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"Schließ\;lich ist selbst das am sorgfä\;ltigsten konstruierte Reprä\;sentationssystem noch immer eine Konstruktion\, die zwangslä\;ufig ebenso viel ausschlie&szli g\;t\, wie sie einschließ\;t." (Eleanor Heartney: Kunst und Gegenwart\ , Berlin 2008\, S.119.)

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Es ist die Faszination des Forschens\, es s ind die Strukturen von Berechenbarkeit und mö\;glichen Sichtbarmachunge n\, welche die Arbeiten des Zeichners Philip Loersch ausmachen. In serielle r Arbeitsweise prä\;sentiert der Kü\;nstler seine neuesten Werke un d erö\;ffnet im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen und kü\;n stlerischen Schemata einen Zugang zur Wirklichkeit\, welcher zwangslä\; ufig ü\;ber die subjektive Wahrnehmung des Kü\;nstlers verlä\;u ft. Dabei steht im Zentrum der Ausstellung 'Bleistift und Stachelschwein' e in Themenkomplex\, dessen Konzeption sich an wissenschaftlichen Vermittlung ssystemen orientiert und in welche selbstreflektierend Motive des bildgeben den Mediums der Zeichnung gerü\;ckt werden.

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So rü\;ckt unte r anderem der Bleistift in den Fokus der Untersuchungen. Eigens fü\;r d as Arrangement der Motive entwirft Loersch ausgehend von der Bedingtheit de s Materials strenge Ordnungskriterien\, welche es ihm erlauben\, sein k&uum l\;nstlerisches Werkzeug motivisch durch zu exerzieren. In einer 16-teilige n Serie verarbeitet der Kü\;nstler sukzessive und pedantisch detaillier t 16 unterschiedliche Hä\;rtegrade seiner Faber-Castell Stifte\; umgese tzt in den jeweiligen Stä\;rken der Graphitminen ü\;bersetzt er die strukturell in Hä\;ufungen arrangierten Stifte ins Bildfeld. Das ausf& uuml\;hrende Werkzeug wird nicht nur zum eigentlichen Bildmotiv\, sondern b estimmt zudem maß\;geblich ü\;ber die ä\;sthetische Ausformung .

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Dabei gleicht das Repetitive der eine gesamte Wand des Ausstellun gsraums ausfü\;llenden Serie beinahe einem bü\;rokratischen Akt\, m otiviert von einer wissenschaftlichen Erweckung\, deren Erkenntnis die Pfli cht zur Selbstverwaltung ist. Mit den Figuren aus David Forster Wallace' Fr agment gebliebenen Roman "Der bleiche Kö\;nig" findet sich ein vergleic hbares Motiv in der Literatur: Rekrutierend auf den bü\;rokratischen Ak t des Repetierens widmen sich hierbei die Buchhalter der Rü\;ckü\;b ersetzung entfremdeter Arbeitsverhä\;ltnisse in eine literarische Form\ , ausgehend von der Prä\;misse\, dass "(...) die Bü\;rokratie kein geschlossenes System (ist)\; und das macht sie zu einer Welt und nicht zu e iner Sache." (David Foster Wallace: Der Bleiche Kö\;nig\, Kö\;ln 20 13) Eine Welt\, welche mitreiß\;t und miteinbezieht. Insbesondere ange sichts der Feinheiten der bildnerischen Details und Parallelsetzung hellgra uer zu lichtgrauen Schattierungen im Bild stö\;ß\;t der Betrachter an die Grenzen des Wahrnehmbaren und empfindet partiell das Sehen als k&ou ml\;rperlichen\, schmerzhaften Prozess. Er erlebt nach\, wie der Kü\;ns tler das mimetische Handeln des Zeichnens performativ im Bild zur Auffü \;hrung bringt: vom kö\;rperlich-sprachlich agierenden Zeichner aber zu gleich darstellend wie zeigend ausgerichtet auf seinen Betrachter\, der zul etzt angesichts der installativen Breite des Experiments an diesem bildhaft en Ereignis auch raumzeitlich beteiligt wird.

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Auf die Strukturen de r Wissensspeicherung bezieht sich Loersch ganz bewusst mit einer weiteren n euen Werkgruppe\, deren Vorlage Detailansichten lexikalischer Artikel liefe rn und welche inhaltlich den etymologischen Bezug zum Graphischen von vorne herein mit sich bringen. Diese Sichtbarmachung von enzyklopä\;dischen Kategorisierungsformen meint jedoch keine bloß\;e mimetische Dopplung\ , sondern die illusionistische Ü\;bersetzung ins Zeichnerische mit bewu sst eingesetzten Irritationen\, Verzerrungen und Verfremdungen. In diesem s elektiven\, subjektiven System klingt stetig das Platon'sche Mistrauen gege nü\;ber der Wirklichkeit durch\, in welcher der sichtbaren Welt nicht z u trauen ist und jedem Versuch\, ein universell gü\;ltiges Abbild der W elt zu erschaffen\, das Moment des Scheiterns inhä\;rent ist. "Wä\; hrend Wissenschaft und Technik nach wie vor von der Annahme ausgehen\, dass es eine Realitä\;t gibt\, die unabhä\;ngig von menschlicher Subjek tivitä\;t besteht\, bestreitet die Kunst diese Vorstellung mehr und meh r." (Vgl. Eleanor Heartney: Kunst und Gegenwart\, Berlin 2008\, S.119.) Wie merkwü\;rdig unzugä\;ngliche Folien legen sich die technisch pr&au ml\;zisen\, mimetischen Arbeiten Philip Loerschs vor die realen Dinge und e nthü\;llen diese als konditioniert und konstruiert. Die Aussage des Kun stwerkes erscheint demnach zwangslä\;ufig in Abhä\;ngigkeit zum Rez ipienten\, welcher es entweder in medias res betrachtet oder es mit vorgefa ssen Ideen belegt. "Das eine\, stets gemä\;ß\; demselben Seiende i st durch Vernunft mit Denken zu erfassen\, das andere dagegen durch Vorstel lung vermittels vernunftloser Sinneswahrnehmung als entstehend und vergehen d\, nie aber wirklich seiend (ontó\;s de oudepote on)." (Platon\, Tim aios 27d - 28a) Denn die Sinne kö\;nnen tä\;uschen (Vgl. Platon\, P oliteia 602c-603a)\, und die sinnliche Wahrnehmung konkreter Gegenstä\; nde verä\;ndert sich stetig.

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Im vordergrü\;ndigen Verzicht auf eine Differenzierung zwischen Motiv und Medium zwingt Loersch den Betra chter zu einem tautologischen Sehen\, bestrebt dessen Blick eine unangreifb are\, scheinbare bruchlose und fast schon zynische Gewissheit zu geben. Gem ä\;ß\; Frank Stellas Ä\;uß\;erung aus den 1960er Jahren - "Man sieht\, was man sieht." - scheint Loerschs kü\;nstlerische Strate gie eine minimalistische zu sein. Nichtsdestotrotz fü\;hrt er den Betra chter auf vielzä\;hligen Wegen immer wieder auf die Rahmenbedingungen d es Bildes respektive dessen mediale Verortung zurü\;ck: vermittels der dem Medium der Zeichnung zuzuordnenden Motive wie Buchseiten mit den darauf lesbaren lexikalischen Begriffen zur "Zeichnung" und "Bleistift"\, durch d ie Fokussierung des Blicks auf das exemplarische Instrument der Zeichnung: den Bleistift\, oder mittels der Hinterlegung des Motivs mit Randverweisen auf die Auschnitthaftigkeit des Bildes.

