ArtSlant - Closing soon http://www.artslant.com/ber/Events/show en-us 40 Hilde Weström - Berlinische Galerie - September 26th, 2012 - February 25th, 2013 <p>Hilde Weström (born on Oct. 31, 1912), together with Ilse Balg or Vera Meyer-Waldeck, is one of the few female architects who successfully participated in the reconstruction of Berlin after the war. One of the first women accepted into the Bund Deutscher Architekten in 1948, she founded her own firm in 1949. She then participated in numerous competitions together with colleagues such as Wils Ebert, Werner Düttmann, or Paul Baumgarten. Her wide-ranging oeuvre, which she created until her retirement in 1981, shows Weström’s engagement with a present marked by transformation and the foundational principles of new construction. Her untiring commitment to a social, individually adaptable living has made her widely known. In 1957, her designs for model apartments were presented as pioneering at the exhibition „Die Stadt von Morgen”, part of „Internationale Bauaustellung” Berlin. Selected photographs, drawings, and models from the architect’s own papers alongside loans from the Verborgenes Museum and private collections will provide insights into the life and work of this unusual pioneer of architecture.</p> Mon, 01 Oct 2012 02:52:31 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Heinz Mack - Arndt - October 26th, 2012 - February 28th, 2013 <p>ARNDT freut sich mit Heinz Mack in Berlin - Werke von 1958-2012 die bisher umfangreichste Werkschau eines der bedeutendsten lebenden Deutschen Malers und Bildhauers im Berliner Kunsthandel zu präsentieren. Es ist dies auch die erste Berliner Einzelausstellung von Heinz Mack seit seiner Retrospektive im Pergamon Museum im Jahre 2006 und der offizielle Beginn der Zusammenarbeit zwischen Heinz Mack und Matthias Arndt.<br /> Gezeigt werden Hauptwerke aus allen Schaffensperioden, beginnend mit der bereits 1960 in der Galerie Schmela ausgestellten Leinwand „Black &amp; White, 1958“ (Preis auf Anfrage), sowie musealen Arbeiten aus der ZERO Zeit, wie „Weißes Relief, 1959“ (€ 300.000), der kinetischen Rotorarbeit „Prism Whirl, 1960“ (Denise René Gallery, New York; € 180.000) und dem „Cabinet of Light Treasures, 1964“ (Preis auf Anfrage). Auf fast 500 qm. Ausstellungsfläche werden insgesamt 40 Reliefs, Bilder, Skulpturen, kinetische Arbeiten und Arbeiten auf Papier von 1958 bis hin zu den jüngsten Bildern und Reliefs, die in diesem Jahr entstanden, präsentiert. Die Preise für die Arbeiten auf Papier beginnen bei € 10.000.</p> <p><br /> Die Ausstellung formuliert ein Bekenntnis des Künstlers Heinz Mack zu Berlin, wo er von seinem frühesten Kunstschaffen an, in Galerien, privaten und öffentlichen Sammlungen bis hin zu seinen zahlreichen Skulpturen im öffentlichen Raum in allen Kunstgattungen wirkt. Es ist dies die erste Ausstellung, die sich dezidiert dem Bezug Heinz Macks zu Berlin widmet. Zu der Ausstellung „Heinz Mack in Berlin“ erscheint eine zweibändige Broschüre, die auch als PDF-Version verfügbar ist.</p> <p>„Zentrales Anliegen der Ausstellung ist es nicht nur Heinz Mack als den innovativen und unermüdlich schaffenden Künstler zu zeigen, der er ist und der mehrere Künstlergenerationen bis hin in das aktuelle Kunstschaffen hinein inspirierte. Mich persönlich beeindruckt vor allem auch die tiefe Spiritualität des Gesamtwerkes von Heinz Mack und den Optimismus die es ausstrahlt.“    Matthias Arndt</p> <p><br /> Heinz Mack verschreibt sich als Künstler seit Jahrzehnten kontinuierlich der Aufgabe, das Licht in seiner kosmischen Dimension zu erforschen und darzustellen. Seit den 1960er Jahren gilt er als einer der wegweisenden Künstler für die Entwicklung der OP Art und der Kinetischen Kunst in Deutschland, deren Errungenschaften und internationale Auswirkungen seit einigen Jahren erst näher erforscht werden. Mit zahlreichen musealen Ausstellungen und Retrospektiven wurde das Werk Heinz Macks im vergangenen Jahr zum 80. Geburtstag des Künstlers umfassend präsentiert und der Einfluss seines Schaffens auf jüngere Künstlergenerationen deutlich erkennbar.