ArtSlant - Recently added http://www.artslant.com/ber/Events/show en-us 40 Jana Engel, Franziska Jyrch, Katharina Merten, Marike Schreiber - Kunstverein Tiergarten, Galerie Nord - August 1st - September 6th <p>Angeregt von Virginia Woolfs 1929 erschienenem Essay "A Room of One's Own", einem der Haupttexte der englischen Frauenbewegung, haben die K&uuml;nstlerinnen Jana Engel, Franziska Jyrch, Katharina Merten und Marike Schreiber, gemeinsam mit den Kuratorinnen Anna Jehle und Julia Kurz, ein Ausstellungskonzept und verschiedene Formate der Vermittlung erarbeitet, in dem sie sich kritisch mit zentralen Fragen nach den heutigen Bedingungen k&uuml;nstlerischer Arbeit und ihrer Pr&auml;sentation im institutionellen Kontext des zeitgen&ouml;ssischen Kunstbetriebs auseinandersetzen.&nbsp;<br />Woolf hatte mit ihrer Schrift grunds&auml;tzliche Erfordernisse und Notwendigkeiten f&uuml;r die k&uuml;nstlerische Produktion und aktive Teilhabe von Frauen identifiziert und postulierte als eine der ersten konkrete Bedingungen f&uuml;r eine gleichberechtigte Position von K&uuml;nstlerinnen im Kulturbetrieb des fr&uuml;hen 20. Jahrhunderts. Ausgehend von diesen Thesen wenden die vier K&uuml;nstlerinnen (Meistersch&uuml;lerinnen von Prof. Helmut Mark in der Fachrichtung Medienkunst an der Hochschule f&uuml;r Grafik und Buchkunst Leipzig) und die beiden Kuratorinnen (Absolventinnen des Masterstudiengangs &bdquo;Kulturen des Kuratorischen&ldquo; an der HGB Leipzig) ihren Blick in die Gegenwart k&uuml;nstlerischer Arbeit, ihrer Pr&auml;sentation und Rezeption.&nbsp;<br />In der Ausstellung &bdquo;A Room of One's Own&ldquo; vereinen sich kritische Perspektiven auf gesellschaftliche Raumproduktion und Repr&auml;sentation zu einer vielstimmigen, produktiven Debatte. Es werden Ergebnisse, Bedingungen, Anspr&uuml;che, Forderungen, Lesarten und Besetzungen von R&auml;umen f&uuml;r und durch sich selbst und andere verhandelt. Dabei sind die Themen und das Material der vier K&uuml;nstlerinnen nicht losgel&ouml;st von den Konditionen der Kulturproduktion zu verstehen, jenen R&auml;umen also, aus denen heraus und gleichzeitig f&uuml;r die ihre Kunst entsteht. Der Bogen spannt sich vom Atelier &uuml;ber den Ausstellungsraum, bis hin zum gesellschaftlichen Raum mit seinen Kulturtechniken und den &ouml;konomischen Bedingungen, die diese R&auml;ume strukturieren.&nbsp;<br /><br />Jana Engel entwickelt Objektinszenierungen und Fotoarbeiten, in denen sie grunds&auml;tzliche Fragen nach den Bedingungen von k&uuml;nstlerischer Produktion und Repr&auml;sentation nachgeht. Ihr zentraler Beitrag zur Ausstellung, die Installation A Coin Is actually just a Promise, verhandelt zum einen historisch-kulturelle Wertzuschreibungen an k&uuml;nstlerische Artefakte, wenn sie das von Heinrich Schliemann in Troja gefundende Diadem der Helena aus heutigen Alltagsmaterialien nachempfindet und als politisches Streitobjekt verschiedener Staaten, die einen Besitzanspruch auf den Schatz erheben, in den Kontext des zeitgen&ouml;ssischen Ausstellungsbetriebs transferiert. Zum anderen nehmen Arbeiten wie Encore, 16 bearbeitete Farbplots, konkreten Bezug auf England als Heimatland Virginia Woolfs und fokussieren am Beispiel der Pianistin Eileen Joyce Ph&auml;nomene einer popul&auml;ren K&uuml;nstlerinnenkarriere und ihrer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Inszenierungsstrategien.&nbsp;<br />Auch Franziska Jyrch setzt sich in ihren Installationen und Objektinszenierungen mit den Konditionen des Ausstellungsbetriebs und den Erwartungen an k&uuml;nstlerische Produktion anhand der eingesetzten Mittel auseinander. Ausgangsmaterial von Arbeiten wie Esplanade sind die klassischen dinglichen Koordinatensysteme bildender Kunst: Leinwand, Keilrahmen, Farbe und Verpackungsmaterialien werden dekonstruiert, fragmentiert und in ver&auml;nderten Konstellationen reinszeniert, um Konventionen im Rezeptionsverhalten bildender Kunst zu dechiffrieren und neue produktive Freir&auml;ume k&uuml;nstlerischen Arbeitens zu erschlie&szlig;en.