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Indem Loersch dem Betrachte r optionale Fenster erö\;ffnet\, um sich des doppelten Bodens der Media tisierung in seinen Zeichnungen gewahr zu werden\, lä\;sst er den Rezip ienten sehen\, ohne das Sichtbare tautologisch auf sich selbst zu reduziere n. "(...) Sehen heiß\;t"\, mit Georges Didi-Huberman gesprochen\, "zur Kenntnis nehmen\, dass das Bild die Struktur eines 'davor-darin' besitzt: (...) denn es ist die Distanz eines unterbrochenen Kontakts\, einer unm&oum l\;glichen Beziehung von Kö\;rper zu Kö\;rper. Das aber heiß\; t genau (...)\, dass 'das Bild die Struktur einer Schwelle besitzt'."

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"Ultimately\, even the most carefully constructed representa tion system is still a construction\, which inevitably includes as much as it excludes." Eleanor Heartney: Art &\; Today

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The work s of draftsman Philip Loersch are characterized by his fascination with res earch\, with the structures of predictability and their potential for visua lization. The artist presents his latest works in series format\, and it is in the interplay between scientific and artistic patterns\, that Loersch o pens up a window to a reality that could only be the product of the artist' s subjective perception. The exhibition 'Pencil and Porcupine' focuses on a number of related themes that are conceptually tied to the mediating syste ms of science. It is into these systems that the artist has inserted\, self -reflectively\, motifs taken from the imaging medium of drawing.

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As such\, items like the pencil\, conceived as an imaging instrumen t\, become the focus of his investigations. Taking the actual condition of the material as his starting point\, Loersch devises\, specifically for the arrangement of these motifs\, a set of strict ordering criteria that allow him to thoroughly exercise his artistic instrument with respect to these m otifs. In a 16- part series\, the artist\, in pedantic detail\, successivel y works his way through all 16 hardness grades of his Faber-Castell pens. T ransmuted into the respective grades of their graphite cores\, these pencil s\, structurally arranged as agglomerations\, are thereby transferred into the visual field. The artist's instrument thus not only becomes the actual motif of the picture\; it also exerts a major influence on its aesthetic fo rmation.

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As such\, the repetitive nature of the series th at covers one entire wall of the exhibition space almost resembles a bureau cratic act &ndash\; an act inspired by a scientific awakening which realize s that its duty is to engage in self-administration. A similar motif can be found in literature &ndash\; in the figures in David Foster Wallace's frag mentary novel\, The Pale King: Drawing on the bureaucratic act of repetitio n\, the bookkeepers are dedicated to a back- translation project\, i.e.\, t o rendering their alienating work conditions in literary form\, all based o n the premise that: "The bureaucracy is not a closed system\; it is this th at makes it a world instead of a thing" (David Foster Wallace: The Pale Kin g). It is a world that carries you along with it and includes you. It is\, in particular\, with respect to the subtleties of the pictorial details and the parallel placement of the bright gray and light gray shading\, that vi ewers are pushed to the limits of perception and that they experience parts of the act of seeing as a physical and painful process. The viewer re-expe riences the way in which the artist performatively stages the mimetic act o f drawing within the confines of the picture: beginning with the draftsman who operates physically and linguistically\, but who also simultaneously ad dresses his work &ndash\; as both representation and index &ndash\; to the viewer\, a viewer who\, ultimately\, in view of the installational scope of the experiment\, is also spatiotemporally drawn into the pictorial event a s a participant.

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In another new work group\, Loersch very intentionally makes reference to the structures used to store knowledge. T he models for this group are detailed views of lexical entries whose conten t incorporates etymological references to the graphic form right from the s tart. However\, the visualized form of these encyclopedia categories does n ot imply that a simple mimetic doubling has taken place. Instead\, what we see is an illusionary transposition into the medium of drawing &ndash\; a t ranslation containing elements that have been deliberately inserted to caus e irritation\, distortion and alienation.

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In this selecti ve\, subjective system\, Plato's distrust of reality constantly echoes thro ugh &ndash\; the notion that the visible world cannot be trusted and that t he moment of failure is inherent in every attempt made to create a universa lly valid image of the world. "While science and technology continue to ope rate on the assumption that there is a reality out there that exists indepe ndently of human subjectivity\, art increasingly takes issue with this idea " (see Eleanor Heartney\, Art &\; Today). Like strange\, inaccessible tr ansparencies\, the technically precise\, mimetic works of Philip Loersch ar e placed in front of real things and expose them as conditioned and constru cted. Therefore\, the artwork's message necessarily emerges in a way that i s dependent on the recipient\, who either views it in medias res or imposes preconceived ideas. "That which is apprehended by intelligence and reason is always in the same state\; but that which is conceived by opinion with t he help of sensation and without reason\, is always in a process of becomin g and perishing and never really is (ontó\;s de oudepote on)" (Plato: Timaeus 27d &ndash\; 28a). This is because the senses can deceive (see Pla to: The Republic\, 602c-603a)\, and one's sensory perception of concrete ob jects constantly changes.

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By seemingly refusing to differ entiate between motif and medium\, Loersch compels the viewer to see things tautologically\, aiming to present to the viewer's gaze an incontestable\, apparently seamless certainty that is almost already cynical. In accordanc e with Frank Stella's remark in the 1960s\, "What you see is what you see\, " Loersch's artistic strategy appears to be a minimalistic one. Nonetheless \, through numerous paths\, he always takes the viewer back to the picture' s basic conditions\, or rather\, to its medial positioning: by means of mot ifs tied to the medium of drawing\, such as book pages that contain legible \, lexical terms like "drawing" and "pencil"\; by focusing the viewer's gaz e on the exemplary drawing instrument itself: the pencil\; or by furnishing the motif with marginal comments that make reference to the excerpt-like q uality of the image.

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By opening optional windows to his v iewers\, so that they may become aware of the way in which his drawings are rooted in a double mediation\, Loersch allows his recipients to see withou t having them reduce the visible\, and thereby have it refer\, tautological ly\, to itself. "Seeing\," as Georges Didi-Huberman once said\, "means reco gnizing that the image has the structure of an 'in front of &ndash\; therei n': &hellip\; since it is the distance of an interrupted contact\, an impos sible relationship from body to body. To put it exactly\, that means &helli p\; that 'the image has the structure of a threshold.'"