</p> <p><br /> Mack ist in seinem künstlerischen Ansatz ein Humanist, der die Welt in all ihren Facetten zu begreifen und zu studieren sucht. Er zitiert Dichtung und Philosophie als Quellen seiner Forschung ebenso wie Naturwissenschaften und Technologie. Mit allen Mitteln und denkbaren Wegen versucht der Künstler seit Jahrzehnten und bis heute sein Wissen über das, was Licht ist, zu bereichern und darzustellen. Doch bei Mack geht es keineswegs um den Transfer oder die Vermittlung von tieferen Einsichten und Bedeutungen, die mit dem Sichtbaren der Dinge verwoben sind. Vielmehr legt er großen Wert darauf, die sinnliche Kraft und die grenzenlose Ausstrahlung von Licht als eine geistige, den Raum zwar transzendierende, sich aber in ihm verwirklichende und Distanzen auflösende Energie vorzustellen. Seine Vorstellung von Licht ist insofern eine dialektische, als dass er den Schatten als Pendant in seine ästhetischen Reflektionen stets mit einbezieht.</p> <p>Das außerordentliche Gesamtwerk Heinz Macks beinhaltet ebenso monumentale Ausführungen für den Außenraum und die Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Räumen. Viele davon wurden in Berlin umgesetzt: u.a. der 1987 vor dem Europacenter entstandene Lichtpfeiler, die Säulen-Arkaden und der Bronze-Obelisk am Henriettenplatz und die Piazzetta am Kulturforum.</p> <p> </p> <p>1931 im hessischen Lollar geboren, studiert Heinz Mack von 1950 bis 1953 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und schließt zusätzlich 1956 das Studium der Philosophie an der Universität Köln ab. Gemeinsam mit Otto Piene gründet er 1957 die Gruppe ZERO in Düsseldorf. Er nimmt an der Documenta II und Documenta III in Kassel teil. Neben Aufenthalten in New York, Arbeits- und Filmexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis erhält er 1970 eine Professur für einen Lehrauftrag in Osaka (Japan) und wird ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, der er bis 1992 angehört. Auf der 35. Biennale in Venedig vertritt er die Bundesrepublik Deutschland (mit Uecker, Pfahler und Lenk). 2004 wird Mack das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland als Erstauszeichnung verliehen, als Anerkennung für sein Werk und sein Wirken als Botschafter der Kulturen. 2011 wird Mack mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland geehrt.<br /> In annähernd 300 Einzelausstellungen und zahlreichen Ausstellungsbeteiligungen wurden bis heute Macks Arbeiten gezeigt. Seine Werke sind in 136 öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter in Berlin die Nationalgalerie, das Kupferstichkabinett und die Berlinische Galerie. Zahlreiche Bücher und Kataloge, sowie zwei Filme dokumentieren sein Schaffen.<br /> Heinz Mack lebt und arbeitet in Mönchengladbach und auf Ibiza.</p> Mon, 07 Jan 2013 09:12:59 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Group Show - Circleculture Gallery at Pret A Diner - January 19th, 2013 - February 28th, 2013 <p>The ephemeral character of all life and the universe is undeniable. Everything created by nature dissolves with the same certainty as it has arrived. It' s just a question of time. Plants, water and earth,<br />the animal world, whole solar systems and every human being are just there for a brief moment in the endless history of time. So it seems we all are simultaneously the audience and the actors of a beautiful ephemeral happening called: Life!</p> Tue, 15 Jan 2013 23:51:27 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Nasan Tur - Neuer Berliner Kunstverein - February 1st, 2013 - February 28th, 2013 <p>In his videos, photographs, installations and interventions, Nasan Tur (b. 1974 in Offenbach / Germany, based in Berlin) deals with political and social issues in a humorous way. The focus is mostly on approaching cultural differences and on reflecting the pro-cesses of social marginalization.<br />Solo exhibitions include: Kunstverein Mannheim (2012); Landeszeughaus, Graz (2011); Kunstverein Artitude, Berlin (2010); Rotor Association for Contemporary Arts, Graz (2010); Kunstmuseum Stuttgart (2009); TANAS, Berlin (2009); Goethe-Institut Belgrade (2009); Kunsthalle Mannheim (2007); Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden (2006).<br />Group exhibitions and biennials include: Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden (2012); MMCA Thessaloniki (2012); Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012); Grimmuseum, Berlin (2012); MNAC Bucharest (2011); Borusan Contemporary, Istanbul (2011); Art Gallery of BiH, Sarajevo (2011); ARTER, Istanbul (2011); TBA 21, Vienna (2010); Trieste Contemporanea (2010); A Foundation, London (2010); Schirn Kunsthalle, Frankfurt/Main (2009).