&nbsp;<br />Katharina Merten befragt in ihren Arbeiten das Verh&auml;ltnis von Kunst und Gegenwart auf ebenso radikale Art und Weise. Ihre raumgreifenden Installationen, Videoarbeiten, minimalistischen Skulpturen und Objekte r&auml;umen der Abwesenheit der Dinge, den produktiven Leerstellen und der Imagination der Betrachtenden eine zentrale Rolle ein. Zitate aus Popkultur und Psychologie tauchen in ortsspezifischen Arbeiten wie Moon River oder This Is not a Love Song nicht nur in Titeln, sondern auch in Formen und Materialien auf. Sie thematisieren den sozialen, historischen und politischen Kontext des Ausstellungsraums und der darin agierenden Personen.&nbsp;<br />Wie ihre drei Kolleginnen setzt auch Marike Schreiber sich kritisch mit dem Kunstbetrieb und seinen inh&auml;renten Klassifizierungs- und Ordnungsstrukturen auseinander. Ihre Arbeiten fokussieren dabei weniger konkrete Produktionsbedingungen k&uuml;nstlerischer Arbeit als sie vielmehr grunds&auml;tzliche Fragen der Rezeption und Verwertung reflektieren. Ausgangspunkt der Arbeit Shapes ist die in den 1920er Jahren publizierte &bdquo;Theorie der Konstitutionstypen&ldquo; des Psychiaters Ernst Kretschmer, in der dieser auf der Grundlage von k&uuml;nstlerischen Frauendarstellungen den absurden Nachweis zu erbringen versucht, dass sich mit physischen Konstitutionen auch psychische Eigenschaften verbinden lassen. Diese Art von pseudowissenschaftlicher Vermessung und Kategorisierung bestimmt auch die Arbeit Scales (Trust us on this), deren mathematisch entwickelte Ma&szlig;einheiten durch die Verweigerung identischer Normen ihren eigentlichen Zweck auf analoge Weise ad absurdum f&uuml;hren.&nbsp;<br /><br />Gemeinsam haben K&uuml;nstlerinnen und Kuratorinnen mit der Textarbeit Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, den Small Talks und Wessen Raum? verschiedene Vermittlungsformate zur Ausstellung entwickelt:&nbsp;<br />Die Small Talks laden am Samstag, den 2. August um 17.00 Uhr die Besucher_innen zum direkten Gespr&auml;ch mit den K&uuml;nstlerinnen ein. Sie finden in Wessen Raum? statt, einer Installation, die die k&uuml;nstlerischen Arbeiten mit bildlichen und textlichen Referenzen kontextualisiert und den Rahmen der Ausstellung erweitern m&ouml;chte. Wessen Raum? ist einerseits eine Einladung an die Besucher_innen, die individuelle Definition des eigenen Raums jeder K&uuml;nstlerin nachzuvollziehen, gleichzeitig aber auch im Sinne Virginia Woolfs, die explizit darauf hinwies, wie wichtig ein Raum f&uuml;r die eigene Kreativit&auml;t und Entfaltung ist, sich die R&auml;umlichkeiten selbst anzueignen und f&uuml;r verschiedene Bed&uuml;rfnisse nutzbar zu machen.&nbsp;</p> Wed, 30 Jul 2014 00:11:35 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Cox Parrow, ter Hell, Gió di Sera, Axel Pahlavi, Mimmo Catania, Nicholas Kashian, Erdoğan Zumrutoglu, Christian Schmidt-Chemnitzer - FREIES MUSEUM BERLIN - August 1st 7:00 PM - 9:00 PM Tue, 29 Jul 2014 23:32:03 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list - DNA - August 8th - September 7th Tue, 29 Jul 2014 23:20:46 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Donata Benker, Lori Field, Iva Vacheva - janinebeangallery - August 5th - August 30th <p>janinebeangallery proudly presents&nbsp;&ldquo;City Sunset&rdquo; an upcoming group&nbsp;exhibition featuring Donata Benker,&nbsp;Lori Field, and Iva Vacheva.<br />Donata Benker, originally from&nbsp;Nuremberg arranges overlapping&nbsp;images of urban landscapes and the natural world. Within the luminescent&nbsp;fusion of these spaces, Benker creates depth, allowing the viewer a unique perspective.<br />The American artist, Lori Field, reinterprets old painterly techniques, creating bittersweet&nbsp;Portraits with encaustic as well silverpoint drawings.<br />The Bulgarian-born artist Iva Vacheva narrates many small stories through her paintings&nbsp;and drawings, in which reality and fantasy, happiness and sadness, eroticism and disgust,&nbsp;curiosity and ambivalence intermingle.