BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN PRODID:iCalendar-Ruby VERSION:2.0 BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Angeregt von Virginia Woolfs 1929 erschienenem Essay "A Room of One's Own"\, einem der Haupttexte der englischen Frauenbewegung\, haben die Kü\;nstlerinnen Jana Engel\, Franziska Jyrch\, Katharina Merten un d Marike Schreiber\, gemeinsam mit den Kuratorinnen Anna Jehle und Julia Ku rz\, ein Ausstellungskonzept und verschiedene Formate der Vermittlung erarb eitet\, in dem sie sich kritisch mit zentralen Fragen nach den heutigen Bed ingungen kü\;nstlerischer Arbeit und ihrer Prä\;sentation im instit utionellen Kontext des zeitgenö\;ssischen Kunstbetriebs auseinandersetz en. \;
Woolf hatte mit ihrer Schrift grundsä\;tzliche Erforder nisse und Notwendigkeiten fü\;r die kü\;nstlerische Produktion und aktive Teilhabe von Frauen identifiziert und postulierte als eine der erste n konkrete Bedingungen fü\;r eine gleichberechtigte Position von Kü \;nstlerinnen im Kulturbetrieb des frü\;hen 20. Jahrhunderts. Ausgehend von diesen Thesen wenden die vier Kü\;nstlerinnen (Meisterschü\;le rinnen von Prof. Helmut Mark in der Fachrichtung Medienkunst an der Hochsch ule fü\;r Grafik und Buchkunst Leipzig) und die beiden Kuratorinnen (Ab solventinnen des Masterstudiengangs &bdquo\;Kulturen des Kuratorischen&ldqu o\; an der HGB Leipzig) ihren Blick in die Gegenwart kü\;nstlerischer A rbeit\, ihrer Prä\;sentation und Rezeption. \;
In der Ausstell ung &bdquo\;A Room of One's Own&ldquo\; vereinen sich kritische Perspektive n auf gesellschaftliche Raumproduktion und Reprä\;sentation zu einer vi elstimmigen\, produktiven Debatte. Es werden Ergebnisse\, Bedingungen\, Ans prü\;che\, Forderungen\, Lesarten und Besetzungen von Rä\;umen f&uu ml\;r und durch sich selbst und andere verhandelt. Dabei sind die Themen un d das Material der vier Kü\;nstlerinnen nicht losgelö\;st von den K onditionen der Kulturproduktion zu verstehen\, jenen Rä\;umen also\, au s denen heraus und gleichzeitig fü\;r die ihre Kunst entsteht. Der Boge n spannt sich vom Atelier ü\;ber den Ausstellungsraum\, bis hin zum ges ellschaftlichen Raum mit seinen Kulturtechniken und den ö\;konomischen Bedingungen\, die diese Rä\;ume strukturieren. \;

Jana E ngel entwickelt Objektinszenierungen und Fotoarbeiten\, in denen sie grunds ä\;tzliche Fragen nach den Bedingungen von kü\;nstlerischer Produkt ion und Reprä\;sentation nachgeht. Ihr zentraler Beitrag zur Ausstellun g\, die Installation A Coin Is actually just a Promise\, verhandelt zum ein en historisch-kulturelle Wertzuschreibungen an kü\;nstlerische Artefakt e\, wenn sie das von Heinrich Schliemann in Troja gefundende Diadem der Hel ena aus heutigen Alltagsmaterialien nachempfindet und als politisches Strei tobjekt verschiedener Staaten\, die einen Besitzanspruch auf den Schatz erh eben\, in den Kontext des zeitgenö\;ssischen Ausstellungsbetriebs trans feriert. Zum anderen nehmen Arbeiten wie Encore\, 16 bearbeitete Farbplots\ , konkreten Bezug auf England als Heimatland Virginia Woolfs und fokussiere n am Beispiel der Pianistin Eileen Joyce Phä\;nomene einer populä\; ren Kü\;nstlerinnenkarriere und ihrer auß\;ergewö\;hnlichen In szenierungsstrategien. \;
Auch Franziska Jyrch setzt sich in ihren Installationen und Objektinszenierungen mit den Konditionen des Ausstellun gsbetriebs und den Erwartungen an kü\;nstlerische Produktion anhand der eingesetzten Mittel auseinander. Ausgangsmaterial von Arbeiten wie Esplana de sind die klassischen dinglichen Koordinatensysteme bildender Kunst: Lein wand\, Keilrahmen\, Farbe und Verpackungsmaterialien werden dekonstruiert\, fragmentiert und in verä\;nderten Konstellationen reinszeniert\, um Ko nventionen im Rezeptionsverhalten bildender Kunst zu dechiffrieren und neue produktive Freirä\;ume kü\;nstlerischen Arbeitens zu erschlie&szli g\;en. \;
Katharina Merten befragt in ihren Arbeiten das Verhä \;ltnis von Kunst und Gegenwart auf ebenso radikale Art und Weise. Ihre rau mgreifenden Installationen\, Videoarbeiten\, minimalistischen Skulpturen un d Objekte rä\;umen der Abwesenheit der Dinge\, den produktiven Leerstel len und der Imagination der Betrachtenden eine zentrale Rolle ein. Zitate a us Popkultur und Psychologie tauchen in ortsspezifischen Arbeiten wie Moon River oder This Is not a Love Song nicht nur in Titeln\, sondern auch in Fo rmen und Materialien auf. Sie thematisieren den sozialen\, historischen und politischen Kontext des Ausstellungsraums und der darin agierenden Persone n. \;
Wie ihre drei Kolleginnen setzt auch Marike Schreiber sich k ritisch mit dem Kunstbetrieb und seinen inhä\;renten Klassifizierungs- und Ordnungsstrukturen auseinander. Ihre Arbeiten fokussieren dabei weniger konkrete Produktionsbedingungen kü\;nstlerischer Arbeit als sie vielme hr grundsä\;tzliche Fragen der Rezeption und Verwertung reflektieren. A usgangspunkt der Arbeit Shapes ist die in den 1920er Jahren publizierte &bd quo\;Theorie der Konstitutionstypen&ldquo\; des Psychiaters Ernst Kretschme r\, in der dieser auf der Grundlage von kü\;nstlerischen Frauendarstell ungen den absurden Nachweis zu erbringen versucht\, dass sich mit physische n Konstitutionen auch psychische Eigenschaften verbinden lassen. Diese Art von pseudowissenschaftlicher Vermessung und Kategorisierung bestimmt auch d ie Arbeit Scales (Trust us on this)\, deren mathematisch entwickelte Ma&szl ig\;einheiten durch die Verweigerung identischer Normen ihren eigentlichen Zweck auf analoge Weise ad absurdum fü\;hren. \;