</p> Wed, 13 Feb 2013 01:33:07 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list David Adamo, Nevin Aladag, Victor Alimpiev, Daniel Crooks, Lisa Junghanß, Melanie Manchot, Stefan Panhans, Jeremy Shaw, Mathilde Ter Heijne - Wentrup - February 15th, 2013 - February 28th, 2013 <p><strong>WENTRUP FILMSCREENINGS </strong><b><br /> </b><br /> In der Filmreihe geht es um die Inbesitznahme von Raum, sowohl des physischen als auch des gedanklichen,  durch Tanz, Bewegung  und Sprache.<br /> Massenbewegungen stehen einzelnen Protagonisten gegenüber. Beide loten den Raum aus, versuchen, seine Be- bzw Entgrenzung auszureizen.<br /> Während Einzelpersonen eher eine in sich geschlossene Einheit bilden, die sich je nach Aktion vom umgebenden Raum abkapselt oder versucht, in diesen hinein zu diffundieren, füllt die Masse den Raum, besetzt ihn im wörtlichen und auch im übertragenen Sinn.<br /> Wie passiv kann der Zuschauer bleiben, wenn die ihm (vermeintlich )bekannten Szenen umgedeutet werden, Schlüsselmomente wie Musik, die nur für die Protagonisten hörbar ist, vorenthalten bleiben etc ? Nicht zuletzt bleibt die Frage nach der Gesellschaft und ihrer Rolle. Die Filme gehen über eine bloße Abbildung von Phänomenen hinaus. Soziale Gefüge werden durch Sprachtiraden, Bewegungen abgebildet und sehr direkt hinterfragt; der gewohnte Gedankenraum gesprengt. Allen Filmen gemein ist ein extremes Energiepotential, das sie kreieren, manchmal den Betrachter auch ausschöpfen lassen.</p> <p>Mit Dank an die teilnehmenden Künstler, IBID Gallery, London und Regina Gallery, Moskau.<br /> Mit besonderem Dank an Anna-Catharina Gebbers für den inhaltlichen Austausch und ihre Unterstützung.</p> <p><strong>WENTRUP FILMSCREENINGS</strong><b><br /> </b><br /> The film series deals with the appropriation of both physical and intellectual space through dance, movement, and language. Mass movements are contrasted with individual protagonists. Both explore space and try to test its limits and go beyond them. Whereas individuals tend to form a self-contained unit that, depending on the action, isolates itself from the surrounding space or tries to diffuse into it, a mass fills space, and literally and metaphorically occupies it.<br /> How passive can a spectator remain when the (supposedly) familiar scenes are reinterpreted, when key elements like music that is only audible to the protagonists are denied to them, etc? Not least, there is the question of society and its role. The films go beyond a mere illustration or representation of phenomena. Social structures are quite directly questioned, and the familiar space of thinking is exploded. What all the films have in common is an extreme energy potential which they create and which they sometimes also let the beholder exploit. <br /> <br /> Thanks to the participating artists, IBID Gallery, London and Regina Gallery, Moscow.<br /> Special thanks to Anna-Catharina Gebbers for inspirations and her support.</p> Mon, 18 Feb 2013 12:39:26 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Christoph Girardet - Campagne Première Berlin - January 12th, 2013 - March 1st, 2013 <p>Christoph Girardet works primarily with found footage, mostly from the 1950s and 60s. It serves as source material for his visual research, in the course of which he initially dissembles and deconstructs scenes, before reassembling them in a way such that the actual structures and internal mechanisms of their content are rendered visible. Analysis of found footage thus engenders its own visual world, one that is revealed also in the series of small-format film stills on show in this exhibition.</p> <p><br />Girardet’s prints derive from footage that was accidentally found, or specifically researched, and subsequently isolated as freezeframes. On the basis of the formal details in these individual motifs, he compiles series that engender a new, cinematic narrative, or sometimes even go beyond. The series ‘TV – Red, Yellow, Blue’ (2009) consists of three separate monitors showing graphic parasitic images in red, yellow and blue, all of which were created for the original [sourced] film with the aid of simple masks. Girardet’s title refers to Barnett Newman’s legendary painting ‘Who's Afraid of Red, Yellow and Blue?’ which likewise plays with the effect of combining monochrome surfaces with stripes in primary colours.