</p> Wed, 30 Jul 2014 21:46:45 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Group Show - Galerie Neurotitan - August 16th - August 30th <p>Im Herzen Berlins kuratiert ADLER A.F. eine internationale Ausstellung. Diese umfa&szlig;t Kunst aus wiederverwertbarem Material, XXL-Malerei und TrashPercussion auf ungew&ouml;hnlichen Fundst&uuml;cken aus Blech.&nbsp;<br />In Kooperation mit KollegInnen aus M&uuml;nchen, Berlin, sowie aus Amerika und Kanada werden Werke gezeigt, die experimentelle Videofilme, Objektkunst, Installationen, Performance und gro&szlig;formatige Malerei umfassen. Professionalit&auml;t und der unbedingte Wille unkonventionelle und politkritische Arbeiten zu zeigen, die nicht dem Mainstream folgen, ist der gemeinsame Nenner der Akteure der TrashSzene und der unangepa&szlig;ten XXL-Malerei.</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">ADLER A.F./Kuratorin,TrashArt und XXL-Rupfnbilder/Berlin - M&uuml;nchen</p> <p>Die Trash-K&uuml;nstlerin ADLER A.F. transformiert Sperrm&uuml;ll zu Kunstwerken mit politischem Akzent: sie provoziert<br />zwischen Luxus und Askese. ADLER A.F. nahm 2011 an der Biennale in Venedig teil und wurde 2012 mit ihrer lebenden Skulptur &raquo;Trash Queen&laquo; auch zum Schrei-Tanz in Kassel zur &raquo;dOCUMENTA (13)&laquo; eingeladen.<br />In den Medien wird sie als trashigste M&uuml;nchner K&uuml;nstlerin bezeichnet, ihre Performances werden als besorgniserregender Unfug tituliert. ADLER A.F. bewegt sich zwischen Neo-Dada und ironischer<br />Gesellschaftskritik; sie gr&uuml;ndete 2008 in Berlin das weltweit einzige TrashArtMuseum, das sie MocTA nannte, Museum of contemporary TrashArt.</p> <p>Das Motto der international renommierten K&uuml;nstlerin ist: IN ART WE TRUST!</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">ANRA Andreas und Ralph Hilbert/eco&amp;eso Trash/BaW&uuml;</p> <p>Die Zwillingsbr&uuml;der Andreas und Ralph Hilbert arbeiten unter dem Namen ANRA eso &amp; eco Trash. Aus Fundst&uuml;cken, Weggeworfenem und Wohlstandsm&uuml;ll kreieren sie zeitkritische Installationen und Materialbilder die den Betrachter sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.<br />Sie sammeln und verwerten was Andere wegschmei&szlig;en, bevorzugt Gegenst&auml;nde die bereits ein Leben gelebt haben, verwandeln diese und geben ihnen einen neuen Sinn. Somit werden aus Messer, Gabeln und L&ouml;ffeln Werkzeuge der Kreativit&auml;t die ganze Kriege fressen. Exemplarisch daf&uuml;r sind die Anti-Kriegs Installationen mit dem Titel &ldquo;Kreativit&auml;t frisst Krieg&rdquo;.<br />Die Kunst von ANRA dreht sich immer auch um &Auml;sthetik und Sch&ouml;nheit, eine Sch&ouml;nheit die nicht dem g&auml;nigen Ideal entspricht und sich gegen Schnelllebigkeit und Massenkonsum richtet. Die Br&uuml;der beziehen Stellung &ndash; sie verurteilen die Machenschaften der Global Player, die mit ihrer Gier nach Macht und Weltherrschaft unseren Planet zerst&ouml;ren.<br />Gemeinsam stehen ANRA f&uuml;r eine friedliche, kreative Welt in der es keinen Platz f&uuml;r Gewalt und Unterdr&uuml;ckung gibt.</p> <p align="center">&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Marc Aurel/Malerei, XXL-Format/M&uuml;nchen</p> <p class="Subtitle2">&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">gerSCh aka Gerd Scheurer/Malerei, XXL-Format/M&uuml;nchen</p> <p>Gerd Scheuerers Bilder sind in erster Linie Elementarerfahrungen realer Momente. Diese Malerei stellt sich als eine elementare Praxis des Wirkens und Bewirktwerdens prim&auml;rer Formmomente dar. In ihrer malerischen Geste artikuliert sich unsymbolisch der einmalige und individuelle Beitrag des K&uuml;nstlers zu einem umfassenderen Geschehenszusammenhang mit universellem Charakter. Die Qualit&auml;t von Gerd Scheuerers Malerei misst sich ausschlie&szlig;lich an der Intensit&auml;t der ihr zugrunde liegenden k&uuml;nstlerischen Absicht.</p> <p>Gerd Scheuerer studierte von 1972 bis 1978 an der Akademie der Sch&ouml;nen K&uuml;nste in M&uuml;nchen. In langj&auml;hriger Auseinandersetzung mit Alfred North Whiteheads Philosophie, aber auch in der anhaltenden Besch&auml;ftigung mit schamanischen Wirklichkeitsbeschreibungen entwickelt sich sein eigenes Werk.