Gemeins am haben Kü\;nstlerinnen und Kuratorinnen mit der Textarbeit Wer hat An gst vor Virginia Woolf?\, den Small Talks und Wessen Raum? verschiedene Ver mittlungsformate zur Ausstellung entwickelt: \;
Die Small Talks la den am Samstag\, den 2. August um 17.00 Uhr die Besucher_innen zum direkten Gesprä\;ch mit den Kü\;nstlerinnen ein. Sie finden in Wessen Raum? statt\, einer Installation\, die die kü\;nstlerischen Arbeiten mit bil dlichen und textlichen Referenzen kontextualisiert und den Rahmen der Ausst ellung erweitern mö\;chte. Wessen Raum? ist einerseits eine Einladung a n die Besucher_innen\, die individuelle Definition des eigenen Raums jeder Kü\;nstlerin nachzuvollziehen\, gleichzeitig aber auch im Sinne Virgini a Woolfs\, die explizit darauf hinwies\, wie wichtig ein Raum fü\;r die eigene Kreativitä\;t und Entfaltung ist\, sich die Rä\;umlichkeite n selbst anzueignen und fü\;r verschiedene Bedü\;rfnisse nutzbar zu machen. \;

DTEND:20140906 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801 GEO:52.5266694;13.3343437 LOCATION:Kunstverein Tiergarten\, Galerie Nord\,Turmstrasse 75 \nBerlin\, 1 0551 SEQUENCE:0 SUMMARY:A Room of One's Own\, Jana Engel\, Franziska Jyrch\, Katharina Mert en\, Marike Schreiber UID:348589 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140801T210000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801T190000 GEO:52.5266694;13.3343437 LOCATION:Kunstverein Tiergarten\, Galerie Nord\,Turmstrasse 75 \nBerlin\, 1 0551 SEQUENCE:0 SUMMARY:A Room of One's Own\, Jana Engel\, Franziska Jyrch\, Katharina Mert en\, Marike Schreiber UID:348590 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140801T210000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801T190000 GEO:52.49888;13.36055 LOCATION:FREIES MUSEUM BERLIN\,Buelowstraße 90 \n Berlin\, 10783 SEQUENCE:0 SUMMARY:LET'S FIX IT!\, Cox Parrow\, ter Hell\, Gió di Sera\, Axel Pahlavi\ , Mimmo Catania\, Nicholas Kashian\, Erdoğan Zumrutoglu\, Christian Schmidt -Chemnitzer UID:348584 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140907 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140808 GEO:52.5268268;13.3961029 LOCATION:DNA\,Auguststrasse 20 \nBerlin\, D - 10117 SEQUENCE:0 SUMMARY:Forever 2 UID:348581 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

janinebeangallery proudly presents \;&ldquo\;City Sunset &rdquo\; an upcoming group \;exhibition featuring Donata Benker\, \ ;Lori Field\, and Iva Vacheva.
Donata Benker\, originally from \;N uremberg arranges overlapping \;images of urban landscapes and the natu ral world. Within the luminescent \;fusion of these spaces\, Benker cre ates depth\, allowing the viewer a unique perspective.
The American ar tist\, Lori Field\, reinterprets old painterly techniques\, creating bitter sweet \;Portraits with encaustic as well silverpoint drawings.
The Bulgarian-born artist Iva Vacheva narrates many small stories through her paintings \;and drawings\, in which reality and fantasy\, happiness and sadness\, eroticism and disgust\, \;curiosity and ambivalence intermin gle.