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DTEND:20140607 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140425 GEO:52.51942;13.42788 LOCATION:Galerie Jette Rudolph\,Straußberger Platz 4 \nBerlin\, 10243 SEQUENCE:0 SUMMARY:Bleistift und Stachelschwein\, Philip Loersch UID:333120 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140425T220000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140425T180000 GEO:52.51942;13.42788 LOCATION:Galerie Jette Rudolph\,Straußberger Platz 4 \nBerlin\, 10243 SEQUENCE:0 SUMMARY:Bleistift und Stachelschwein\, Philip Loersch UID:333121 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:
The struggle for and against soli d outlines has always been a central point in XOOOOX&rsquo\;s work. In his new paintings\, which will be on display on behalf of the solo exhibition & ldquo\;abstract paintings &ndash\; on off on on&ldquo\; at Circle Culture d uring Gallery Weekend 2014\, this restless interplay has found a clear winn er: the abstraction on canvas.
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The exhibition focuses on a techni que that was always present in the artist&rsquo\;s work but albeit less kno wn than his stencil pieces. Similar to an exterior wall\, he builds layer u pon layer\, material upon material on the substrate to make reference to hi s street art origins. In his role as an abstract painter rather than a graf fiti- and street artist\, XOOOOX presents a highly individual and new expre ssive style.

After the solo exhibitions &bdquo\;Pilgrim\, Baby!& ldquo\; (2011) and &bdquo\;Vanish&ldquo\; (2013) have paved the way for XOO OOX&rsquo\;s artistic diversity &ndash\; offwards the inevitable nexus betw een his pseudonym and the famous fashion designs &ndash\; \; &ldquo\;on off on on&ldquo\; merely focuses on his abstract paintings. Although dwarf ed by his unique stencils for a long time\, XOOOOX&rsquo\;s paintings have throughout been loyal companions on his diverse way of artistic development .

Just an illustrated book about Picasso was the initiator to st art experimenting with abstract painting and later showed him the connectio n between the two different art forms graffiti and abstractionism. Initiall y determined by a timid adherence to the human outline and inspired by the Cubists\, XOOOOX more and more abandoned the hard lines to explore a new mo de of expression in the abstract shapes and surfaces on canvas. As once Bas quiat\, XOOOOX&rsquo\;s paintings also tell the story of the artist&rsquo\; s engagement with dynamic and urban art in order to convert their influence s into another media.

As a synthesis of art traditions and conte mporary individual influences rather than a concept contrary to his urban o rigins\, XOOOOX maintains the special character of his tags and stencils an d transfers them on canvas. The use of Objets Trouvé\;s that he colle cts in the streets\, allows him to draw on a wide spectrum of techniques an d inspirations. In his current paintings\, XOOOOX combines classical substa nces like acrylic with the typical graffiti material spray paint. Thereby\, he applies various transparent and soft covering layers of paint on the su bstrate that was grounded with different materials such as black tea before hand. As a gentle\, diverse surface\, it offers the beholder a special form of narration\, in which the layers reveal their own genesis. Like an archa eology of the ephemeral\, it will age and alter but at the same time be ete rnalized on the canvas.

Has the illegality of graffiti once dema nded the artist&rsquo\;s anonymity\, its preservation as an abstract painte r has now developed a completely new embodiment. No more of a compulsion XO OOOX hides behind his six letters that always functioned as creative means in his compositions. Instead\, they now represent an art statement that cle arly distinguishes itself from the phenomenon of the personality cult that is prevalent in the art scene\, so that his art becomes the starting- and e ndpoint of all consideration.

DTEND:20140524 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502 GEO:52.50481;13.36667 LOCATION:Circle Culture Gallery / Berlin Tiergarten\,Potsdamer Straße 68 \n Berlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY: ABSTRACT PAINTINGS – ON OFF ON ON \, XOOOOX UID:333118 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T120000 GEO:52.50481;13.36667 LOCATION:Circle Culture Gallery / Berlin Tiergarten\,Potsdamer Straße 68 \n Berlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY: ABSTRACT PAINTINGS – ON OFF ON ON \, XOOOOX UID:333119 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:
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Christoph Girardet (geb. 1966) und Matthias Mü\;ller (geb. 1961) arbeiten kü\;nstlerisch eigenstä\ ;ndig in den Bereichen Film\, Video und Fotografie. Wä\;hrend Christoph Girardet vorwiegend reduziertes visuelles \; Ausgangsmaterial verwende t\, das durch seine intensive Bearbeitung neue Bedeutungsebenen entfaltet\, verfolgt Matthias Mü\;ller mit eigenem und fremdem Material oft neue n arrative und autobiographische Ansä\;tze. Seit 1999 entwickeln die beid en Kü\;nstler ein Gemeinschaftswerk\, dessen Schwerpunkt auf der Ausein andersetzung mit Found Footage liegt\, und das in dieser ersten gemeinsamen Ausstellung bei Campagne Premiè\;re mit aktuellen filmischen und fot ografischen Produktionen vorgestellt wird.
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In ihrem Video- Loop &bdquo\;Cut&ldquo\; (2013) verschrä\;nkt sich das Phantasma der du rchleuchteten\, beherrschbaren und grenzenlos formbaren Physis mit der Vors tellung vom Kö\;rper als einer Wunde\, die nicht heilt. Der Film entnim mt seine Bilder Spielfilmen\, die den menschlichen Kö\;rper ü\;berh ö\;hen\, ihn als quasi unverwundbar und multipel wandelbar zeigen\, abe r auch solchen\, in denen er die Quelle von Schmerz\, Angst\, Hysterie und Wahn ist. \;Der Vorstellung des disziplinierbaren Kö\;rpers steht e in fragiler und gefä\;hrdeter gegenü\;ber\, der Angst macht\, alter t\, stirbt. &bdquo\;Die am Schneidetisch von Girardet und Mü\;ller ents tehenden Kö\;rper haben ihre scharfen Konturen verloren und werden stat tdessen zu dem\, was Deleuze &sbquo\;organlose Kö\;rper' nennt &ndash\; dezentrierte Leiber\, die ihre Organisation abgestreift haben und stattdes sen zu &sbquo\;Zonen der Ununterscheidbarkeit' werden\, wo sich verschieden e Personen vermischen und wo technische Gerä\;tschaft in Kö\;rpergl ieder ü\;bergeht und umgekehrt. (...) Ein gä\;nzlich neues Kö\; rpergefü\;hl ereignet sich in Bildern und ü\;berträ\;gt sich au f den sprachlosen Zuschauer\, dem nichts ü\;brig bleibt\, als sich &uum l\;berwä\;ltigen zu lassen von Affekten\, die er nicht kennt.&ldquo\; ( Johannes Binotto) \;
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Auch die Dia-Doppelprojektion &bd quo\;Everything Not Said&ldquo\; (2014) bewegt sich an den Schnittstellen z wischen Kö\;rperinnerem und -ä\;uß\;erem. Ein groß\;es En semble einzelner Frames von mit \;Bandagen verhü\;llten Kö\;pfe n wurde Spielfilmen entnommen und &ndash\; mit Texten aus Anamnese-Frageb&o uml\;gen verwoben &ndash\; neu arrangiert. Im Spannungsfeld zwischen Transp arenz und Opazitä\;t\, Verletzlichkeit und Schutz vor ihr\, Individuali tä\;t und Anonymitä\;t verdichten sich die Gesichter zu einem Panop tikum erblickter Voyeure. \;
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Im zweiteiligen Leuchtkas ten &bdquo\;Crime Scene&ldquo\; (2013) bringen die Kü\;nstler vier Mome nte einer Filmhandlung in eine neue Abfolge und unterlaufen durch diesen Ei ngriff das\, was die im beliehenen Spielfilm inszenierte forensische Spuren sicherung zu reprä\;sentieren versucht: Evidenz und Faktizitä\;t.&n bsp\;
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Auch bei der Fotoarbeit &bd quo\;Eye&ldquo\; (2010) wissen wir nicht\, ob wir dem Augenschein trauen d& uuml\;rfen: Sehen wir Ursache oder Wirkung\, fü\;nf Phasen eines Schein werfers zwischen Auf- und Verglü\;hen &ndash\; oder das durch sie ausge lö\;ste Zusammenziehen und Sich-Ö\;ffnen einer Pupille? \;
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&bdquo\;Man ist sich des Vorgangs unb ewusst\, wä\;hrend er sich vollzieht.&ldquo\; Diese zehn Worte eines Sa tzes aus einer Theorie des Spracherwerbs sind im Video-Loop &bdquo\;Reflex& ldquo\; (2013) den Fingern beider Hä\;nde eines Patienten zugeordnet. I n einem medizinischen Reiz-Reaktions-Test tippt ein Arzt die Fingerkuppen i n verschiedenen Abfolgen an und ruft so die Worte ab. Wä\;hrend sie kor rekt in die Bilder inseriert sind\, formuliert der Untersuchte das genaue G egenteil. \;
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\n< div style="text-align: justify\;">Die Arbeiten von Christoph Girardet und M atthias Mü\;ller werden sowohl auf Filmfestivals wie Cannes\, Venedig\, Berlin\, Rotterdam\, New York und Oberhausen gezeigt wie auch in groß \;en Museen und Ausstellungshä\;usern wie dem Walker Art Center\, Minne apolis\, dem Bozar &ndash\; Palais des Beaux-Arts\, Brü\;ssel\, der Tat e Modern\, London\, oder dem Palais de Tokyo\, Paris. Girardet und Mü\; ller wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter 1999 m it dem Preis der deutschen Filmkritik\, 2004 dem Marler Videokunst-Preis\, 2006 dem Prix Canal+ du Meilleur court mé\;trage auf dem Filmfestival von Cannes und dem Deutschen Kurzfilmpreis sowie 2012 dem Arte Kurzfilmpre is. Die zentrale Arbeit ihrer Ausstellung bei Campagne Premiè\;re\, & bdquo\;Cut&ldquo\;\, war fü\;r den Europä\;ischen Filmpreis 2013 no miniert. Nach ihrer groß\;en Einzelausstellung &bdquo\;Tell Me What Yo u See&ldquo\; im Kunstverein Hannover (2014) sind die Kü\;nstler aktuel l mit Arbeiten im National Centre for Contemporary Arts\, Moskau\, und im V ideokunstzentrum Nordstern\, Gelsenkirchen\, vertreten. Eine umfangreiche P ublikation zum Werk von Christoph Girardet und Matthias Mü\;ller ist so eben im Verlag fü\;r moderne Kunst\, Nü\;rnberg\, erschienen. \ ;
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Christoph Girardet (1966) and Ma tthias Mü\;ller (1961) both work autonomously across film\, video art a nd photography. Whereas Christoph Girardet mostly uses visually reduced mat erials in his work\, which acquire new levels of meaning through intensive processing\, Matthias Mü\;ller frequently traces new and autobiographic al themes\, using both his own and foreign materials. Since 1999\, the two artists have been building up a joint body of work\, whose focus revolves a round Found Footage. For the first time at Campagne Premiè\;re\, thei r recent cinematographic and photographic work will be presented in a joint exhibition.