</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Gregory de la Haba/Fotografie &amp; Malerei, XXL-Format/New York/USA</p> <p>Der geb&uuml;rtige New Yorker De la Haba ist K&uuml;nstler, Kurator, Schriftsteller und Direktor des International Fine Arts Consortium, einem halb-nomadischen Projektraum, der in der realen und der virtuellen Welt durch ein enges Netzwerk von K&uuml;nstlern, Kuratoren, Ratgebern, Sammlern, Unternehmern und Technikexperten funktioniert. Allen gemeinsam ist dabei die Motivation den Dialog zwischen Kunst und Avantgarde auszubauen.</p> <p>Zuletzt kuratierte De la Haba die Ausstellung "Who Shot Natalie White" und organisierte die Retrospektive des abstrakt-expressionistischen Malers Joann Gedney.<br /><br />De la Habas Kunst und seine Projekte sind auf vielen internationalen Biennalen und Messen vertreten, u.a. Salzach Biennial, Salzburg Arts Festival, Queens Museum, Kunsthaus Tacheles,Contemporary Istanbul, Mykonos Biennial, Scope Basel. Kunst und auch Texte des Harvard Absolventen mit Auszeichnung wurden zahlreich publiziert, u.a. in der Southampton Review, dem Whitehot Magazine, und dem New York Arts Magazine<br />De la Haba wird vertreten durch die Amstel Galerie, Amsterdam.</p> <p align="right">&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Hansen Jeremy/Installation/Vancouver - Detroit/ Kanada - USA</p> <p>Jeremy Hansens Arbeiten sind spontan kreiiert und inspiriert durch allt&auml;gliche Interaktionen. In dem Versuch seine Mitschuld am Zivilisationsm&uuml;ll zu mindern, entscheidet sich Hansen daf&uuml;r ausrangierten interessanten Abfall f&uuml;r seine Kunst zu verarbeiten. Im neurotitan wird er Arbeiten auf Papier zeigen und die wandgro&szlig;e Installation "Robot Rothko" aus in Berlin gefundenem Unrat.</p> <p>Hansen wird durch die River&acute;s Edge Gallery, Detroit, vertreten.</p> <p class="Text2" align="center">&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Hochrein Mia/Konzept - Aktion/M&uuml;nnerstadt</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Kathy Kissik/Assemblagen/Miami/USA</p> <p>Kathy Kissiks Mixed-Media Bilder und Skulpturen sind oftmals architektonisch. Kissik, die in Fotografie und Schwei&szlig;en ausgebildet wurde, w&auml;hlt ihre Materialien mit Sorgfalt. Sie sucht Komponenten, die sich visuell und konzeptionell zum aktuellen Arbeitsst&uuml;ck anbieten. Die Serie "URBAN WEAPONS" ist ein visueller Kommentar zum Gang-Leben und zur Gewalt in Miami, wo Kissik zur Zeit lebt und arbeitet.</p> <p>Kathy Kissik ist Absolventin der Museum School Boston und der Tufts University, wo sie ein postgraduierten Stipendium absolvierte. Sie erhielt zweimal den Pollock-Krasner-Grant und ihre Arbeiten werden in den USA, Europa und Kanada ausgestellt und sind sowohl in &ouml;ffentlichen als auch privaten Sammlungen zu finden.</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Tine Kindermann/Guckk&auml;sten/New York/USA</p> <p>Tine Kindermann, geborene Berlinerin, seit 1994 in New York, macht Guckk&auml;sten und Dioramen aus Kisten und M&uuml;ll, den sie auf den Stra&szlig;en der Lower East Side, dem ehemaligen "Kleindeutschland" findet, und bev&ouml;lkert sie mit Figuren, die sie aus einer Hobbymodelliermasse formt. Tines Arbeiten befinden sich u.A. in den Sammlungen von Cheryl Henson (der Tochter von Jim Henson, dem Muppet-Erfinder) und Iggy Pop.