</p> <p><br />Other series are the result of time-consuming research. ‘Seven Strokes’ (2008) presents excerpts from seven films: seven almost identical images of artificial lightning. The repetition of this recycled motif highlights the serial nature of a film industry that sometimes draws on its own archives to generate images.</p> <p><br />In the ‘Seascapes’ (2012; work in progress), images of seemingly unidentifiable, empty maritime horizons of unknown location are assigned data coordinates that provide a clue to the images’ cinematic origins. These speculative location determination marks fictionalised historical events, as well as the fictitious ones featured in the respective film plots.  </p> <p><br />In addition, the exhibition presents several early works by Girardet, which revolve around the viewer’s perceptions and expectations. In ‘Talking to Delilah’ (1998), for example, two LED-texts display a dialogue between Samson and Delilah – from the eponymous film from 1949 – the content of which has been broken down into individual characters, transcribed here in alphabetical order. The difficulty the viewer faces in deciphering the encoded speech is analogous to the protagonist’s predicament: ‘Delilah! Delilah! Though my eyes could see, I was blind!’<br /> <br />�<em>Christoph Girardet (*1966 in Langenhagen), studied film at the Braunschweig University of Art (HBK), until 1994. He has been producing video, video installations and films since 1989, occasionally, since 1993, in cooperation with Volker Schreiner and regularly, since 1999, in cooperation with Matthias Müller. Girardet received a stipend for the International Studio and Curatorial Program in New York, in 2000, and one for the Villa Massimo Program in Rome, in 2004. The artist has shown his work worldwide in exhibitions and at film festivals and has received numerous awards and distinctions. He lives and works in Hanover.</em><br /><br /><em>Most recent solo exhibitions: Sprengel Museum Hannover; Kunstverein Hildesheim; Bê Cúbico, Recife (with Matthias Müller); Distrito 4, Madrid (with Matthias Müller). </em><br /><em>Most recent group exhibitions: National Centre for Contemporary Arts, Moscow; Eye Film Institute Netherlands, Amsterdam; CaixaForum, Barcelona; Coreana Museum of Art, Seoul.</em><br /><br /><em>Girardet is presently participating in the following group exhibitions in Germany: </em><br /><em>bis hier... 50 Jahre Kunstverein Bochum, Kunstmuseum Bochum (until 20 January, 2013);</em><br /><em>Points of View, Roemer- und Pelizaeus Museum Hildesheim (until 27 January 2013);</em><br /><em>Big Picture III (Szenen, Figuren), K21 Ständehaus, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (until 27 March 2013)</em><br /><br /><em>Girardet’s ‘The Eternal Lesson’ (2012) will feature in the film programme at the Transmediale (30 January – 03 February 2013) at Haus der Kulturen der Welt, Berlin.</em></p> Tue, 26 Feb 2013 16:10:59 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list - FREIES MUSEUM BERLIN - February 23rd, 2013 - March 1st, 2013 <p>Die Flughäfen Tempelhof und Tegel stehen potenziell als große Entwicklungsgebiete der Zukunft für Berlin zu Verfügung. Aufgrund der Größe und historischen Entwicklung kommt den beiden Flugfeldern eine hohe Symbolik als Bedeutungsträger der Stadtentwicklung in Berlin zu. </p> <p>Im Rahmen eines Workshops im Flughafen Tempelhof mit Studenten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU), Prof. Frank Schwartze, Lehrstuhl Stadtplanung und<b> </b>der<b> </b><strong>Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin</strong> haben wir die Grundlagen im Oktober 2012 für unser Projekt erarbeitet. Gegenstand der Untersuchung war der gesamte Entwicklungsraum Berlins, insbesondere der Vergleich von Tempelhof und Tegel, nach Lage und Ort, der Geschichte, den vorhandenen Plänen und der aktuellen Diskussion um die Stadtentwicklung.</p> <p>Die Mehrzahl der ausgearbeiteten Entwürfe konzentriert sich auf das Tempelhofer Flugfeld. In der Abwägung um Begriffe wie ‚Stadt der kurzen Wege‘, ‚Innenentwicklung vor Außenentwicklung’ bei einem hohen Druck auf dem Wohnungsmarkt experimentieren die Konzepte mit einer weitgehenden Bebauung der Innenstadtlage Tempelhofs. Einen zusätzlichen Hintergrund bildet das Motiv einer nahezu vollständigen Zurückhaltung zugunsten der freiräumlichen Entwicklung von Tegel. Alle Entwürfe arbeiten dennoch mit städtischem Freiraum und einer engen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in den neu entwickelten Quartieren. Als ein mögliches Ideal erscheint dabei die Integration der geplanten gewerblichen und industriellen Nutzung für Tegel in den neuen Stadtteilen auf dem Tempelhofer Flugfeld.