DTEND:20140830 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140805 GEO:52.5291834;13.3973353 LOCATION:janinebeangallery\,Torstraße 154 \nBerlin\, Berlin 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:City Sunset\, Donata Benker\, Lori Field\, Iva Vacheva UID:348580 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140805T190000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140805T160000 GEO:52.5291834;13.3973353 LOCATION:janinebeangallery\,Torstraße 154 \nBerlin\, Berlin 10115 SEQUENCE:0 SUMMARY:City Sunset\, Donata Benker\, Lori Field\, Iva Vacheva UID:348701 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Im Herzen Berlins kuratiert ADLER A.F. eine internationale A usstellung. Diese umfaß\;t Kunst aus wiederverwertbarem Material\, XXL -Malerei und TrashPercussion auf ungewö\;hnlichen Fundstü\;cken aus Blech. \;
In Kooperation mit KollegInnen aus Mü\;nchen\, Berl in\, sowie aus Amerika und Kanada werden Werke gezeigt\, die experimentelle Videofilme\, Objektkunst\, Installationen\, Performance und groß\;for matige Malerei umfassen. Professionalitä\;t und der unbedingte Wille un konventionelle und politkritische Arbeiten zu zeigen\, die nicht dem Mainst ream folgen\, ist der gemeinsame Nenner der Akteure der TrashSzene und der unangepaß\;ten XXL-Malerei.

\n

 \;

\n

ADLER A.F./Kuratorin\,TrashArt und XXL-Rupfnbilder/Berlin - Mü\;nchen\n

Die Trash-Kü\;nstlerin ADLER A.F. transformiert Sperrmü\;ll zu Kunstwerken mit politischem Akzent: sie provoziert
zwischen Luxus u nd Askese. ADLER A.F. nahm 2011 an der Biennale in Venedig teil und wurde 2 012 mit ihrer lebenden Skulptur »\;Trash Queen«\; auch zum Schrei -Tanz in Kassel zur »\;dOCUMENTA (13)«\; eingeladen.
In den Medien wird sie als trashigste Mü\;nchner Kü\;nstlerin bezeichnet\, ihre Performances werden als besorgniserregender Unfug tituliert. ADLER A. F. bewegt sich zwischen Neo-Dada und ironischer
Gesellschaftskritik\; sie grü\;ndete 2008 in Berlin das weltweit einzige TrashArtMuseum\, das sie MocTA nannte\, Museum of contemporary TrashArt.

\n

Das Motto der international renommierten Kü\;nstlerin ist: IN ART WE TRUST!

\n

& nbsp\;

\n

ANRA Andreas und Ralph Hilbert/eco&\;es o Trash/BaWü\;

\n

Die Zwillingsbrü\;der Andreas und Ralph Hilb ert arbeiten unter dem Namen ANRA eso &\; eco Trash. Aus Fundstü\;ck en\, Weggeworfenem und Wohlstandsmü\;ll kreieren sie zeitkritische Inst allationen und Materialbilder die den Betrachter sensibilisieren und zum Na chdenken anregen.
Sie sammeln und verwerten was Andere wegschmeiß \;en\, bevorzugt Gegenstä\;nde die bereits ein Leben gelebt haben\, ver wandeln diese und geben ihnen einen neuen Sinn. Somit werden aus Messer\, G abeln und Lö\;ffeln Werkzeuge der Kreativitä\;t die ganze Kriege fr essen. Exemplarisch dafü\;r sind die Anti-Kriegs Installationen mit dem Titel &ldquo\;Kreativitä\;t frisst Krieg&rdquo\;.
Die Kunst von A NRA dreht sich immer auch um Ä\;sthetik und Schö\;nheit\, eine Sch& ouml\;nheit die nicht dem gä\;nigen Ideal entspricht und sich gegen Sch nelllebigkeit und Massenkonsum richtet. Die Brü\;der beziehen Stellung &ndash\; sie verurteilen die Machenschaften der Global Player\, die mit ihr er Gier nach Macht und Weltherrschaft unseren Planet zerstö\;ren.
Gemeinsam stehen ANRA fü\;r eine friedliche\, kreative Welt in der es k einen Platz fü\;r Gewalt und Unterdrü\;ckung gibt.

\n

 \;

\n

Marc Aurel/Malerei\, XXL-Format/M& uuml\;nchen

\n

 \;

\n

ger SCh aka Gerd Scheurer/Malerei\, XXL-Format/Mü\;nchen

\n

Gerd Scheu erers Bilder sind in erster Linie Elementarerfahrungen realer Momente. Dies e Malerei stellt sich als eine elementare Praxis des Wirkens und Bewirktwer dens primä\;rer Formmomente dar. In ihrer malerischen Geste artikuliert sich unsymbolisch der einmalige und individuelle Beitrag des Kü\;nstle rs zu einem umfassenderen Geschehenszusammenhang mit universellem Charakter . Die Qualitä\;t von Gerd Scheuerers Malerei misst sich ausschließ \;lich an der Intensitä\;t der ihr zugrunde liegenden kü\;nstlerisc hen Absicht.

\n

Gerd Scheuerer studierte von 1972 bis 1978 an der Akad emie der Schö\;nen Kü\;nste in Mü\;nchen. In langjä\;hriger Auseinandersetzung mit Alfred North Whiteheads Philosophie\, aber auch in der anhaltenden Beschä\;ftigung mit schamanischen Wirklichkeitsbeschrei bungen entwickelt sich sein eigenes Werk.