</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Krumbholz Stephanie/Installation, Konzeptkunst/Berlin</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Emil Memon/experimentelle Videos/New York/USA</p> <p class="Text1" align="right">&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">MORELLI/REDESIGN, Objekte/Berlin</p> <p>&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Cornelius Perino/Performance&amp;Konzept/Berlin - Jamaica</p> <p>Perino konstruiert seine Objekte und Bilder mit einer vision&auml;ren Wut, die ungebremst in seine Arbeit Eingang findet. Unvermittelt, mit enormer &auml;sthetischer Kraft, treffen die denkbar unterschiedlichsten Materialien und Techniken aufeinander. (Alfred Jons)</p> <p>&nbsp;&nbsp;</p> <p class="Subtitle2">Nele Stroebel/Skulptur lost&amp;found/Berlin - M&uuml;nchen</p> <p class="Text1">&nbsp;</p> <p>lost&amp;found besch&auml;ftigt sich mit dem &ouml;ffentlichen Raum als B&uuml;hne:&nbsp;<br /><br />Es werden bis zur Unkenntlichkeit ver&auml;nderte, demontierte Dinge auf die Stra&szlig;e oder in Tauschb&ouml;rsen gestellt, teilweise mit liebevollen Anweisungen versehen. Vieles soll gerettet werden, einer neuen Nutzung, einem Upcycling zugef&uuml;hrt, anderes wird einfach kryptisch hingem&uuml;llt. So zeigen sich an ein und dem selben Ph&auml;nomen urbane Abgr&uuml;nde und H&ouml;hen, die f&uuml;r Berlin so typische Polarit&auml;ten mit vollem Nachdruck: gro&szlig;e Sorgfalt und komplettes Chaos sind als Setzungen erlebbar.&nbsp;<br /><br />Als bildende K&uuml;nstlerin wandelt Nele Stroebel durch diese Zeichen mit Stift, Schnitzeisen und Kamera, verwandelt das eine oder andere. Und voil&aacute;: lost&amp;found ein Versuch die Seele der Dinge aufzusp&uuml;ren, einzukreisen und in ein begehbares Tagebuch zu transformieren. Mixed Media, Holz und Verwunderung.</p> Tue, 29 Jul 2014 22:43:24 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Group Show - Chert - July 18th - August 30th <p>'what do you write when men are puking into plastic bags' proposes works characterized by an interest in pattern and materiality and its lyrical expansive idea of how surfaces can be treated.&nbsp;</p> <p>a blue plastic bag flying in the blue sky<br /> a nivea sun bed and a group of swedish tourists<br /> colorfield painting with crumbs<br /> a red plastic bag flying in the blue sky<br /> Dot<br /> spoken surfaces are neither illusions nor utopias<br /> they breathe mathematically<br /> they hack the software beneath the architecture<br /> what is the end sad storyteller ?<br /> Dots</p> Sun, 27 Jul 2014 00:12:28 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Dimitri Ermakov - Museum Europäischer Kulturen - August 1st - October 5th <p>This year, the Museum Europ&auml;ischer Kulturen's annual season of European Culture Days is devoted to Georgia. To mark the occasion, the museum is presenting an exhibition from the National Museum of Georgia entitled "Wine - Culture."</p> <p>Wine has been made in the Caucusus region for 8000 years. Its cultural importance for Georgia and the Georgian people is still so significant that in 2013 UNESCO included the special technique of fermenting wine in amphora in its List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity.</p> <p>The exhibition displays photographs by one of Georgia's foremost photographers, Dimitri Ermakov (1846-1916), illustrating the wine-making process in the 19th and early 20th centuries. Implements for wine-making and vessels from the ethnographic collection of the National Museum of Georgia complete the picture of "Wine - Culture".</p> <p>The Georgian Culture Days are supported by the Georgian Embassy in Germany, the Georgian Ministry for Culture and the Preservation of Historic Monuments, the National Museum of Georgia, and other partners in Georgia and Germany, and include not only this exhibition, but a wide programme of events dedicated to Georgia's festivals, its traditions of music and dance and its contemporary literature.</p> Fri, 25 Jul 2014 08:37:33 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Carlfriedrich Claus - Neue Nationalgalerie - July 23rd - October 5th <p>Following on in its series 'Cabinet in the Gallery', the Kupferstichkabinett now presents a new one-room show in the Neue Nationalgalerie to coincide with the gallery's collection display 'Expansion of the Combat Zone, 1968-2000, the Collection, Part 3'. The Kupferstichkabinett's show features some 35 prints, drawings, and a three-dimensional object by the Saxon-born artist and thinker Carlfriedrich Claus.