Their video loop &ldquo\;Cut&rdquo\; (2013) ties the phantasmagorical idea of the fully transparent\, controllable and infin itely malleable body to the notion of corporeality as a wound that can neve r heal. The work uses images from movies that idealise the human body as pr actically indestructible and highly mutable as well as being the cause of p ain\, anxiety\, hysteria and delusion.
The concept of the body that c an be formed and disciplined is juxtaposed with a physique that is fragile and vulnerable to danger\, one that terrifies\, ages and dies. &ldquo\;The bodies that spring from Girardet and Mü\;ller&rsquo\;s cutting board ha ve lost their sharp outlines\, instead becoming what Deleuze calles &ldquo\ ;anorganic bodies&rdquo\; &ndash\; decentralised bodies that have been stri pped from their organisation and have turned into &ldquo\;zones of indiscer nibility&rdquo\; in which various persons blend into one another\, and wher e technology seamlessly merges into body parts and vice-versa &hellip\; a w holly new corporeal sense arises from the images and transfers itself onto the stunned viewer\, who has no choice but to be overwhelmed by these unfam iliar sensations.&rdquo\; (Johannes Binotto)

The dual slide-pro jection &ldquo\;Everything Not Said&rdquo\; (2014) also traces the boundari es between the body&rsquo\;s interior and exterior. A large collection of s ingle frames showing bandaged heads was compiled from movies\, newly arrang ed and paired with extracts from psychiatric health questionnaires. Caught between transparency and opacity\; vulnerability and one&rsquo\;s armour ag ainst it\; individuality and anonymity\, the faces condense into a panoptic on of voyeurs under observation.

In the dual light box &ldquo\ ;Crime Scene&rdquo\; (2013)\, the artists change the sequence in four event s of cinematic action. With their intervention\, the artists obstruct what the movie seeks to represent through its re-enactment of forensic investiga tion\, namely: evidence and factuality.
Similarly\, looking at the ph otographic work &ldquo\;Eye&rdquo\; (2010)\, it is unclear whether we can t rust our own eyes: do we see cause or effect\; a spotlight&rsquo\;s five st ages between being illuminated and extinguished or do we see a pupil openin g and contracting?
&bdquo\;One is unaware of the process as it is hap pening\,&rdquo\; these ten words &ndash\; derived from a sentence on a theo ry of language acquisition &ndash\; have been assigned to the fingers belon ging to a patient&rsquo\;s both hands\, in the video-loop Reflex (2013). Th rough a clinical trigger-response-test\, a doctor presses onto the fingerti ps in various sequences\, thus evoking the words. Whereas these words then appear correctly in the images\, the person under examination speaks the bi nary opposite of the word they are typing out loud.

Christoph Girardet and Matthias Mü\;ller&rsquo\;s work has been widely exhibited at international film festivals\, including Cannes\, Venice\, Berlin\, Rott erdam\, New York and Oberhausen and at major institutions such as\, the Wal ker Art Center\, Minneapolis\, Bozar &ndash\; Palais des Beaux-Arts\, Bruss els\, Tate Modern\, London\, and the Palais de Tokyo\, Paris. Girardet and Mü\;ller have been honoured with major awards\, amongst which are the G erman Film Critics Association&rsquo\;s Prize (1999)\, the Marler Video Art Award (2004)\, the Prix Canal+ du Meilleur court mé\;trage at the Ca nnes Film Festival as well as the Deutscher Kurzfilmpreis (2006)\, and the Arte Short Film Prize (2012). The central piece of the artists&rsquo\; exhi bition at Campagne Premiè\;re\, &ldquo\;Cut&rdquo\;\, was nominated f or the European Film Award 2013. After their retrospective solo show &ldquo \;Tell Me What You See&rdquo\; at Kunstverein Hannover (2014)\, the artists &rsquo\; work is currently on exhibition at the National Centre for Contemp orary Arts\, Moscow and at the Videokunstzentrum Nordstern\, Gelsenkirchen. A comprehensive publication on Christoph Girardet and Matthias Mü\;lle r&rsquo\;s work has recently been published by the Verlag fü\;r moderne Kunst\, Nuremberg.