\n

 \;

\n

Gregory de la Haba/Fotografie &\; Malerei\, XXL-Format/New York /USA

\n

Der gebü\;rtige New Yorker De la Haba ist Kü\;nstler\, Kurator\, Schriftsteller und Direktor des International Fine Arts Consorti um\, einem halb-nomadischen Projektraum\, der in der realen und der virtuel len Welt durch ein enges Netzwerk von Kü\;nstlern\, Kuratoren\, Ratgebe rn\, Sammlern\, Unternehmern und Technikexperten funktioniert. Allen gemein sam ist dabei die Motivation den Dialog zwischen Kunst und Avantgarde auszu bauen.

\n

Zuletzt kuratierte De la Haba die Ausstellung "Who Shot Nata lie White" und organisierte die Retrospektive des abstrakt-expressionistisc hen Malers Joann Gedney.

De la Habas Kunst und seine Projekte si nd auf vielen internationalen Biennalen und Messen vertreten\, u.a. Salzach Biennial\, Salzburg Arts Festival\, Queens Museum\, Kunsthaus Tacheles\,Co ntemporary Istanbul\, Mykonos Biennial\, Scope Basel. Kunst und auch Texte des Harvard Absolventen mit Auszeichnung wurden zahlreich publiziert\, u.a. in der Southampton Review\, dem Whitehot Magazine\, und dem New York Arts Magazine
De la Haba wird vertreten durch die Amstel Galerie\, Amsterda m.

\n

 \;

\n

Hansen Jeremy/In stallation/Vancouver - Detroit/ Kanada - USA

\n

Jeremy Hansens Arbeite n sind spontan kreiiert und inspiriert durch alltä\;gliche Interaktione n. In dem Versuch seine Mitschuld am Zivilisationsmü\;ll zu mindern\, e ntscheidet sich Hansen dafü\;r ausrangierten interessanten Abfall f&uum l\;r seine Kunst zu verarbeiten. Im neurotitan wird er Arbeiten auf Papier zeigen und die wandgroß\;e Installation "Robot Rothko" aus in Berlin g efundenem Unrat.

\n

Hansen wird durch die River´\;s Edge Gallery\ , Detroit\, vertreten.

\n

 \;

\n

Hochrein Mia/Konzept - Aktion/Mü\;nnerstadt

\n

 \;

\n

Kathy Kissik/Assemblagen/Miami/USA

\n< p>Kathy Kissiks Mixed-Media Bilder und Skulpturen sind oftmals architektoni sch. Kissik\, die in Fotografie und Schweiß\;en ausgebildet wurde\, w& auml\;hlt ihre Materialien mit Sorgfalt. Sie sucht Komponenten\, die sich v isuell und konzeptionell zum aktuellen Arbeitsstü\;ck anbieten. Die Ser ie "URBAN WEAPONS" ist ein visueller Kommentar zum Gang-Leben und zur Gewal t in Miami\, wo Kissik zur Zeit lebt und arbeitet.

\n

Kathy Kissik ist Absolventin der Museum School Boston und der Tufts University\, wo sie ein postgraduierten Stipendium absolvierte. Sie erhielt zweimal den Pollock-Kr asner-Grant und ihre Arbeiten werden in den USA\, Europa und Kanada ausgest ellt und sind sowohl in ö\;ffentlichen als auch privaten Sammlungen zu finden.

\n

 \;

\n

Tine Kindermann/Guckk&aum l\;sten/New York/USA

\n

Tine Kindermann\, geborene Berlinerin\, seit 1 994 in New York\, macht Guckkä\;sten und Dioramen aus Kisten und Mü \;ll\, den sie auf den Straß\;en der Lower East Side\, dem ehemaligen "Kleindeutschland" findet\, und bevö\;lkert sie mit Figuren\, die sie a us einer Hobbymodelliermasse formt. Tines Arbeiten befinden sich u.A. in de n Sammlungen von Cheryl Henson (der Tochter von Jim Henson\, dem Muppet-Erf inder) und Iggy Pop.

\n

 \;

\n

Krumbholz St ephanie/Installation\, Konzeptkunst/Berlin

\n

 \;

\n

Emil Memon/experimentelle Videos/New York/USA

\n

 \;

\n

MORELLI/REDESIGN\, Objek te/Berlin

\n

 \;

\n

Cornelius Perino/Perfor mance&\;Konzept/Berlin - Jamaica

\n

Perino konstruiert seine Objekt e und Bilder mit einer visionä\;ren Wut\, die ungebremst in seine Arbei t Eingang findet. Unvermittelt\, mit enormer ä\;sthetischer Kraft\, tre ffen die denkbar unterschiedlichsten Materialien und Techniken aufeinander. (Alfred Jons)

\n

 \; \;

\n

Nele Stroeb el/Skulptur lost&\;found/Berlin - Mü\;nchen

\n

&n bsp\;

\n

lost&\;found beschä\;ftigt sich mit dem ö\;ffentli chen Raum als Bü\;hne: \;

Es werden bis zur Unkenntlichk eit verä\;nderte\, demontierte Dinge auf die Straß\;e oder in Taus chbö\;rsen gestellt\, teilweise mit liebevollen Anweisungen versehen. V ieles soll gerettet werden\, einer neuen Nutzung\, einem Upcycling zugef&uu ml\;hrt\, anderes wird einfach kryptisch hingemü\;llt. So zeigen sich a n ein und dem selben Phä\;nomen urbane Abgrü\;nde und Hö\;hen\, die fü\;r Berlin so typische Polaritä\;ten mit vollem Nachdruck: g roß\;e Sorgfalt und komplettes Chaos sind als Setzungen erlebbar.  \;

Als bildende Kü\;nstlerin wandelt Nele Stroebel durch die se Zeichen mit Stift\, Schnitzeisen und Kamera\, verwandelt das eine oder a ndere. Und voilá\;: lost&\;found ein Versuch die Seele der Dinge a ufzuspü\;ren\, einzukreisen und in ein begehbares Tagebuch zu transform ieren. Mixed Media\, Holz und Verwunderung.