</p> <p>Based on his experimental use of language in visual poetry, Claus developed, in the early 1960s, the new visual format of the&nbsp;Sprachblatt, or 'speak sheet', in which his thoughts took shape in a blend of drawing and writing. Well versed in the writings of Karl Marx, Rudolf Steiner, Ernst Bloch, and other sources in the Judeo-Christian and Far-Eastern intellectual canon, Claus professed - in spite of his own experiences under the dogmatic state socialism of the GDR - a firm belief in a communist society, in which the 'naturalized individual' lives in harmony with a 'humanized natural world'. His text-drawings, often executed on both sides of transparent sheets, feature visually arresting, spindly forms that illustrate both the processual and dialectal (2 pages: thesis + antithesis = synthesis). Their lengthy titles, decipherable text passages, and recurring emblem-like motifs, such as eyes and hands, corners, and beams bring the viewer no closer to understanding their hidden meaning.</p> <p>The works on display here are on loan from a private Berlin collection. From the Kupferstichkabinett's own collection are a selection of sheets from the artist's two most important graphic works, the portfolios 'Aurora' (1977) and 'Aggregate K' (1988).</p> Fri, 25 Jul 2014 08:32:00 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Albert Kahn, Sergej M. Prokudin-Gorskii, Adolf Miethe - Martin-Gropius-Bau - August 1st - November 2nd <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <div class="intro" style="text-align: justify;"> <p>In commemoration of the outbreak of the First World War, the Martin-Gropius-Bau is presenting an exhibition entitled <em>The World c. 1914. Colour Photography Before the Great War</em>, which features nearly forgotten colour photographs and films commissioned by the French banker Albert Kahn (1860-1940) before the First World War. As the nations of Europe were already arming themselves for battle, Kahn, who was excited by the Lumi&egrave;re Brothers&rsquo; colour photography process, dispatched photographers out into the world to develop a unique photo archive. Over 70,000 colour photos have survived in this collection. They represent an immense ethnographic treasure and were also intended to perform a mission of peace: Bringing the outside world closer to home. Kahn&rsquo;s activities were intended to help secure the fragile peace. The exhibition brings this treasure trove of images from a long forgotten world to light.</p> </div> <p style="text-align: justify;">For Albert Kahn, knowledge of peoples, buildings, landscapes and lifestyles was directly related to his desire for global peace: People who know and respect one another, and who encounter one another face to face, do not need to wage war.</p> <p style="text-align: justify;">In 1908/09, excited by the new autochrome process of the brothers August and Louis Lumi&egrave;re, Kahn commissioned his photographers to document the world with the goal of assembling an archive of colour photographs from Europe, Asia and Africa. They photographed local scenes and people in typical clothing as well as monuments of cultural history.</p> <p style="text-align: justify;">From this global treasure trove, more than 160 images have been selected for this exhibition. The autochromes from the Kahn archive form the centrepiece. The exhibition also displays images and projections by Adolf Miethe (1862 &ndash; 1927) and Sergei M. Prokudin-Gorskii (1863 &ndash; 1944).</p> <p style="text-align: justify;">Adolf Miethe, the inventor of a panchromatic film-coating process and thus the creator of three-colour printing, played a significant role in the development of colour photography. His presentation before the Kaiser led to a commission to create a colour documentation of German landscapes for the St. Louis World&rsquo;s Fair. His work also enjoyed great popularity as collectible pictures sold with chocolate bars. This resulted in the &ldquo;Stollwerck Album&rdquo; &ndash; Germany&rsquo;s first coloured photographic album.