DTEND:20140614 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502 GEO:52.53002;13.3831 LOCATION:Campagne Première Berlin\,Chausseestrasse 116 \nBerlin\, 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:CUT\, Christoph Girardet\, Matthias Müller UID:332828 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140501T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140501T180000 GEO:52.53002;13.3831 LOCATION:Campagne Première Berlin\,Chausseestrasse 116 \nBerlin\, 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:CUT\, Christoph Girardet\, Matthias Müller UID:332829 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140621 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140503 GEO:52.50363;13.36666 LOCATION:Galerie Michael Janssen\,Potsdamer Str. 63 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Jeux de dames\, Lili Dujourie UID:332826 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T180000 GEO:52.50363;13.36666 LOCATION:Galerie Michael Janssen\,Potsdamer Str. 63 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:Jeux de dames\, Lili Dujourie UID:332827 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

English follows

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Geta Brătescu (*1926 in Bukarest)\, deren kü\;nstlerisches Werk sich ü\;ber mehr als sechs Jahrzehnte e rstreckt\, ist eine der herausragen-den Figuren der osteuropä\;ischen K unst. Virtuos setzt sie sich in ihren Performances\, Filmen\, Skulpturen un d Collagen mit Fragen der Identitä\;t\, Geschichte und dem Erbe der Mod erne auseinander. Dabei verbindet Brătescu auf sehr persö\;nliche Weise mythologische und literarische Bezü\;ge und erzeugt phantasievolle Par allelwelten.

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In ihrer anstehenden Ausstellung Atelier Continuu\, die zum Gallery Wee kend in der Galerie Barbara Weiss erö\;ffnet\, wird Geta Brătescu Skulp turen\, Fotografien\, Collagen und Zeichnungen aus den 70er Jahren bis heut e zeigen. Die Auswahl erlaubt einen Einblick in den kü\;nstlerischen Ko smos Brătescus und lä\;sst dabei die Kontinuitä\;t\, die ihrem Werk innewohnt\, erfahrbar werden.

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Seit ihrer Ausstellung im Taxispalais\, Innsbr uck (2008\, solo)\, hat Brătescus Werk zunehmende internationale Aufmerksam keit erfahren. Es folgten Ausstellungen u. a. im MUMOK\, Wien (2011)\; New Museum\, New York (2011)\; MACBA\, Barcelona (2011)\; Istanbul Biennial\, I stanbul (2011)\; Tate Modern\, London (2012)\; Salonul de Proiecte\, Bukare st (2012\, solo)\; La Triennale\, Paris (2012)\; 5th Moscow Biennale of Con temporary Art\, Moskau (2013)\; La Biennale di Venezia\, Venedig (2013)\; M usé\;e d´\;Art Moderne de la Ville de Paris\, Paris (2013)\; MUS AC\, Leó\;n (2013\, solo)\; MoMA\, New York (2014).

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Geta Brătescus Werk ist in den Sammlungen bedeutender Museen vertreten\, darunter MoMA\, New Y ork\; Centre Georges Pompidou\, Paris\; Tate Modern\, London\; Hammer Museu m\, Los Angeles\; San Francisco Museum of Modern Art\, San Francisco\; Muse um of Contemporary Art\, Bukarest\; \; Museum of Modern Art\, Warschau.

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Geta Brătescu\, born in B ucharest in 1926\, is one of the most prominent Eastern european artists wo rking today. Addressing questions of identity\, history and modernity\, her work entails sculpture\, performance and film as well as drawing and colla ge. In a highly personal approach towards literature and mythology\, Brătes cu has produced compelling and playful work for the past six decades.

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In her upcomin g exhibition Atelier Continuu\, opening at Gallery Weekend at Galerie Barba ra Weiss\, Geta Brătescu presents sculptures\, photographs\, collages and d rawings dating from 1970s onwards. The selection offers insight into Brătes cu´\;s artistic ouvré\;e and renders the continuity inhabiting h er work apparent.

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Since her exhibition at the Taxispalais\, Innsbruck (2008\, solo)\, Brătescu´\;s work gained increasing international attention\, with shows at MUMOK\, Wien (2011)\; New Museum\, New York (2011)\; MACBA\, Barcelona (2011)\; Istanbul Biennial\, Istanbul (2011)\; Tate Modern\, Lon don (2012)\; Salonul de Proiecte\, Bucharest (2012\, solo)\; La Triennale\, Paris (2012)\; 5th Moscow Biennale of Contemporary Art\, Moscow (2013)\; L a Biennale di Venezia\, Venice (2013)\; Musé\;e d´\;Art Moderne de la Ville de Paris\, Paris (2013)\; MUSAC\, Leó\;n (2013\, solo)\; MoMA\, New York (2014). \;

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Geta Brătescu is represented in numerous renow ned public collections\, such as MoMA\, New York\; Centre Georges Pompidou\ , Paris\; Tate Modern\, London\; Hammer Museum\, Los Angeles\; San Francisc o Museum of Modern Art\, San Francisco\; Museum of Contemporary Art\, Bucha rest\; Museum of Modern Art\, Warsaw.

DTEND:20140726 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140503 GEO:52.496825;13.4182648 LOCATION:Galerie Barbara Weiss\,Kohlfurter Strasse 41/43 \nBerlin\, 10999 SEQUENCE:0 SUMMARY:Atelier Continuu\, Geta Bratescu UID:332824 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T200000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T180000 GEO:52.496825;13.4182648 LOCATION:Galerie Barbara Weiss\,Kohlfurter Strasse 41/43 \nBerlin\, 10999 SEQUENCE:0 SUMMARY:Atelier Continuu\, Geta Bratescu UID:332825 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

&bdquo\;Nur ein totes Experiment ist ein gut es Experiment.&ldquo\; \; (Tzu-Sa-Gen)

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Getreu d iesem Motto begibt sich Zettelmann seit Jahren auf die Suche nach dem Stein Der Idioten und

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anderen Manifestationen der Katach ymie und Pataphysik. Unter konsequentem Miszbrauch

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von Alltagsgegenstä\;nden und Kü\;chenchemie entsteht ein wahnwitzi ges Labor zwischen Pyromantik\,

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Metamaterialismus u nd Eklektizismus der Reinen Form bis selbst die Wahrheit dran glauben muss.

Zur Ausste llung dieses scheinbar aufgegebenen Labors in der Galerie bauchhund

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erscheint ein Rezeptheft.