DTEND:20140830 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140816 GEO:52.5242268;13.4027229 LOCATION:Galerie Neurotitan\,Rosenthalerstr. 39 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:TRASH ART DELUXE UND DIE MACHT DER FREIEN SZENE\, aktuellen Arbeite n von ADLER A.F.\, ANRA\, Marc Aurel\, gerSCh\, GREGORY DE LA HABA\, jeremy hansen\, Mia Hochrein\, Kathy Kissik\, Tine Kindermann\, Stephanie Krumbho lz\, Emil Memon\, Morelli\, Cornelius Perino\, Nele Stroebel\, Andrew UNruh \, Jerry Vile\, Lee Wells\, Gerhard Winter UID:348578 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140816T220000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140816T200000 GEO:52.5242268;13.4027229 LOCATION:Galerie Neurotitan\,Rosenthalerstr. 39 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:TRASH ART DELUXE UND DIE MACHT DER FREIEN SZENE\, ANRA\, Marc Aurel \, gerSCh\, GREGORY DE LA HABA\, jeremy hansen\, Mia Hochrein\, Tine Kinder mann\, Kathy Kissik\, Stephanie Krumbholz\, Emil Memon\, Morelli\, Corneliu s Perino\, Nele Stroebel\, Andrew UNruh\, Jerry Vile\, aktuellen Arbeiten v on ADLER A.F.\, Lee Wells\, Gerhard Winter UID:348579 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

'what do you write when men are puking into plastic bags' pr oposes works characterized by an interest in pattern and materiality and it s lyrical expansive idea of how surfaces can be treated. \;

\n

a b lue plastic bag flying in the blue sky
a nivea sun bed and a group of swedish tourists
colorfield painting with crumbs
a red plastic bag flying in the blue sky
Dot
spoken surfaces are neither ill usions nor utopias
they breathe mathematically
they hack the so ftware beneath the architecture
what is the end sad storyteller ?
Dots

DTEND:20140830 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140718 GEO:52.5008884;13.4415364 LOCATION:Chert\,Skalitzerstrasse 68\, entrance second courtyard U-1 Schles isches Tor\nBerlin\, 10997 SEQUENCE:0 SUMMARY:WHAT DO YOU WRITE WHEN MEN ARE PUKING INTO PLASTIC BAGS\, Paul Bran ca\, Marco Bruzzone\, Jagna Ciuchta\, Nuri Koerfer\, Anouk Kruithof\, Elise Lamer\, Lauris Paulus\, Fabio Marco Pirovino\, Sarah Schoenfeld\, Cléménce Seilles\, Jesper List Thomsen\, Thomas Adank\, Vanessa Safavi UID:348289 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

This year\, the Museum Europä\;ischer Kulturen's annual season of European Culture Days is devoted to Georgia. To mark the occasion \, the museum is presenting an exhibition from the National Museum of Georg ia entitled "Wine - Culture."

\n

Wine has been made in the Caucusus re gion for 8000 years. Its cultural importance for Georgia and the Georgian p eople is still so significant that in 2013 UNESCO included the special tech nique of fermenting wine in amphora in its List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity.

\n

The exhibition displays photographs by one of Georgia's foremost photographers\, Dimitri Ermakov (1846-1916)\, illustrat ing the wine-making process in the 19th and early 20th centuries. Implement s for wine-making and vessels from the ethnographic collection of the Natio nal Museum of Georgia complete the picture of "Wine - Culture".

\n

The Georgian Culture Days are supported by the Georgian Embassy in Germany\, t he Georgian Ministry for Culture and the Preservation of Historic Monuments \, the National Museum of Georgia\, and other partners in Georgia and Germa ny\, and include not only this exhibition\, but a wide programme of events dedicated to Georgia's festivals\, its traditions of music and dance and it s contemporary literature.

DTEND:20141005 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801 GEO:52.4573169;13.2928777 LOCATION:Museum Europäischer Kulturen\,Lansstraße 8 \nBerlin\, 14195 SEQUENCE:0 SUMMARY:Wine - Culture. Georgian Culture Days\, Dimitri Ermakov UID:347969 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140801T180000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801T100000 GEO:52.4573169;13.2928777 LOCATION:Museum Europäischer Kulturen\,Lansstraße 8 \nBerlin\, 14195 SEQUENCE:0 SUMMARY:Wine - Culture. Georgian Culture Days\, Dimitri Ermakov UID:347970 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Following on in its series 'Cabinet in the Gallery'\, the Ku pferstichkabinett now presents a new one-room show in the Neue Nationalgale rie to coincide with the gallery's collection display 'Expansion of the Com bat Zone\, 1968-2000\, the Collection\, Part 3'. The Kupferstichkabinett's show features some 35 prints\, drawings\, and a three-dimensional object by the Saxon-born artist and thinker Carlfriedrich Claus.