</p> <p style="text-align: justify;">Moreover, the Miethe Process inspired the Russian photographer Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii. His work is present in the form of approximately twenty-five colour prints and fifty projected photos. A special item is on loan from the German Museum in Munich: The original projector with which Sergei Prokudin-Gorskii exhibited his work to Nicholas II, the last tsar. In 1909, as a result of this presentation, Prokudin-Gorskii received a commission to record the Russian Empire in 10,000 photos. Between 1909 and 1915, Gorskii made several thousand photographs of great brilliance. He documented the cultural diversity of the tsarist empire from the Crimean Peninsula to Siberia.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> Mon, 28 Jul 2014 12:09:49 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Junko Wada - Haus am Waldsee - August 14th - August 24th <p>Up to eight hours lasts her exhausting working process at a time. The paintings develop a subtle, unfamiliar threedimensionality, revealing a shimmering experience of nature. A ten-day summer jaunt with performance, talk and concert. We open the short summer exhibition with an outstanding performance by Junko Wada and famous artist Takehito koganezawa, who exhibited at Haus am Waldsee already in 2011.</p> Fri, 25 Jul 2014 08:14:18 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Marck, Sebastian Mögelin, Sebastian Herzau, Roy Nachum, Daniela Kovacic, Feng Lu, Marc Pätzold - Woeske Gallery - July 19th - August 25th Fri, 25 Jul 2014 05:17:53 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Jens Jensen, Hannes Meinhard - GALLERY BORN BERLIN - July 25th - September 13th <p>Jens Jensen<br />geboren 1940<br />lebt und arbeitet in Berlin und Paris</p> <p>Jens Jensen bearbeitet ein weites Feld der druckgraphischen Techniken: die Lithographie, die einen raschen malerischen oder zeichnerischen Duktus erlaubt und mit der er strahlende Farbfeste veranstaltet, die Kaltnadeltechnik und als umfangreichsten Teil seines druckgraphischen Werks, die Radierung.</p> <p>&mdash;</p> <p>Jens Jensen<br />born in 1940<br />lives and works in Berlin and Paris</p> <p>Jens Jensen processes further fields of printmaking techniques: Lithography, which allows a fast drawing or painting style with which he hosts a radiant celebration of colour, and the broadest techniques in his graphic work: Drypoint-etching and Metal Etching.</p> <hr /> <p>Hannes Meinhard</p> <p>geboren 1937<br />lebt und arbeitet in Barsinghausen</p> <p>Hannes Meinhard &auml;hnelt in seiner Haltung am ehesten Dieter Roth.<br />Wie Roth konzentriert er sich nicht auf die Ausformulierung einer Stilrichtung, sondern transformiert Impulse seiner Erfahrungsebene unmittelbar ins Werk.<br />Aus ihnen heraus w&auml;chst seine Welt der Obzession am Material Eisen als anarchistisch es Segment in unsere sich digital vernetzten Gegenwart, formt sich die Skulptur mitunter aus einer einzigen konzentrierten Einschmiedung ins Werkst&uuml;ck, wuchern die Inszenierungen raumgreifender Assemblagen aus Zahlreichen Fundst&uuml;cken und Materialfragmenten.</p> <p>&mdash;</p> <p>Hannes Meinhard<br />born in 1937<br />lives and works in Barsinghausen</p> <p>Hannes Meinhard&rsquo;s artistic attitude resembles most closely that of Dieter Roth.<br />Like Roth, he doesn&rsquo;t concentrate on the articulation of a style, but transforms impulses and experience into his work, out of which grows his world of obsessions using iron as an anarchistic segment in our present digital age. The sculpture develops out of one concentrated piece of machinery wrought or forged into spatial assemblages consisting of multiple found objects and fragments. Here the borders between art and life have been radically lifted.</p> Fri, 25 Jul 2014 05:06:59 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Zenon Texeira - CAMERA WORK - July 18th - September 13th <p>From&nbsp;July 18 until September 13, 2014, CAMERA&nbsp;WORK presents &raquo;The Official Formula 1 Opus Exhibition&laquo;. The exhibiton shows a fine selection of 40 portraits of the greatest legends from the history of Formula 1 &ndash; created by the artist Zenon Texeira using a unique camera.