DTEND:20140524 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140427 GEO:52.473404;13.4517019 LOCATION:bauchhund salonlabor\,Schudomastr. 38 \nBerlin\, Berlin 12055 SEQUENCE:0 SUMMARY:GESCHEITERHAUFEN - unvollendete katastrophen des a. zettelmann UID:332821 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140426T220000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140426T200000 GEO:52.473404;13.4517019 LOCATION:bauchhund salonlabor\,Schudomastr. 38 \nBerlin\, Berlin 12055 SEQUENCE:0 SUMMARY:GESCHEITERHAUFEN - unvollendete katastrophen des a. zettelmann UID:332822 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

please scroll d own for the English version

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Berlin\, 1 7.04.2014:  \;Anlä\;sslich des Gallery Weekend in Berlin f reut sich BERLINARTPROJECTS\, die Three-Act (Dreiakter) Ausstellung mit den Kü\;nstlern Ulrich Riedel\, Lukas Hoffmann und Claudia Vitari pr&aum l\;sentieren zu dü\;rfen. Inspiriert durch die Dreiaktstruktur aus der Literatur nimmt der Titel Bezug auf unterschiedliche Stadien des kü\;ns tlerischen Prozesses und betont dabei den Aspekt des Geschichtenerzä\;h lens\, zu der jedes Werk seine eigene Erzä\;hlung beiträ\;gt. Im Ko ntrast zum traditionellen Galerieraum\, wo lediglich die vollendeten Werke ausgestellt sind\, gewä\;hrt die Three-Act Au sstellung Einblicke in den kü\;nstlerischen Prozess und zeigt Materiali en\, die seine unterschiedlichen Stufen spiegeln. Neben Fotografien\, Insta llationen und Skulpturen enthä\;lt die Ausstellung Skizzen sowie eine k leine Bibliothek mit von den Kü\;nstlern ausgewä\;hlter Literatur\, Kunstbü\;chern und Publikationen ü\;ber ihre Arbeit. Als Teil der Ausstellung bietet die Leseecke nicht nur Informationen ü\;ber die K&uu ml\;nstler\, sondern zeigt auch Quellen ihrer kü\;nstlerischen Inspirat ion auf. Gallery Weekend Besucher sind hier eingeladen\, sich entspannt zur ü\;ckzulehnen\, in die Literatur zu vertiefen sowie das Gesehene zu ref lektieren.

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Ulrich Riedel verwandelt literarische Elemente in Skulpt uren und arbeitet dabei mit Raum und Text und spielt mit Buchstaben und W&o uml\;rtern. Riedel trä\;gt mit drei unterschiedlichen Arbeiten zu der A usstellung bei\, welche jeweils typische Charakteristiken seiner Arbeit rep rä\;sentieren. Zentrales Werk ist dabei die ebenerdige Installation &bd quo\;geneigter Raum / Berlin&ldquo\; (2014)\, welche ihren eigenen Raum erz eugt und die Galerie somit transformiert.

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Die Fotoserie &ldquo\;Rad icchio Rosso I- IX&rdquo\; (2013) von Lukas Hoffmann wird zum ersten Mal ge zeigt. &ldquo\;Fü\;r den Fotografen gilt es\, die Welt in ihrer bildhaf ten Gestalt zu erkennen. In einem Gesprä\;ch ü\;ber seine Arbeit er klä\;rt Lukas Hoffmann\, es ginge ihm um eine Aufmerksamkeit auf die Fo rmen und das Licht\, nicht um das Wissen dessen\, was er fotografiere. Es g eht dem Kü\;nstler nicht zuerst um den abgebildeten Gegenstand &ndash\; einen Baum oder ein Haus &ndash\; vielmehr um eine sich im Bild strukturie rende Ordnung in der Landschaft&ldquo\; (Johanna Schiffler\, Alpenblick II &ndash\; Das Sehen im Bild\, in: Lukas Hoffmann\, Vingt-six photographies\, Beaux-Arts de Paris\, les Editions 2010).

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Geprä\;gt durch ihre Arbeit in der Psychiatrie\, Gefä\;ngnissen und anderen Grenzsituatione n basiert Claudia Vitaris sozial engagierte Arbeit auf Langzeitstudien und Erzä\;hlungen. Mit ihren Darstellungen von Menschen versucht sie\, dere n Geschichte und Persö\;nlichkeit abzubilden und betrachtet den Akt des Porträ\;tierens als Dialog zwischen sich und ihrem Gegenü\;ber. Di es bedeutet fü\;r sie\, dass ein Porträ\;t einer anderen Person imm er in der eigenen Subjektivitä\;t verhaftet und somit unvollstä\;nd ig bleiben muss. In ihrem kü\;nstlerischen Prozess verarbeitet sie Erfa hrungen aus extremen und sozial fernen Situationen und verwandelt schwierig e und ernste Themen in filigrane Arbeiten. Im Rahmen der Three-Act Ausstellung wird sie ausgewä\;hlte Skizzen und Skulpturen zeigen.

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Lukas Hoffmann \; | geb. in Zug (Schweiz)\, lebt u nd arbeitet in Berlin. Er studierte Bildende Kunst an der É\;cole Nat ionale Supé\;rieure des Beaux-Arts in Paris (2003-2007) und verfolgte das Forschungsprogramm La Seine von 2009-2011 (ENSBA Paris). Hoffmann erhi elt Atelierstipendien in Antwerpen (2008-2009) und Berlin (2011). Unter sei nen letzten Ausstellungen war die Paris Photo Los Angeles (Galerie de Rouss an\, Paris\, 2014) Poppositions im Dexia Art Center (Brü\;ssel\, 2014)\ , Eine Quersumme bei BERLINARTPROJECTS (Berlin\, 2013) This Infinite World im Fotomuseum Winterthur (2013) sowie Polderbos im Kunstmuseum Luzern (2011 ).

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Ulrich Riedel \; | geb. 1979 in Berlin\, wo er lebt und arbeitet. Er hat an der Humboldt-Universitä\;t zu Berlin P hilosophie und Kunstgeschichte studiert (2001-2002) sowie bildende Kunst an der Universitä\;t der Kü\;nste (UdK) Berlin (2002-2007)\, wo er Me isterschü\;ler von Tony Cragg und Florian Slotowa war. In 2006 studiert e er als Sokrates Stipendiat an der Hochschule fü\;r Bildende Kü\;n ste in Sydney (Australien). Riedel erhielt darü\;ber hinaus verschieden e Stipendien und verbrachte mehrere Semester im Ausland. Ausstellungen hatt e er unter anderem im Kunstverein Arte Noah (Einzelausstellung)\, Museum Ku lturspeicher Wü\;rzburg sowie Motorenhalle Dresden.