\n

Based on hi s experimental use of language in visual poetry\, Claus developed\, in the early 1960s\, the new visual format of the \;Sprachblatt\, or 'speak sh eet'\, in which his thoughts took shape in a blend of drawing and writing. Well versed in the writings of Karl Marx\, Rudolf Steiner\, Ernst Bloch\, a nd other sources in the Judeo-Christian and Far-Eastern intellectual canon\ , Claus professed - in spite of his own experiences under the dogmatic stat e socialism of the GDR - a firm belief in a communist society\, in which th e 'naturalized individual' lives in harmony with a 'humanized natural world '. His text-drawings\, often executed on both sides of transparent sheets\, feature visually arresting\, spindly forms that illustrate both the proces sual and dialectal (2 pages: thesis + antithesis = synthesis). Their length y titles\, decipherable text passages\, and recurring emblem-like motifs\, such as eyes and hands\, corners\, and beams bring the viewer no closer to understanding their hidden meaning.

\n

The works on display here are o n loan from a private Berlin collection. From the Kupferstichkabinett's own collection are a selection of sheets from the artist's two most important graphic works\, the portfolios 'Aurora' (1977) and 'Aggregate K' (1988).

DTEND:20141005 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140723 GEO:52.5063918;13.3683582 LOCATION:Neue Nationalgalerie\,Potsdamer Straße 50 \nBerlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY:1930-1998. Mental Landscapes\, Carlfriedrich Claus UID:347968 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

 \;

\n

 \;

\n

 \;

\n
\n

In commemoration of t he outbreak of the First World War\, the Martin-Gropius-Bau is presenting a n exhibition entitled The World c. 1914. Colour Photography Before the Great War\, which features nearly forgotten colour photographs and fil ms commissioned by the French banker Albert Kahn (1860-1940) before the Fir st World War. As the nations of Europe were already arming themselves for b attle\, Kahn\, who was excited by the Lumiè\;re Brothers&rsquo\; colo ur photography process\, dispatched photographers out into the world to dev elop a unique photo archive. Over 70\,000 colour photos have survived in th is collection. They represent an immense ethnographic treasure and were als o intended to perform a mission of peace: Bringing the outside world closer to home. Kahn&rsquo\;s activities were intended to help secure the fragile peace. The exhibition brings this treasure trove of images from a long for gotten world to light.

\n
\n

For Al bert Kahn\, knowledge of peoples\, buildings\, landscapes and lifestyles wa s directly related to his desire for global peace: People who know and resp ect one another\, and who encounter one another face to face\, do not need to wage war.

\n

In 1908/09\, excited by the new autochrome process of the brothers August and Louis Lumiè\;re \, Kahn commissioned his photographers to document the world with the goal of assembling an archive of colour photographs from Europe\, Asia and Afric a. They photographed local scenes and people in typical clothing as well as monuments of cultural history.

\n

From this global treasure trove\, more than 160 images have been selected for th is exhibition. The autochromes from the Kahn archive form the centrepiece. The exhibition also displays images and projections by Adolf Miethe (1862 & ndash\; 1927) and Sergei M. Prokudin-Gorskii (1863 &ndash\; 1944).

\n

Adolf Miethe\, the inventor of a panchromatic film-coating process and thus the creator of three-colour printing\, playe d a significant role in the development of colour photography. His presenta tion before the Kaiser led to a commission to create a colour documentation of German landscapes for the St. Louis World&rsquo\;s Fair. His work also enjoyed great popularity as collectible pictures sold with chocolate bars. This resulted in the &ldquo\;Stollwerck Album&rdquo\; &ndash\; Germany&rsqu o\;s first coloured photographic album.

\n

Moreover\, the Miethe Process inspired the Russian photographer Sergei M ikhailovich Prokudin-Gorskii. His work is present in the form of approximat ely twenty-five colour prints and fifty projected photos. A special item is on loan from the German Museum in Munich: The original projector with whic h Sergei Prokudin-Gorskii exhibited his work to Nicholas II\, the last tsar . In 1909\, as a result of this presentation\, Prokudin-Gorskii received a commission to record the Russian Empire in 10\,000 photos. Between 1909 and 1915\, Gorskii made several thousand photographs of great brilliance. He d ocumented the cultural diversity of the tsarist empire from the Crimean Pen insula to Siberia.

\n

 \;

\n

 \;

\n

 \;

DTEND:20141102 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801 GEO:52.5066485;13.3819377 LOCATION:Martin-Gropius-Bau\,Niederkirchnerstraße 7 \nBerlin\, DE-10963 SEQUENCE:0 SUMMARY:The World c. 1914. Colour Photography Before the Great War\, Albert Kahn\, Sergej M. Prokudin-Gorskii\, Adolf Miethe UID:347964 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140801T190000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801T100000 GEO:52.5066485;13.3819377 LOCATION:Martin-Gropius-Bau\,Niederkirchnerstraße 7 \nBerlin\, DE-10963 SEQUENCE:0 SUMMARY:The World c. 1914. Colour Photography Before the Great War\, Albert Kahn\, Adolf Miethe\, Sergej M. Prokudin-Gorskii UID:347965 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Up to eight hours lasts her exhausting working process at a time. The paintings develop a subtle\, unfamiliar threedimensionality\, rev ealing a shimmering experience of nature. A ten-day summer jaunt with perfo rmance\, talk and concert. We open the short summer exhibition with an outs tanding performance by Junko Wada and famous artist Takehito koganezawa\, w ho exhibited at Haus am Waldsee already in 2011.