</p> Tue, 12 Feb 2013 23:13:49 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Heike Nösslböck - G.A.S-station - February 8th, 2013 - March 1st, 2013 <p>Das Fenster/The window<br />an interactive and interdisciplinary installation project into the public space of Tempelherrenstraße in cooperation with international artist and artists from Berlin.</p> <p>Heike Nösslböck<br />Senseless coatings (Sinnlose Lackierungen), 2011-2012, Installation, objects in different formats and materials, coated.</p> <p>The process of insistent repeating gives those "envanescent objects everlasting lifes, an freeze" in time.</p> Mon, 11 Feb 2013 02:31:23 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Andreas Slominski - Villa Schöningen - June 3rd, 2012 - March 1st, 2013 <p>Ab dem 3. Juni ist im Garten der Villa Schöningen die Ausstellung "WALLS" von Andreas Slominski zu sehen. Fünf Mauern wurden im Garten der Villa Schöningen errichtet. Die erste Mauer wurde von oben nach unten gebaut. Die Zweite wurde von außen nach innen gemauert. Die dritte Mauer wurde auf den Kopf gestellt.</p> Sun, 28 Oct 2012 00:59:56 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Michel François, Asta Gröting, Marcellvs L., Guillaume Leblon, Aernout Mik, Robin Rhode, Mark Wallinger - carlier | gebauer - January 19th, 2013 - March 2nd, 2013 Wed, 16 Jan 2013 00:52:30 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Markus Amm, Sebastian Black, Paul Cowan - DUVE Berlin - January 19th, 2013 - March 2nd, 2013 <p dir="ltr" style="text-align: center; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">*Very New Works*</p> <p></p> <p dir="ltr" style="text-align: center; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Markus Amm, Sebastian Black, and Paul Cowan</p> <p></p> <p dir="ltr" style="text-align: center; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Opening Saturday, January 19, 2013, 6 - 9.30 pm</p> <p dir="ltr" style="text-align: center; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">January 19 - March 02, 2013</p> <p><br /> <br /> DUVE Berlin is pleased to present *Very New Works*, a group exhibition, including works on canvas, board, installation, and sculpture by artists Markus Amm, Sebastian Black, and Paul Cowan.<br /> <br /> *Very New Works* is a collection of three artists’ extremely recent creations, made specifically for the occasion of this exhibition.  Instead of focusing on specific works and their interactions, Very New Works brings together three artists who have diverse methods of creation, yet whose works all have strong sense of immediacy.  The pieces in the show are all metaphorically still damp - and the process of watching the materials dry parallels their finding their own solidified place in the world.  *Very New Works* captures the moment similar to when a pianist lifts their last finger from the keyboard and the final note echos through the hall - but before the concert hall either erupts in applause or just polite clapping.  A brief period of time when the art exists in a small vacuum, completed but not yet received.  <br /> <br /> In order to expose themselves to such a naked moment, Amm, Black, and Cowan all create work that has, in some form or another, a self-aware sense of humor.  Amm is playful in his processes - moving oil across board in his own wholly unique method, wittily aware of his place in the linage of art history.  Black’s work, both in his period pieces and his new sculpture work, cause the audience to laugh outright, but then leave them to wonder why they have just done so, the mark of a piece that achieves the difficult balance of using humor, but that is clearly not a joke.  Cowan’s work is clever, sharp, and even biting; simplicity in placement and complexity in and idiosyncrasy in combination of materials give the audience pause, and in its elegance invite the audience to an intense and self-reflective viewing.<br /> <br /> The exhibition takes the unadulterated millisecond of true newness, filled with tension, anticipation and excitement, and attempts to prolong it for just a bit longer to expand the rare experience of watching work come to life for the very first time.