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Cla udia Vitari | geb. 1978 in Turin (Italien)\, lebt in Berlin und ar beitet in Torino\, Barcelona und Berlin. Sie hat an der Burg Giebichenstein \, Kunsthochschule Halle an der Saale studiert\, wo sie in 2004 ihren Absch luss machte. Sie stellte 2013 im Mausoleo della Bela Rosin (Einzelausstellu ng)\, in Turin\, Arts Santa Monica\, Barcelona und Raffaella De Chirico Art e Contemporanea aus sowie 2012 im Natural Science Museum von Turin sowie be i BERLINARTPROJECTS. Ihr Projekt \; &ldquo\;The Invisible Cities&rdquo\ ; (2010-2012) wurde in Barcelona in Zusammenarbeit mit &ldquo\;Radio Nikosi a&rdquo\; realisiert\, dem ersten spanischen Radio organisiert von Menschen diagnostiziert mit psychischen Erkrankungen. &ldquo\;PERCORSOGALERA&rdquo\ ; (2007-2009) wurde umgesetzt in Turins Gefä\;ngnis. Fü\;r beide Au sstellungen erhielt die Kü\;nstlerin Stipendien der &ldquo\;Regione Pie monte&rdquo\;.

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For the Gallery Weekend Berlin\, BERLINARTPROJECTS is pl eased to present the Three-Act exhibition with th e artists Ulrich Riedel\, Lukas Hoffmann and Claud ia Vitari. Inspired by the Three-Act writing structure\, the title refers to the different stages of the artistic process and emphasizes the storytelling aspect of an exhibition where each work brings its own narrati ve. Unlike a traditional gallery space where merely the finished works are being exhibited\, Three-Act exhibition reveals in sights and materials reflecting on the artistic process. In addition to pho tographs\, installations and sculptures\, the exhibition also consists of s ketches and a small library of books selected by the artists\, art books as well as publications on the artists. As part of the library\, the reading corner inside the exhibition space not only provides information on the art ists\, but also shows up sources of their motivation. The Gallery Weekend v isitors are welcome to sit back\, read and reflect. \; \; \;&nb sp\; \; \; \; \; \; \; \; \; \; \;& nbsp\; \; \; \; \; \; \; \; \; \; \ ; \;  \; \; \; \; \; \; \; \; \;&nb sp\; \; \; \; \; \; \; \; \; \; \;< /p>\n

Turning the literary elements into sculptural objects\, Ulrich Ried el works with space\, text\, letters and word games. With a room installati on\, a wall piece and a sculpture\, Riedel participates at the exhibition w ith three different works\, all representing typical characteristics of his practice. As a central work among the three\, the floor-based installation &ldquo\;Tilted Space / Berlin&rdquo\; (2014) creates its own room and tran sforms the gallery space.

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The photography series &ldquo\;Radicchio Rosso I- IX&rdquo\; (2013) by Lukas Hoffmann will be exhibited for the firs t time. &ldquo\;The photographer&rsquo\;s aim is to reveal the pictorial qu ality of the world. In discussing his work\, Lukas Hoffman claims that he i s interested in drawing attention to the forms and the light\, rather than conveying knowledge about the subject of his photographs. What is at stake is not so much the object depicted &ndash\; be it a tree or a house &ndash\ ; but rather an ordered structure of the landscape that only comes forth in the picture" (Johanna Schiffler\, Alpenblick II &ndash\; Das Sehen im Bild \, in: Lukas Hoffmann\, Vingt-six photographies\, Beaux-Arts de Paris\, les Editions 2010).

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Working in psychiatric hospitals\, prisons and oth er marginal situations\, Claudia Vitari´\;s socially engaged practice is based on long-term research and narration. She portraits people in the a ttempt to capture their history and personality\, regarding the act itself a dialogue between the other person and herself. Therefore the picture of a nother person\, as she realizes\, will always remain unfinished and the poi nt of view of another subject. Through the artistic process\, she manages t o transform heavy topics into delicate forms. For the Three-Act ex hibition at BERLINARTPROJECTS\, Vitari is exhibiting a selection of her ske tches.

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Lukas Hoffmann \; | b. 1981 in Zug (Swi tzerland) lives in Berlin. He studied Fine Arts at the É\;cole Nation ale Supé\;rieure des Beaux-Arts in Paris (2003-2007) and followed the research program La Seine from 2009-2011 (ENSBA Paris). Hoffmann received studio grants in Antwerp (2008-2009) and Berlin (2011). His recent exhibiti ons include Paris Photo Los Angeles (Galerie de Roussan\, Paris\, 2014) Pop positions at Dexia Art Center (Brussels\, 2014)\, Eine Quersumme at BERLINA RTPROJECTS (Berlin\, 2013) This Infinite World in Fotomuseum Winterthur (20 13)\, Polderbos in Kunstmuseum Luzern (2011).

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Ulrich Riedel  \;  \;2012/2011 exhibitions incl. Kunstverein Arte Noah ( solo exhibition)\, Museum Kulturspeicher Wê\;| b. 1979 in Berlin (Germ any)\, lives in Berlin. He studied philosophy and art history at Humboldt U niversity in Berlin (2001-2002) and studied Fine Arts at UdK Berlin (2002-2 007). In 2006\, he was a Socrates Fellow at Sydney College of Fine Arts (Au stralia) He received a master degree in arts from UdK with professors Tony Cragg and Florian Slotawa. Riedel received various stipends and spent sever al semesters abroad ü\;rzburg\, Motorenhalle Dresden.

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C laudia Vitari | b. 1978 in Turin (Italy)\, lives in Berlin and wor ks between Torino\, Barcelona and Berlin. She studied \; in Halle an de r Salle at Burg Giebichenstein\, Hochschule fü\;r Kunst und Design (Uni versity for Art and Design)\, where she graduated in 2004. She exhibited in the Mausoleo della Bela Rosin (solo exhibition)\, in Turin\, Arts Santa Mo nica\, Barcelona and Raffaella De Chirico Arte Contemporanea in 2013 and in the Natural Science Museum of Turin and BERLINARTPROJECTS in 2012. Her pro ject &ldquo\;The Invisible Cities&rdquo\; (2010-2012) was realized in Barce lona with the collaboration of &ldquo\;Radio Nikosia&rdquo\;\, the first Sp anish radio organized by people who have been diagnosed with mental disease s and \; &ldquo\;PERCORSOGALERA&rdquo\; (2007-2009) was realized inside Turin's penitentiary. For both exhibitions the artist had a grant of &ldqu o\;Regione Piemonte&rdquo\;.

DTEND:20140525 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502 GEO:52.4934944;13.3887076 LOCATION:BERLINARTPROJECTS\,Mehringdamm 33 \nBerlin\, 10961 SEQUENCE:0 SUMMARY:THREE ACT \, Ulrich Riedel\, Lukas Hoffmann\, Claudia Vitari UID:332819 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T180000 GEO:52.4934944;13.3887076 LOCATION:BERLINARTPROJECTS\,Mehringdamm 33 \nBerlin\, 10961 SEQUENCE:0 SUMMARY:THREE ACT \, Lukas Hoffmann\, Ulrich Riedel\, Claudia Vitari UID:332820 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Galerie Nordenhake is pleased to present &lsquo\;Silent Spri ng&rsquo\;\, Paul Fä\;gerskiö\;ld&rsquo\;s first solo exhibition in Germany.