DTEND:20140824 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140814 GEO:52.4418957;13.2389992 LOCATION:Haus am Waldsee\,Argentinische Allee 30 \nBerlin\, 14163 SEQUENCE:0 SUMMARY: Summer Visitor\, Junko Wada UID:347960 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140814T213000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140814T193000 GEO:52.4418957;13.2389992 LOCATION:Haus am Waldsee\,Argentinische Allee 30 \nBerlin\, 14163 SEQUENCE:0 SUMMARY: Summer Visitor\, Junko Wada UID:347961 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140825 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140719 GEO:52.50379;13.30531 LOCATION:Woeske Gallery\,Mommsenstr. 35 \nBerlin\, 10629 SEQUENCE:0 SUMMARY:ANNIVERSARY SHOW\, Marck\, Sebastian Mögelin\, Sebastian Herzau\, R oy Nachum\, Daniela Kovacic\, Feng Lu\, Marc Pätzold UID:347941 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Jens Jensen
geboren 1940
lebt und arbeitet in Berl in und Paris

\n

Jens Jensen bearbeitet ein weites Feld der druckgraphi schen Techniken: die Lithographie\, die einen raschen malerischen oder zeic hnerischen Duktus erlaubt und mit der er strahlende Farbfeste veranstaltet\ , die Kaltnadeltechnik und als umfangreichsten Teil seines druckgraphischen Werks\, die Radierung.

\n

&mdash\;

\n

Jens Jensen
born in 1 940
lives and works in Berlin and Paris

\n

Jens Jensen processes further fields of printmaking techniques: Lithography\, which allows a fast drawing or painting style with which he hosts a radiant celebration of col our\, and the broadest techniques in his graphic work: Drypoint-etching and Metal Etching.

\n
\n

Hannes Meinhard

\n

geboren 1937
l ebt und arbeitet in Barsinghausen

\n

Hannes Meinhard ä\;hnelt in s einer Haltung am ehesten Dieter Roth.
Wie Roth konzentriert er sich ni cht auf die Ausformulierung einer Stilrichtung\, sondern transformiert Impu lse seiner Erfahrungsebene unmittelbar ins Werk.
Aus ihnen heraus w&au ml\;chst seine Welt der Obzession am Material Eisen als anarchistisch es Se gment in unsere sich digital vernetzten Gegenwart\, formt sich die Skulptur mitunter aus einer einzigen konzentrierten Einschmiedung ins Werkstü\; ck\, wuchern die Inszenierungen raumgreifender Assemblagen aus Zahlreichen Fundstü\;cken und Materialfragmenten.

\n

&mdash\;

\n

Hannes M einhard
born in 1937
lives and works in Barsinghausen

\n

Han nes Meinhard&rsquo\;s artistic attitude resembles most closely that of Diet er Roth.
Like Roth\, he doesn&rsquo\;t concentrate on the articulation of a style\, but transforms impulses and experience into his work\, out of which grows his world of obsessions using iron as an anarchistic segment i n our present digital age. The sculpture develops out of one concentrated p iece of machinery wrought or forged into spatial assemblages consisting of multiple found objects and fragments. Here the borders between art and life have been radically lifted.

DTEND:20140913 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140725 GEO:52.505649;13.367583 LOCATION:GALLERY BORN BERLIN\,Potsdamer Str. 58 \n Berlin\, 10785 SEQUENCE:0 SUMMARY: Druckgrafik & Schmiedungen\, Jens Jensen\, Hannes Meinhard UID:347940 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

From \;July 18 until September 13\, 2014\, CAMERA \; WORK presents »\;The Official Formula 1 Opus Exhibition«\;. The e xhibiton shows a fine selection of 40 portraits of the greatest legends fro m the history of Formula 1 &ndash\; created by the artist Zenon Texeira usi ng a unique camera.

DTEND:20140913 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140718 GEO:52.50491;13.32441 LOCATION:CAMERA WORK\,Kantstrasse 149 \n Berlin\, 10623 SEQUENCE:0 SUMMARY:The Official Formula 1 Opus Exhibition\, Zenon Texeira UID:347939 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION: DTEND:20140910 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140801 GEO:52.5261078;13.4116762 LOCATION:GALERIE NAGEL DRAXLER\,Weydingerstrasse 2/4 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:New Works\, Anna Fasshauer UID:347937 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140731T220000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140731T190000 GEO:52.5261078;13.4116762 LOCATION:GALERIE NAGEL DRAXLER\,Weydingerstrasse 2/4 \nBerlin\, 10178 SEQUENCE:0 SUMMARY:New Works\, Anna Fasshauer UID:347938 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DESCRIPTION:

Scroll Down for English

\n

Mit der Gruppenausstellung & bdquo\;Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen&ldquo\; setzt Michael M&uu ml\;ller seine mehrteilige Suche nach dem\, was Kunst heute ist oder sein k ann\, in den Rä\;umen der Galerie Thomas Schulte fort. Der Ausgangspunk t ist auch fü\;r diesen zwö\;lften Teil des Ausstellungszyklus&lsqu o\; der Roman &bdquo\;Der Mann ohne Eigenschaften&ldquo\; von Robert Musil\ , dessen Handlung \;im Jahr 1913 spielt. 1913 ist auch das Jahr\, in de m Marcel Duchamp das sein erstes Readymade schuf und damit die Geschichte d er Bildenden Kunst revolutionierte\, wä\;hrend er gleichzeitig erstmals fü\;r seine frü\;here kubistischen Malerei ö\;ffentlich Anerke nnung erhielt.