</p> <p>Markus Amm (b. 1969 in Stuttgart, DE, lives and works in Berlin. DE) received his education at Hochschule für Bildende Künste Hamburg and at Hochschule für Gestaltung.  Recent solo shows include, Herald Street, London, UK, Galerie Karin Guenther, Hamburg, DE, David Kordansky Gallery, Los Angeles, CA, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart, DE, and The Breeder, Athens, GR.  Past group exhibitions include: DCardi Black Box, Milan, IT; Timothy Taylor Gallery, London, UK; Märkisches Museum Witten, Witten, DE; and at DUVE Berlin, Berlin, DE.</p> <p>Paul Cowan (b. 1985 in Kansas City, MO, lives and works in Chicago. IL) received his MFA at University of Illinois at Chicago in 2012 and a BFA from Milwaukee Institute of Art &amp; Design in 2007.  Recent solo shows include, Clifton Benevento, New York, NY, Michael Jon Gallery, Miami, FL, Important Projects, Oakland, CA, Shane Campbell Gallery, Oak Park, IL and  The Pigeon Wing, London, UK. Past group exhibitions include: James Cohan Gallery, New York, NY; ICA, Philadelphia, PA; Manifest Exhibitions, Chicago, IL; Hannah Barry Gallery, London, UK; and at Green Gallery, Milwaukee WI.<br /> <br /> Sebastian Black (b. 1985 in New York City, NY, lives and works in New York City, NY) received his MFA at Columbia University in 2012 and a BA from Vassar College in 2007.  Recent solo shows include, <br /> C L E A R I N G, Brussels BE, NY, Karma, New York, NY. He co-curated an upcoming exhibition whic at Algus Greenspon in New York, NY.</p> Mon, 28 Jan 2013 00:28:13 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list GRÖNLUND-NISUNEN - Esther Schipper - February 2nd, 2013 - March 2nd, 2013 Mon, 11 Feb 2013 13:15:48 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list John Kelsey - Galerie Buchholz - January 19th, 2013 - March 2nd, 2013 <p><i>Watercolors are what the creative ones in the family did while summering on Cape Cod. It was a default activity, like boating, and another way of avoiding each other by the sea. Those small, thrifty, earnest, joyless, protestant landscapes were my first, wrong idea of art. <br /> <br /> In this new series of landscapes with data centers, a pastoral feeling is sometimes assisted by helicopter and satellite views. Owned and operated by companies like Apple, Google and Facebook (also by the government), data centers are the physical reality behind the myth of immaterial production and the knowledge economy, the actual places where information goes when we send it to “the cloud.” These are the massive, refrigerated, high security “server farms” and “data barns” that store and process everything we do when we work and socialize via networks, including information we no longer use or remember. Occasional interior views gaze down “cold aisles” of data processors.<br /> <br /> Some works actually were painted on Cape Cod:</i> Please respect my decision to end this long-distance relationship because it is not working for me <i>and</i> I do not want to talk to you or see you –<i> both portraits painted from life last summer. Other abstractions were made by painting around randomly scattered coins. And there are three paintings of names:</i> Rosamund Blazek, Faustine Honts <i>and</i> Mavis Maung – <i>the uncanny, not quite real sounding senders of spam emails advertising discount pharmaceuticals for erectile dysfunction and depression. The watercolors are mounted flat like photo prints on sheets of plexiglas and aluminum, and framed without glass for a more direct encounter with their watery, sensitive qualities. <br /> <br /> Three texts are composed using only the content of mass emails sent by Blazek, Honts and others. Random fragments of appropriated literature are often copied and pasted into such messages, and like the names are probably means of evading spam filters. Here the fractured writing is reorganized in poem-like forms – hallucinations of a potential literary space within the post-literary space of cyber-communication. The images in these compositions are my own cell phone photos, processed through Instagram.