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Fä\;gerskiö\;ld&rsquo\;s practice finds its roots in the exploration of painting as language. Working in series\, he has loo ked at painting from a semiotic position exploring its potential for creati ng meaning in relation to symbols and motifs as building blocks for communi cation. Similarly\, he holds an interest in the connotations generated by m eans of the use and materiality of colour and the construction of meaning o ccurring in the act of seeing.
The most recent body of work on view at the gallery consists of seemingly monochromatic canvases in a variety of sizes. Made with spraycans using a dripping and spitting technique\, they fall between dense polychromatic pointillism and monochrome painting. The d epicted colour fields dissolve towards the edges of the canvas\, eschewing clearly defined borders and appearing almost weightless in the process. The paintings&rsquo\; optical qualities change through the viewer&rsquo\;s int eraction &ndash\; upon closer inspection the images break down and reveal a multitude of layers of densely splattered dots of acrylic paint\, a comple x myriad of contrasting hues and tonalities floating around ones field of v ision.
While acknowledging both some of the principles of Impression ism\, Pointillism and colour-field painting of the 50&rsquo\;s and 60&rsquo \;s\, Fä\;gerskiö\;ld here eschews the heightened representation of Monet\, Cezanne and Seurat and the spiritualism of Rothko. Rather\, his co ncerns can be seen as concrete investigations of colour theory\, cognition and language.

Paul Fä\;gerskiö\;ld was born in 1982 an d currently lives and works in New York and Stockholm. In 2013 he was award ed the Fredrik Roos Art Grant and had a solo-exhibition at Moderna Museet\, Malmö\;. In 2010 he was awarded the Maria Bonnier Dahlin Foundation aw ard\, which included an exhibition at Bonniers Konsthall. He was educated a t the Royal Institute of Art\, Stockholm and at the Academy of Fines Arts i n Vienna. In summer 2010 he participated in the project Another Way\, a col laboration between the Royal Institute of Art and Wanå\;s in Skå\ ;ne.

DTEND:20140628 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140503 GEO:52.506264;13.397666 LOCATION:Galerie Nordenhake GmbH - Berlin\,Lindenstrasse 34 \nBerlin \, DE- 10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:"Silent Spring"\, Paul Fägerskiöld UID:332817 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T180000 GEO:52.506264;13.397666 LOCATION:Galerie Nordenhake GmbH - Berlin\,Lindenstrasse 34 \nBerlin \, DE- 10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:"Silent Spring"\, Paul Fägerskiöld UID:332818 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:
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Namio Harukawa\, born in 1947\, (in Osaka Prefecture\, Japan) is a Japanese artis t known for his realistic femdom erotica drawings. Harukawa&rsquo\;s drawin gs feature voluptuous women with large breasts\, wide hips\, round buttocks and thick legs dominating\, overpowering and humiliating smaller men
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Opening Saturday 19th o f April from 19:00 until 21:00
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Exh ibition 20 April - 1 May
DTEND:20140502 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140419 GEO:52.52944;13.40316 LOCATION:The Wall at In:Surgo! Berlin\,Torstrasse 110 \nBerlin\, 10119 SEQUENCE:0 SUMMARY:Namio Harukawa Exhibition “Garden of Domina” at the Wall - Berlin\, NAMIO HARUKAWA UID:332582 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140419T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140419T190000 GEO:52.52944;13.40316 LOCATION:The Wall at In:Surgo! Berlin\,Torstrasse 110 \nBerlin\, 10119 SEQUENCE:0 SUMMARY:Namio Harukawa Exhibition “Garden of Domina” at the Wall - Berlin\, NAMIO HARUKAWA UID:332583 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140628 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140426 GEO:52.51828;13.34347 LOCATION:Lüttgenmeijer\,Bartningallee 2-4 \nBerlin\, 10557 SEQUENCE:0 SUMMARY:An Ultrasonic Flute\, Gareth Moore UID:332458 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140426T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140426T190000 GEO:52.51828;13.34347 LOCATION:Lüttgenmeijer\,Bartningallee 2-4 \nBerlin\, 10557 SEQUENCE:0 SUMMARY:An Ultrasonic Flute\, Gareth Moore UID:332459 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140630 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502 GEO:52.50547;13.36556 LOCATION:Galerie Isabella Bortolozzi\,Schöneberger Ufer 61 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:A day in the life of bliss\, Wu Tsang UID:332456 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140502T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502T180000 GEO:52.50547;13.36556 LOCATION:Galerie Isabella Bortolozzi\,Schöneberger Ufer 61 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:A day in the life of bliss\, Wu Tsang UID:332457 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140614 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140426 GEO:52.5008884;13.4415364 LOCATION:Chert\,Skalitzerstrasse 68\, entrance second courtyard U-1 Schles isches Tor\nBerlin\, 10997 SEQUENCE:0 SUMMARY:"of course blue affects my way of shitting"\, Petrit Halilaj UID:332455 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

For this year&rsquo\;s Gallery Weekend Berlin ŻAK | BRANICKA is delighted to present an exhibition by Zofia Kulik\, entitled In stead of Sculpture &ndash\; Sequences 1968-71.

This ex hibition is a double "return" for the artist: a return to her solo work aft er several years spent working on the archive and publishing a monumental m onograph dedicated to the artistic duo KwieKulik \, and also a return to he r earliest artistic explorations\; to her graduation work created in 1970/7 1 at the Sculpture Department of the Academy of Fine Arts in Warsaw. This p roject has not seen the light of day for over four and a half decades\, and was never finally edited. Selected fragments from this work will be presen ted for the first time as a photo sequences at ŻAK | BRANICKA.

DTEND:20140621 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140502 GEO:52.50648;13.39802 LOCATION:ŻAK | BRANICKA\,Lindenstraße 35 \nBerlin\, D-10969 SEQUENCE:0 SUMMARY:INSTEAD OF SCULPTURE - SEQUENCES 1968-71\, Zofia Kulik UID:332454 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Namio Harukawa\, born in 1947\, (in Osaka Prefecture\, Japan ) is a Japanese artist known for his realistic femdom erotica drawings. Har ukawa&rsquo\;s drawings feature voluptuous women with large breasts\, wide hips\, round buttocks and thick legs dominating\, overpowering and humiliat ing smaller men

DTEND:20140501 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140420 GEO:52.52944;13.40316 LOCATION:The Wall at In:Surgo! Berlin\,Torstrasse 110 \nBerlin\, 10119 SEQUENCE:0 SUMMARY: 20 Drawings\, NAMIO HARUKAWA UID:332452 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140419T210000 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140419T190000 GEO:52.52944;13.40316 LOCATION:The Wall at In:Surgo! Berlin\,Torstrasse 110 \nBerlin\, 10119 SEQUENCE:0 SUMMARY: 20 Drawings\, NAMIO HARUKAWA UID:332453 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140518 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140418 GEO:52.49707;13.41897 LOCATION:Künstlerhaus Bethanien\,Kottbusser Straße 10 \nBerlin\, 10997 SEQUENCE:0 SUMMARY:Collaborating Objects Radiating Environments\, Iza Tarasewicz UID:332451 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140518 DTSTAMP:20140420T005612 DTSTART:20140418 GEO:52.49707;13.41897 LOCATION:Künstlerhaus Bethanien\,Kottbusser Straße 10 \nBerlin\, 10997 SEQUENCE:0 SUMMARY:Joint Exhibition\, Adam Saks\, Fabrizia Vanetta UID:332450 END:VEVENT END:VCALENDAR