\n

Michael Mü\;ller versammelt in dieser von ihm or ganisierten Schau Beiträ\;ge zeitgenö\;ssischer Kü\;nstler und kultureller Akteure\, die sich mit diesem fü\;r die Kunst noch heute wi rksamen historischen Moment beschä\;ftigen und auf je eigene Weise mit grö\;ß\;tenteils speziell fü\;r diese Ausstellung entstandenen Arbeiten darauf reagieren. So unterschiedliche Positionen wie die Malerei von Michael Kunze oder Friederike Feldmann treffen hierbei auf konzeptuelle Interventionen von Luis Camnitzer und Karin Sander\, eine Performance von Jochen Dehn begegnet dem Beitrag des Sammler-Kü\;nstlers Wilhelm Sch&uu ml\;rmann oder kuratorischen Eingriffen von Ellen Blumenstein und Lukas T&o uml\;pfer. Auß\;erdem mit dabei: Athanasios Argianas\, Wolfgang Betke\ , Angela de la Cruz\, Martin Dammann\, Ryan Gander\, Bethan Huws\, Vlado Ma rtek\, Ray K. Metzker\, David Schutter\, Nedko Solakov und Raphael Zarka.\n

Im Rahmen der abc art berlin contemporary findet am Mittwoch\, dem 1 7. September\, von 18 bis 22 Uhr ein Empfang mit einer Performance von Joch en Dehn statt. Zudem hä\;lt Ellen Blumenstein gegen Ende des Tages eine Einfü\;hrungsrede zum Duchamp&rsquo\;schen Einfluss im Werk Michael M& uuml\;llers.

\n

Michael Mü\;ller continues his extensive search fo r what art is or can be in the space of Galerie Thomas Schulte with the gro up exhibition\, "Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen". Once again\, t his twelfth part of the exhibition cycle revolves around the year 1913 in w hich Robert Musil's novel\, "The Man without Qualities"\, is set. This was the very year\, in which Duchamp created his first Readymade and\, thus\, s et a revolutionary milestone in art history\, while at the same time he rec eived much critical acclaim for his early Cubist paintings.

\n

For his show\, Michael Mü\;ller gathers contributions from contemporary artist s and culturally involved individuals\, who deal with this historic moment in art\, to create works specifically for the exhibition. Such diverse posi tions as the paintings of Michael Kunze or Friederike Feldmann hereby meet the conceptual interventions of Luis Camnitzer and Karin Sander. Jochen&nbs p\;Dehn's installation encounters the contribution of the collector-artist\ , Wilhelm Schü\;rmann\, or the curatorial interferences of Ellen Blumen stein and Lukas Tö\;pfer. Also participating: Athanasios Argianas\, Wol fgang Betke\, Angela de la Cruz\, Martin Dammann\, Ryan Gander\, Bethan Huw s\, Vlado Martek\, Ray K. Metzker\, David Schutter\, Nedko Solakov\, and Ra phael Zarka.

\n

On Wednesday\, September 17\, in context of the abc ar t berlin contemporary\, a reception will be hosted from 6 to 10 pm\, includ ing a performance by Jochen Dehn. Ellen Blumenstein will also give an intro duction to the Duchampian influence in Mü\;ller's work. \; \; DTEND:20140827 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140816 GEO:52.5101298;13.3920657 LOCATION:Galerie Thomas Schulte\,Charlottenstraße 24 \nBerlin\, D-10117 SEQUENCE:0 SUMMARY:Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen\, Michael Kunze\, Frieder ike Feldmann\, Michael Müller\, Athanasios Argianas\, Wolfgang Betke\, Ange la De La Cruz\, Martin Dammann\, Ryan Gander\, Bethan Huws\, Vlado Martek\, Ray K. Metzker\, David Schutter\, Nedko Solakov\, Raphaël Zarka\, Wilhelm Schürmann\, Ellen Blumenstein\, Lukas Töpfer\, Luis Camnitzer\, Karin Sande r\, Jochen Dehn UID:347929 END:VEVENT BEGIN:VEVENT DTEND:20140917T220000 DTSTAMP:20140801T035545 DTSTART:20140917T180000 GEO:52.5101298;13.3920657 LOCATION:Galerie Thomas Schulte\,Charlottenstraße 24 \nBerlin\, D-10117 SEQUENCE:0 SUMMARY:Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen\, Athanasios Argianas\, W olfgang Betke\, Ellen Blumenstein\, Luis Camnitzer\, Angela De La Cruz\, Ma rtin Dammann\, Jochen Dehn\, Friederike Feldmann\, Ryan Gander\, Bethan Huw s\, Michael Kunze\, Vlado Martek\, Ray K. Metzker\, Michael Müller\, Karin Sander\, Wilhelm Schürmann\, David Schutter\, Nedko Solakov\, Lukas Töpfer\ , Raphaël Zarka UID:347930 END:VEVENT END:VCALENDAR