</i></p> Wed, 23 Jan 2013 00:11:30 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Group Show - Galerie Gebr. Lehmann, Berlin - January 18th, 2013 - March 2nd, 2013 Thu, 10 Jan 2013 23:49:46 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Hanneke van der hoEven - Galerie Neurotitan - February 15th, 2013 - March 2nd, 2013 <p align="left">Hanneke van der Hoeven ist eine Malerin und Zeichnerin die Geschichten erzählt. Sie zeichnet am liebsten die ganze Welt und noch etwas darüber hinaus; was möglich scheint, was möglich ist. In Serien, in Reihen, in Folgen, Bild für Bild, Blatt für Blatt, oft in Schwarz und Weiß, heftige Linienbewegungen, große Kontraste, begleitet von minimaler Farbeinstreuung. Alles schwebt, tanzt, kreischt und riecht, alles ist Bewegung, nicht voraussagbare Darstellung. Erzählte Geschichten auf Papier.</p> <p align="left">Corn.elius ist Drucker, Buchkünstler und Verleger. Er liebt Bücher. Schöne, gestaltete Bücher. Konzept, Bild, Text, Zeichnung auf Papier. Gefaltet in Pappe gebunden. Corn.elius ist ein Minimalist. Jedes Buch, jeder Druck ein Experiment. Seine Bücher druckt er im Siebdruck, in kleinen Auflagen, in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Illustratoren und Dichtern.</p> <p>Die Basis ihrer Zusammenarbeit ist Vertrauen und Bewunderung für das Werk des anderen und für das handwerkliche Können. Dies ist auch an der großen Palette gemeinsamer Künstlerbücher zu sehen.</p> <p>Darüber hinaus werden in der Ausstellung alle Bücher, die bisher in der edition wasser im turm.berlin erschienen sind, präsentiert. Der Verlag ist seit 1998 im Bereich der Künstlerbücher aktiv, und es wird eine Vielzahl von Büchern anderer Künstlern zu sehen sein.</p> Sat, 22 Feb 2014 15:48:23 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Hreinn Friðfinnsson - Galerie Nordenhake GmbH - Berlin - January 19th, 2013 - March 2nd, 2013 <p>Galerie Nordenhake is pleased to present an exhibition with new and recent works by Icelandic artist Hreinn Fridfinnsson. Fridfinnsson gained prominence as a leading figure of the Icelandic avant-garde after co-founding the artist group SUM in 1965. His conceptual works have a romantic and narrative character that critics have only recently recognised in certain forms of conceptualism of the late 1960s and 1970s and which is widespread in current artistic expressions. Some of his outdoor projects like the <em>House Project</em> (1974) or <em>Five Gates for the South Wind</em> (1971-72) can be considered as early Land Art.</p> <p>Hreinn Fridfinnsson’s art is rooted in the memories, experiences and at times sagas of his native Iceland and its contrasting landscapes. His works are characterized by an economy of means and precise minimal interventions. Making small additions or changes to the most mundane, insignificant materials he reveals or activates their conceptual potential— identifying the poetic component in what already exists.</p> <p>In his works the act of seeing is very often connected with the perception of space and nature. The installation <em>A Woman Resting in the Golden Ratio</em>, consisting of a photograph and two long mirrors proportioned according to the Golden Ratio, is a play on reflection, perspective, and illusion. The harmoniously composed picture of an Icelandic landscape with a women looking at a river meandering trough it, seems to extend into the gallery space. The river continues as a blue line on the two mirrors whose reflective surfaces conflate the landscape and the surroundings of the viewer.</p> <p>For Fridfinnsson an image is not self-sufficient but a tool to go beyond its own representative limits. It is essentially an act of thought characterized by poetic and often ironic levity and devoid of intellectual rigidity. In several works in the exhibition the artist evokes the complexity and ambiguity of the idea of space. In one of his works, which sits in one of the corners of the exhibition space a triangular piece of red acrylic glass is placed between three mirrors facing each other, thus creating a visually intriguing illusion of a three-dimensional geometric solid floating in an indefinable space. The mirrors double the image and return our gaze, creating moments of doubt and destabilized orientation. The way Fridfinnsson creates complex illusions evokes not only humble moments of wonder but also conveys profound metaphysical meanings, like ancient legends recalling how a rhyme was born from an echo, or a drawing of the outlines of a shadow.