Ausstellung lä\;uft bis Sonntag\, den 30. N ovember.
Wä\;hrend der abc art berlin contemporary (18. bis 21. S eptember) hat die Galerie gesonderte Ö\;ffnungszeiten (Details siehe we iter unten).
Geboren 1922 in Dü\;sseldorf\, gehö\;rt Kricke d er Generation von Kü\;nstlern an\, die sich nach dem zweiten Weltkrieg auf die Suche nach einem Neuanfang machte. Abhä\;ngig von Kontext\, Hin tergrund und persö\;nlichen Umstä\;nden reagierte diese Generation ganz unterschiedlich auf die wiedererlangte Freiheit. Entscheidende Anregun gen empfing Kricke von Kandinsky\, den Kü\;nstlern des Konstruktivismus und Kasimir Malewitsch. Er ö\;ffnete die Plastik fü\;r weiterf&uum l\;hrende Entwicklungen in einer Zeit\, die weitgehend noch mit der Rezepti on des Expressionismus befasst war. Anfang der 1950er Jahre gelingt es Kric ke\, die Kompaktheit\, das Volumen\, das die Bildhauerei lange geprä\;g t hatte\, aufzubrechen. Ab diesem Zeitpunkt gestaltet er lineare\, manchmal farblich akzentuierte Strukturen. Sie suggerieren Schwerelosigkeit und Bew egung. Damit wird der Raum fü\;r die
Wahrnehmung des Betrachters geö\;ffnet. Kricke findet zu jener Problematik\, die sein Denken von nu n an nahezu ausschließ\;lich bestimmen sollte: die Auseinandersetzung mit den Phä\;nomenen von Bewegung und Raum.
Wä\;hrend Calder die reale Bewegung in seinen Mobiles einbrachte\, galt es fü\;r Kricke von Anfang an\, die den Raum erschließ\;ende Bewegung in der Plastik z u gestalten. Seine kü\;nstlerische Intention formulierte Kricke wie fol gt: &ldquo\;Mein Problem ist nicht Masse\, ist nicht Figur\, sondern es ist der Raum\, und es ist die Bewegung &ndash\; Raum und Zeit. Ich will keinen realen Raum und keine reale Bewegung (Mobile)\, ich will Bewegung darstell en. Ich suche der Einheit von Raum und Zeit eine Form zu geben.&rdquo\;

\n

Von der Linie ausgehend\, erschließ\;t er durch rechtwinkligen Ri chtungswechsel den Raum. Die Linie begrenzt nicht\, sie zeigt den Raum als offen und entzieht ihn jedem Versuch einer Definition oder Messbarkeit.
Die Zeichnungen\, die neben dem bildhauerischen Werk entstehen\, versteht Kricke nie als Skizzen oder Vorstudien zu Skulpturen\, sie formen vielmehr einen autonomen und wichtigen Teil seines kü\;nstlerischen \;Schaf fens. Es ist das Zeichnen\, die Handlung des Zeichnens\, das ihn am direkte sten und am tiefsten mit dem Element verbindet\, welches der Kern seines We rkes ist: der Linie. In Krickes Arbeit hat die Linie sinnliche Prä\;sen z\, sie suggeriert Bewegung und Raum\, Dynamik und Fü\;lle. Die Quelle dieser Linie und letztendlich der Ursprung von Krickes gesamtem Schaffen\, ist der Kö\;rper als reine Inkarnation vom Spiel der Bewegung. Es ist d er Kö\;rper\, der unsere Koordinaten fü\;r das Raumerlebnis setzt u nd Kricke nutzt diese Grundvoraussetzung bewusst als Referenzpunkt fü\; r die Kreation seiner Skulpturen und seiner Zeichnungen. Folgt man seinen L inien\, dann folgt man der Bewegung seines zeichnenden Armes\, wie er metho disch und rhythmisch ü\;ber das Blatt schweift um Energie\, Tiefe\, Wac hheit und Spannung hervorzurufen. Zwischen Skulptur und Zeichnung besteht < br />keine Hierarchie\, fü\;r Kricke existieren sie gleichberechtigt ne beneinander. Beide verwandeln das Schwere in Leichtigkeit. Beide bieten die existentielle Erfahrung unseres `Seins in der Welt´\; und letztlich e in Gefü\;hl der Freiheit.

DTEND:20141130 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.5054324;13.3926482 LOCATION:Aurel Scheibler\,Schöneberger Ufer 71 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Solo Exhibition\, Norbert Kricke UID:356913 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T190000 GEO:52.5054324;13.3926482 LOCATION:Aurel Scheibler\,Schöneberger Ufer 71 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Solo Exhibition\, Norbert Kricke UID:356914 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Open Hours:

\n

Thu &\; Fri 2 - 6 pm

\n

Sat 11 a m - 6 pm + by appointment

DTEND:20141011 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140913 GEO:52.50492;13.39335 LOCATION:ALEXANDER OCHS PROJECTS\,Besselstraße 14 \nBerlin\, 10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:GOOD TASTE - HOPEFULLY \, Christoph Dettmeier\, Sven Drühl\, Wolfga ng Flad\, Frederik Foert\, Gregor Gaida\, Karsten Konrad\, Jan Muche\, Bett ina Scholz\, Stefan Sehler\, Lü Song\, Maik Wolf UID:356910 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