</p> Fri, 25 Jul 2014 04:53:40 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Anna Fasshauer - GALERIE NAGEL DRAXLER - August 1st - September 10th Mon, 28 Jul 2014 11:08:33 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list Group Show - Galerie Thomas Schulte - August 16th - August 27th <p>Scroll Down for English</p> <p>Mit der Gruppenausstellung &bdquo;Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen&ldquo; setzt Michael M&uuml;ller seine mehrteilige Suche nach dem, was Kunst heute ist oder sein kann, in den R&auml;umen der Galerie Thomas Schulte fort. Der Ausgangspunkt ist auch f&uuml;r diesen zw&ouml;lften Teil des Ausstellungszyklus&lsquo; der Roman &bdquo;Der Mann ohne Eigenschaften&ldquo; von Robert Musil, dessen Handlung&nbsp;im Jahr 1913 spielt. 1913 ist auch das Jahr, in dem Marcel Duchamp das sein erstes Readymade schuf und damit die Geschichte der Bildenden Kunst revolutionierte, w&auml;hrend er gleichzeitig erstmals f&uuml;r seine fr&uuml;here kubistischen Malerei &ouml;ffentlich Anerkennung erhielt.</p> <p>Michael M&uuml;ller versammelt in dieser von ihm organisierten Schau Beitr&auml;ge zeitgen&ouml;ssischer K&uuml;nstler und kultureller Akteure, die sich mit diesem f&uuml;r die Kunst noch heute wirksamen historischen Moment besch&auml;ftigen und auf je eigene Weise mit gr&ouml;&szlig;tenteils speziell f&uuml;r diese Ausstellung entstandenen Arbeiten darauf reagieren. So unterschiedliche Positionen wie die Malerei von Michael Kunze oder Friederike Feldmann treffen hierbei auf konzeptuelle Interventionen von Luis Camnitzer und Karin Sander, eine Performance von Jochen Dehn begegnet dem Beitrag des Sammler-K&uuml;nstlers Wilhelm Sch&uuml;rmann oder kuratorischen Eingriffen von Ellen Blumenstein und Lukas T&ouml;pfer. Au&szlig;erdem mit dabei: Athanasios Argianas, Wolfgang Betke, Angela de la Cruz, Martin Dammann, Ryan Gander, Bethan Huws, Vlado Martek, Ray K. Metzker, David Schutter, Nedko Solakov und Raphael Zarka.</p> <p>Im Rahmen der abc art berlin contemporary findet am Mittwoch, dem 17. September, von 18 bis 22 Uhr ein Empfang mit einer Performance von Jochen Dehn statt. Zudem h&auml;lt Ellen Blumenstein gegen Ende des Tages eine Einf&uuml;hrungsrede zum Duchamp&rsquo;schen Einfluss im Werk Michael M&uuml;llers.</p> <p>Michael M&uuml;ller continues his extensive search for what art is or can be in the space of Galerie Thomas Schulte with the group exhibition, "Der Kubist Marcel Duchamp mag nicht malen". Once again, this twelfth part of the exhibition cycle revolves around the year 1913 in which Robert Musil's novel, "The Man without Qualities", is set. This was the very year, in which Duchamp created his first Readymade and, thus, set a revolutionary milestone in art history, while at the same time he received much critical acclaim for his early Cubist paintings.</p> <p>For his show, Michael M&uuml;ller gathers contributions from contemporary artists and culturally involved individuals, who deal with this historic moment in art, to create works specifically for the exhibition. Such diverse positions as the paintings of Michael Kunze or Friederike Feldmann hereby meet the conceptual interventions of Luis Camnitzer and Karin Sander. Jochen&nbsp;Dehn's installation encounters the contribution of the collector-artist, Wilhelm Sch&uuml;rmann, or the curatorial interferences of Ellen Blumenstein and Lukas T&ouml;pfer. Also participating: Athanasios Argianas, Wolfgang Betke, Angela de la Cruz, Martin Dammann, Ryan Gander, Bethan Huws, Vlado Martek, Ray K. Metzker, David Schutter, Nedko Solakov, and Raphael Zarka.</p> <p>On Wednesday, September 17, in context of the abc art berlin contemporary, a reception will be hosted from 6 to 10 pm, including a performance by Jochen Dehn. Ellen Blumenstein will also give an introduction to the Duchampian influence in M&uuml;ller's work.&nbsp;&nbsp;</p> Fri, 25 Jul 2014 02:57:28 +0000 http://www.artslant.com/ber/Events/list http://www.artslant.com/ber/Events/list