</p> <p>Born in 1943 in Baer Dölum, Iceland, Hreinn Fridfinnsson has been living in Amsterdam since 1971. He has recently had solo exhibitions at: The Hafnarfjordur Centre of Culture and Fine Art (2012), Bergen Kunstmuseum and Malmö Konsthall (both 2008); Reykjavik Art Museum and The Serpentine Gallery, London (both 2007). <br /> In 2012 he participated in the 30th Sao Paulo Biennial and represented Iceland at the 45th Venice Biennale in 1993. His work has been featured in the exhibition <em>Ends of Earth </em>at Haus der Kunst Munich and MOCA Los Angeles (both 2012). In 2000, the artist was the recipient of the prestigious Ars Fennica prize. Hreinn Fridfinnsson has been exhibiting with Galerie Nordenhake since 1989.</p> <p>__________________________________________________________</p> <p>Die Galerie Nordenhake präsentiert neue und kürzlich entstandene Arbeiten des isländischen Künstlers Hreinn Fridfinnsson. Fridfinnsson wurde als einer der führenden Vertreter der isländischen Avantgarde bekannt, nachdem er 1965 die Künstlergruppe SUM mitgegründet hatte. Seine konzeptionellen Arbeiten haben einen romantischen und erzählerischen Charakter. Eine Qualität, die Kritiker erst kürzlich für gewisse Formen des Konzeptualismus´ der späten 1960er und 70er Jahre herausgestellt haben und die in jüngeren künstlerischen Ausdrucksformen weit verbreitet ist. Einiger seiner Projekte im Außenraum wie das <em>House Project</em> (1974) oder <em>Five Gates for the South Wind</em> (1971-72) können als frühe Beispiele der Land Art betrachtet werden.</p> <p>Hreinn Fridfinnssons Kunst wurzelt in den Erinnerungen, Erfahrungen und manchmal auch den Sagen seines Herkunftslands Island und dessen kontrastreichen Landschaften. Kennzeichnend für seine Arbeiten sind Sparsamkeit der Mittel sowie präzise, minimale Interventionen. Durch kleine Veränderungen oder Hinzufügungen vermag er das konzeptuelle Potential profaner und unbedeutender Materialien aufzudecken bzw. zu aktivieren und identifiziert so die poetische Dimension des bereits Existierenden.</p> <p>Bei Fridfinnsson ist der Akt des Sehens sehr oft mit der Wahrnehmung von Raum und Natur verbunden. Die Installation <em>A Woman Resting in the Golden Ratio</em>, bestehend aus einer Fotografie und zwei langen Spiegeln die gemäß des Goldenen Schnittes proportioniert sind, ist ein Spiel mit Reflektion, Perspektive und Illusion. Das harmonisch komponierte Landschaftsbild mit einer Frau, die den durch die mondbeschienene Landschaft mäandernden Fluß betrachtet, scheint sich in den Galerieraum zu erstrecken. Der Fluss setzt sich als blaue Linie auf den beiden Spiegeln fort, dessen reflektierende Oberflächen die Landschaft und die Umgebung des Betrachters miteinander verschmelzen.</p> <p>Für Fridfinnsson ist das Bild kein Selbstzweck, sondern ein Instrument, um über dessen abbildenden Qualitäten hinauszureichen. Es ist bei ihm wesentlich ein Akt des Denkens, voll poetischer und oftmals ironischer Leichtigkeit und frei von intellektueller Rigorosität. In vielen Arbeiten der Ausstellung erzeugt der Künstler eine Vorstellung von der Komplexität und Mehrdeutigkeit von Raum. Bei der Arbeit, die in einer der Ecken des Ausstellungsraumes platziert ist, wurde eine dreieckige Platte aus rotem Acrylglas zwischen drei sich gegenüberstehenden Spiegel platziert. Es entsteht die visuell überwältigende Illusion eines dreidimensionalen geometrischen Körpers, welcher in einem undefinierbaren Raum zu schweben scheint.</p> <p>Die Spiegel verdoppeln das Bild und werfen unseren Blick zurück und lösen so Momente von Zweifel und destabilisierter Orientierung aus. Fridfinnssons Art und Weise komplexe Illusionen zu schaffen, erzeugt nicht nur bescheidene zauberhafte Momente, sondern eröffnet tiefsinnige metaphysische Bedeutungen, vergleichbar mit alten Sagen, die davon erzählen wie ein Reim aus einem Echo entstand, oder eine Zeichnung nach den Umrissen eines Schattens.</p> <p>1943 in Baer Dölum in Island geboren, lebt Hreinn Fridfinnsson seit 1971 in Amsterdam. Er hatte kürzlich Einzelausstellungen im The Hafnarfjordur Centre of Culture and Fine Art (2012), im Bergen Kunstmuseum und in der Malmö Konsthall (beide 2008), sowie im Reykjavik Art Museum und The Serpentine Gallery, London (beide 2007). 2012 nahm er an der 30. Sao Paulo Biennale teil. Er repräsentierte Island auf der 45. Venedig Biennale (1993). Seine Arbeit wurde in <em>Ends of Earth</em> im Haus der Kunst München und im MOCA in Los Angeles (beide 2012) gezeigt. Hreinn Fridfinnsson stellt seit 1989 in der Galerie Nordenhake aus.</p> Fri, 11 Jan 2013 22:44:50 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list