The Croatian artist Dimitrije Ba&scaron\;ijevic (1921-1987) made his first appearance under the pseudonym Mangelos in a 1968 exhibition in Belgrade. Early text-based work in the form of notebooks from the 1940s \, in which the artist scrawled black marks to represent friends and neighb ors killed in war\, as if they had been stricken from a list\, foretells an interest in written language that would persist throughout Mangelos&rsquo\ ; career. In the 1950s and 60s\, his primary materials were notebooks\, sla tes and globes\; readymades which he transformed and reinterpreted by inscr ibing on them letters\, words\, sentences\, Cyrillic or Glagolithic charact ers and sometimes longer texts in Latin. \;

\n

With the aim of dev eloping an art that freed itself from metaphorical readings\, Mangelos crea ted objects that represented their own negation. His &bdquo\;No-Art&ldquo\; arose. Through the non-representation of the represented\, as in Nè\ ;gation de la peinture (neg.d.p. IX) (1951-56)\, by painting over and cross ing out existing contexts\, a practice that runs through his entire oeuvre\ , as well as through the use of individual letters and words that\, ripped from their context\, lose their communicative content\, as in glagolitic le tter N (1970)\, Mangelos endeavored to\, in his own words\, &bdquo\;negate the painting by creating it in the form of words&ldquo\; and &bdquo\;negate the word by painting it.&ldquo\; This later work is thus more descriptive than prescriptive\, and could also be understood as pictorial art criticism .
These issues are at the core of the exhibition documenta - ?\, whic h presents works produced primarily in the 1970s and thereby provides an ov erview of this central create phase of the artist&rsquo\;s
career. In this period Mangelos frequently manipulated found newsprint and constructe d self-composed manifestos. These manifestos are today the most significant source of information regarding the groundwork of his philosophies and his understanding of art. --
Dimitirije Ba&scaron\;ičević (died 18th Dece mber 1987 in Zagreb) held a PhD in art history in addition to his practice as an art critic\, curator and artist. In his writing he regularly advocate d for the advancement of abstract art in his home country of Croatia. He co ntributed to the implementation of Salon 54\, the inaugural exhibition of a bstract art in Yugoslavia\, and was the first director of the Gallery of Pr imative Art in Zagreb. His artistic works\, produced under the pseudonym &l squo\;Mangelos&rsquo\; and as part of the art historian and artist collecti ve Gorgona\, remained hidden from the public for the majority of his life. Today his works can be found in numerous prestigious collections such as th e Centre Georges Pompidou (Paris)\, the Tate Modern (London) as well as MOM A / Museum of Modern Art (New York)

DTEND:20141108 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140920 GEO:52.49888;13.36055 LOCATION:Aanant & Zoo\,Bülowstrasse 90 \nBerlin\, 10783 SEQUENCE:0 SUMMARY: documenta - ?\, Dimitrije Basicevic (Mangelos) UID:356908 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140919T220000 DTSTAMP:20140920T140138 DTSTART:20140919T190000 GEO:52.49888;13.36055 LOCATION:Aanant & Zoo\,Bülowstrasse 90 \nBerlin\, 10783 SEQUENCE:0 SUMMARY: documenta - ?\, Dimitrije Basicevic (Mangelos) UID:356909 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20141007 DTSTAMP:20140920T140139 DTSTART:20140920 GEO:52.5037168;13.3058226 LOCATION:Galerie Michael Schultz\,Mommsenstrasse 34 \nBerlin\, D-10629 SEQUENCE:0 SUMMARY: IM GLEITFLUG\, Helge Leiberg UID:356906 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20141007 DTSTAMP:20140920T140139 DTSTART:20140920 GEO:52.5037168;13.3058226 LOCATION:Galerie Michael Schultz\,Mommsenstrasse 34 \nBerlin\, D-10629 SEQUENCE:0 SUMMARY:GAME OVER: THE DYSFUNCTION OF STATUS QUO\, Sabina Sakoh UID:356901 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

The Royal Prussian Phonographic Commission was founded in 19 15 with the goal of documenting the language and music of foreign soldiers interned in German prison camps. Among the holdings of the Berlin Phonogram Archive in the Ethnologisches Museum\, the wax cylinder collection "Phonog raphische Kommission (Phonographic Commission)" with some 1000 cylinders re mains the most extensive of the historical collections. The sound documents consist exclusively of music recordings.

\n

Photographs from the hold ings of the Museum Europä\;ischer Kulturen from the Wü\;ns-dorf and Zossen prison camps near Berlin complete the sound recording collection. T hese prisoners received special treatment from the Germans\, who wanted to "re-educate" them to serve in the German ranks. To this end\, the photograp hs taken by Otto Stiehl for the camp commandant's office were also used for propaganda.

DTEND:20150406 DTSTAMP:20140920T140139 DTSTART:20141010 GEO:52.4573169;13.2928777 LOCATION:Museum Europäischer Kulturen\,Lansstraße 8 \nBerlin\, 14195 SEQUENCE:0 SUMMARY:Phonographed Sounds - Photographed Moments.- Sound and image docume nts from WWI German prison camps UID:356693 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20141010T180000 DTSTAMP:20140920T140139 DTSTART:20141010T100000 GEO:52.4573169;13.2928777 LOCATION:Museum Europäischer Kulturen\,Lansstraße 8 \nBerlin\, 14195 SEQUENCE:0 SUMMARY:Phonographed Sounds - Photographed Moments.- Sound and image docume nts from WWI German prison camps UID:356694 END:VEVENT END:VCALENDAR